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Starker Auftritt der SuS Triathleten beim Saisonauftakt in Drensteinfurt

Beim 4. Drensteinfurt-Triathlon fiel endlich der Startschuss für die neue Saison der Triathleten des SuS Stadtlohn. Insgesamt waren sieben Athleten des SuS in Drensteinfurt am Start um die Saison einzuläuten. Trotz kühler Temperaturen und windiger Bedingungen herrschte im gesamten Team große Vorfreude auf die ersten Wettkämpfe des Jahres.

Den Auftakt für den SuS machten die Nachwuchsathleten Mika Liesner und Juna Oberzaucher. Für beide Athleten standen 400m Schwimmen – 10 Kilometer Radfahren – 2,5 km laufen auf dem Programm.

Mika Liesner machte den Anfang. Er zeigte besonders im Wasser seine Stärke und konnte sich direkt an die Spitze des Feldes hängen. Für Verwirrung sorgten allerdings mehrere Athleten, die bereits nach rund 300 Metern das Wasser verließen. Liesner war sich sicher, dass noch eine Runde zu absolvieren war, und schwamm konsequent weiter. Damit lag er letztlich auch richtig, denn die anderen Athleten wurden aufgrund einer zu kurzen Schwimmstrecke disqualifiziert. Nach dem Schwimmausstieg hatte er jedoch mit Schwindel zu kämpfen und musste das Rennen leider aufgeben. „Zumindest habe ich richtig gezählt“, nahm er die Situation anschließend mit Humor.

Auch Juna Oberzaucher überzeugte mit einer starken Leistung. Das Schwimmen zählt zwar noch nicht zu ihrer Lieblingsdisziplin, dennoch zeigte sie dort deutliche Fortschritte aus den Wintermonaten. Auf dem Rad fehlte zunächst der Anschluss an eine Gruppe, dennoch arbeitete sie sich mit einer starken Leistung bereits bis auf Rang neun nach vorne. Ihre große Stärke spielte sie dann auf der Laufstrecke aus. Mit viel Power auf den letzten Kilometern konnte sie noch mehrere Konkurrentinnen überholen und erreichte nach starken 55:15 Minuten einen hervorragenden fünften Platz in der Jugend A. „Das Laufen war am besten, da konnte ich nochmal viele einholen“, freute sich sie im Ziel.

Nach den Nachwuchsrennen folgte der erste Start in der Landesliga Nord. Für den SuS Stadtlohn gingen Martin Kade, Stefan Kortboyer und Jürgen Gehling an den Start. Trotz des Fehlens eines vierten Starters zeigte sich einmal mehr der starke Teamgeist innerhalb der Mannschaft. Die Athleten unterstützten sich gegenseitig und pushten sich über den gesamten Wettkampf hinweg.  Es ging für alle Starter im Jagdstart über die Distanzen 800m Schwimmen, 40 km Radfahren und 10 km Laufen.

Martin Kade gehörte von Beginn an zu den stärksten Athleten des Tages. Nach einer längeren Verletzungspause bis Mitte März und zwei schwierigen Jahren mit verpassten Langdistanzrennen stand für ihn vor allem eines im Vordergrund: „Mein Ziel war es, wieder Spaß am Triathlon zu finden – und das hat geklappt.“ Bereits beim Schwimmen zeigte Kade seine Klasse und verließ als zweitschnellster Schwimmer der Liga das Wasser. Auch auf dem Rad gehörte er zur Spitzengruppe. Erst beim Laufen machten sich Krämpfe bemerkbar, wodurch er immer wieder kurze Geh- und Dehnpausen einlegen musste. Trotzdem erreichte er nach starken 1:56 Stunden Rang zwei der Gesamtwertung.

Auch Stefan Kortboyer erwischte einen gelungenen Saisonauftakt. Mit dem Schwimmen war er zunächst zwar nicht zufrieden, kämpfte sich danach aber eindrucksvoll zurück ins Rennen. Auf dem Rad machte er zahlreiche Plätze gut und wechselte bereits als 19. auf die Laufstrecke. Dort zeigte er seine Stärke und lief die zehn Kilometer mit einem Schnitt von vier Minuten pro Kilometer. Mit einer Gesamtzeit von 2:03 Stunden erreichte Kortboyer am Ende einen starken neunten Platz. „Es ist noch Luft nach oben, aber insgesamt war es ein gelungener Auftakt“, lautete sein positives Fazit.

Für Jürgen Gehling war es der erste Ligastart nach mehreren Jahren Pause. Entsprechend ging er das Rennen zunächst kontrolliert an, um sich die Kräfte gut einzuteilen. Besonders auf dem Rad konnte er trotz weniger Trainingskilometer überzeugen und viele Plätze gutmachen. Auch beim Laufen hielt er sein Tempo konstant und erreichte nach 2:24 Stunden das Ziel. Besonders hob Gehling anschließend den starken Zusammenhalt innerhalb der Mannschaft hervor: „Das Team hat mich richtig mitgezogen. Es macht einfach Spaß, mit so einer tollen Mannschaft unterwegs zu sein.“ Trotz des fehlenden vierten Starters erreichte das Team des SuS einen starken zehnten Platz in der Tageswertung von über 20 Mannschaften.

Neben den Ligastartern gingen auch noch Frank Dornbusch über die Volksdistanz und Michelle Alferink über die Kurzdistanz an den Start.

Nach drei Jahren Triathlonpause aufgrund einer langwierigen Knieverletzung war der Start in Drensteinfurt für Frank Dornbusch etwas ganz Besonderes. Über die Volksdistanz mit 400m Schwimmen, 20 km Radfahren und 5 km Laufen feierte er sein Comeback im Triathlonsport.

Vor allem beim Schwimmen und auf dem Rad zeigte Dornbush bereits wieder starke Leistungen und fand gut zurück in den Wettkampfrhythmus. Erst beim abschließenden Lauf merkte er die noch fehlenden Laufkilometer der vergangenen Monate. „Beim Laufen fehlt mir nach der Knieverletzung aktuell noch etwas Schnelligkeit und Ausdauer“ erklärt er nach dem Rennen ehrlich.

Nach insgesamt 1:19 erreichte er zufrieden das Ziel. Besonders wichtig war für ihn der gelungene Wiedereinstieg: „Ich bin erst seit Januar wieder richtig im Training und deshalb sehr zufrieden. Das Wichtigste ist aber: Es hat endlich wieder richtig Spaß gemacht.“

Aufgrund ihres Zweitstartrechts in der 2. Triathlon-Bundesliga für REatingen darf Michelle Alferink in dieser Saison nicht für das Ligateam des SuS Stadtlohn starten. Dennoch wollte sie gemeinsam mit dem Team in die Saison starten und ging über die Kurzdistanz an den Start. Den Wettkampf nutze sie gleichzeitig als letzten Form- und Materialtest für die Championships im slowakischen Samorin in der der kommenden Woche.

Alferink zeigte eine starke Leistung und kam bereits beim Schwimmen mit rund vier Minuten Vorsprung als erste Frau aus dem Wasser. Auf der Radstrecke konnte sie Ihren Vorsprung auf die nächstplatzierte Athletin weiter vergrößern. Auch beim abschließenden 10 km Lauf zeigte sie eine gute Form und blieb unter der 42 Minuten Marke. Nach 2:06 Stunden erreichte sie mit rund zwölf Minuten Vorsprung als erste Frau das Ziel.  „Ich wollte einfach nochmal einen Wettkampf machen und nach der langen Trainingsphase ohne Rennen schauen, wo ich aktuell stehe. Natürlich hoffe ich, dass die Form nächste Woche ähnlich gut ist – das wäre schon ein Traum“, blickte Alferink auf die bevorstehende Championship voraus. Dort wartet ein international stark besetztes Teilnehmerfeld auf sie.

Hier geht es zu den Ergebnissen: https://drensteinfurt-triathlon-2026.racepedia.de/ergebnisse

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TuS Recke entführt Punkte aus Stadtlohn – SuS zeigt starke Phasen im Heimspiel

Der SuS Stadtlohn hat am Sonntagabend in der Frauen-Bezirksliga Münsterland eine Heimniederlage hinnehmen müssen. Gegen den TuS Recke unterlag das Team nach einem lange offenen Spielverlauf mit 21:26 (11:12).

Vor heimischer Kulisse entwickelte sich zunächst eine ausgeglichene Partie. Beide Mannschaften begegneten sich auf Augenhöhe, sodass nach einer Viertelstunde beim Stand von 7:7 noch keine klare Tendenz erkennbar war. Stadtlohn zeigte sich kämpferisch und überzeugte insbesondere durch eine engagierte Defensive. Immer wieder war es Torhüterin Pauline van der Aa, die mit starken Paraden ihr Team im Spiel hielt und wichtige Akzente setzte. Recke nutzte dennoch einige Chancen konsequent und ging mit einer knappen 12:11-Führung in die Halbzeitpause.

Auch nach dem Seitenwechsel blieb die Partie zunächst umkämpft. Der SuS hielt dagegen und zeigte weiterhin großen Einsatzwillen, musste jedoch Mitte der zweiten Halbzeit eine stärkere Phase der Gäste hinnehmen. Trotz aller Bemühungen gelang es nicht, den Rückstand entscheidend zu verkürzen, sodass Recke sich letztlich durchsetzen konnte.

Für den SuS Stadtlohn endet damit die Saison. Positiv hervorzuheben ist die gut besetzte Bank der Mannschaft, durch die der SuS Stadtlohn in der kommenden Saison wieder durch zwei Damenmannschaften im Spielbetrieb vertreten sein wird. Ob der Klassenerhalt in der Bezirksliga gesichert ist oder noch ein Abstieg droht, ist derzeit allerdings noch offen. Hier heißt es, sich noch etwas zu gedulden.

Für den SuS Stadtlohn spielten: Hanne Wewers, Pauline van der Aa (beide Tor); Luisa Niebur (4 Tore), Amy Wientjes (3 Tore), Johanna Hornhues (2 Tore), Sophia Kahmen (2 Tore), Sophia Plate (2 Tore), Lene Wewers (2 Tore), Mia Böckers (1 Tor), Joelle Dirks (1 Tor), Emmy Gehling (1 Tor), Maja Neumeister (1 Tor), Annika Schlüter (1 Tor), Finja Wüpping (1 Tor), Lilith Grimmelt, Mia Ross

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Unentschieden gegen den Drittplatzierten Sparta Münster

Der SuS Stadtlohn hat sich in einem packenden Heimspiel der Männer-Bezirksliga Münsterland ein 24:24 (12:8)-Unentschieden gegen den Drittplatzierten Sparta Münster erkämpft. Vor heimischem Publikum entwickelte sich von Beginn an eine intensive Partie, in der vor allem Torhüter Fabian Krix in den ersten 20 Minuten mit starken Paraden glänzte und seinem Team früh Stabilität verlieh.

Die Stadtlohner starteten gut und setzten sich zwischenzeitlich auf 12:6 ab, ehe die Gäste bis zur Pause auf 12:8 verkürzten. Unkonzentrierte Aktionen in der Offensive und eine stabil stehende Abwehr auf beiden Seiten sorgten dafür, dass zwischen der 20. und 27. Minute keine Tore fielen. Auch nach dem Seitenwechsel blieb es ein Duell auf Augenhöhe. Trotz mehrfacher Führungen gelang es dem SuS nicht, sich entscheidend abzusetzen.

In der Schlussphase wurde es dann noch einmal richtig spannend. Eine halbe Minute vor dem Ende traf Sparta zum Ausgleich. Bester Werfer auf Stadtlohner Seite war Christoph Maschmeier mit neun Treffern. Jörg Levermann, der zur neuen Saison das Traineramt übernimmt, übernahm in diesem Spiel aushilfsweise schon das erste Mal die Verantwortung an der Seitenlinie. Durch die eigene Leistung an diesem Wochenende und die Ergebnisse der Konkurrenz ist der Klassenerhalt bereits vor dem letzten Spiel gesichert. Dieses bestreitet der SuS Stadtlohn am 9. Mai auswärts bei der SG Handball Ibbenbüren (Anwurf 15 Uhr).

Christoph Maschmeier (9), Simon Vennemann (5), Hannes Heming (4), Finn Oing (3), Dominik Dücker (1), Daniel Ostendorf (1), Johannes van Almsick (1), Simon Dalhues, Paul Heming, Sebastian Heming, Johannes Schneider, Fabian Krix, Luis Wilde

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SuS Triathlon-Nachwuchs glänzt beim Triathlon in Deventer

Einen erfolgreichen Auftakt in die Wettkampfsaison 2026 feierten die Nachwuchs-Triathleten des SuS Stadtlohn beim Triathlon in Deventer am 3. Mai. Der Supersprint-Wettkampf führte über 250 Meter Schwimmen im Hallenbad, 10 Kilometer Radfahren auf einer asphaltierten Strecke sowie 2,5 Kilometer Laufen. Gestartet wurde im Einzelstartmodus mit jeweils 30 Sekunden Abstand – ein Format, das ein hohes Maß an Renneinteilung erfordert.

Im Jugendrennen setzte Mats Völker ein deutliches Ausrufezeichen. Mit einer Zeit von 30:37 Minuten sicherte er sich souverän den Gesamtsieg. Noch erfolgreicher verlief das Rennen aus Vereinssicht bei den Mädchen: Ella Krumbeck gewann die weibliche Jugendwertung in 35:04 Minuten. Direkt dahinter folgte Juna Oberzaucher, die in 37:56 Minuten auf einen starken zweiten Platz lief – und das bei ihrem allerersten Triathlon überhaupt.

Für Ella Krumbeck und Mats Völker diente der Wettkampf in erster Linie als gezielter Formtest für den anstehenden Deutschlandcup in Forst. Beide nutzten die Gelegenheit, um unter Wettkampfbedingungen Abläufe zu testen und Sicherheit zu gewinnen.

Im offenen Rennen der Erwachsenen zeigte zudem der Junior Mika Liesner eine überzeugende Leistung. In einem stark besetzten Feld belegte er mit einer Zeit von 31:15 Minuten den fünften Platz in der Männerwertung, verpasste das Podium denkbar knapp und bestätigte damit seine gute Frühform.

Während für Völker und Krumbeck der Fokus auf dem Deutschlandcup liegt, war der Start in Deventer für Oberzaucher und Liesner eine wichtige Standortbestimmung im Hinblick auf das Qualifikationsrennen für die Deutschen Meisterschaften in Steinfurt.

Mit zwei Siegen, einem zweiten Platz und einer weiteren starken Top-Platzierung fällt das Fazit der SuS-Triathleten zum Saisonauftakt durchweg positiv aus – die Form stimmt und macht Hoffnung auf die kommenden Höhepunkte der Saison.

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Knappe Niederlage zum Abschluss – SuS Stadtlohn zeigt Moral in Nordwalde

SuS Stadtlohn Damen - VfL Eintracht Mettingen Amy Wientjes

Im letzten Auswärtsspiel der Saison musste sich der SuS Stadtlohn beim SC 28 Nordwalde denkbar knapp mit 34:35 (17:17) geschlagen geben. In einer Partie, in der es tabellarisch für beide Mannschaften um nichts mehr ging, entwickelte sich ein offener Schlagabtausch mit hohem Tempo und vielen Toren.

Der SuS erwischte den besseren Start und setzte sich früh mit 3:1 und später sogar mit 11:7 ab. Doch Nordwalde kämpfte sich Mitte der ersten Halbzeit zurück und glich kurz vor der Pause zum 17:17 aus.

Auch nach dem Seitenwechsel blieb die Partie ausgeglichen. Keine Mannschaft konnte sich entscheidend absetzen, und so wechselte die Führung mehrfach. Stadtlohn überzeugte weiterhin mit variabler Angriffsleistung, während Nordwalde vor allem über ihre torgefährlichen Einzelspielerinnen zum Erfolg kam.

In der Schlussphase geriet der SuS mit vier Toren in Rückstand (30:34), zeigte jedoch große Moral. Angetrieben von einer starken Schlussphase kämpften sich die Gäste Tor um Tor heran und glichen kurz vor Schluss zum 34:34 aus. Doch in der letzten Minute hatte Nordwalde das bessere Ende für sich und erzielte per Siebenmeter mit der Schlusssirene den entscheidenden Treffer zum 35:34.

Trotz der Niederlage kann der SuS Stadtlohn auf eine engagierte Leistung zurückblicken. Das letzte Saisonspiel steht für die Handballdamen des SuS am Sonntag, 3. Mai, auf dem Plan. Anwurf ist um 17:30 Uhr in der Burgsporthalle in Stadtlohn gegen die Damen des TuS Recke. 

Für den SuS Stadtlohn spielten: 

Hanne Wewers (Tor); Johanna Hornhues (7 Tore), Amy Wientjes (6 Tore), Mia Boeckers (4 Tore), Rieke Gross-Heynk (3 Tore ), Pauline Jaegers (2 Tore), Sophia Plate (2 Tore), Annika Schlüter (2 Tore), Lene Wewers (2 Tore), Finja Wuepping (2 Tore), Enny Liz Bütterhoff (1 Tor), Marike Frechen (1 Tor), Sophia Kahmen (1 Tor), Luisa Niebur (1 Tor), Annik Büger und Jannah Robers

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Harter Kampf gegen Tabellenführer bleibt unbelohnt

SuS Stadtlohn 1. Herren - SC Arminia Ochtrup

Am Samstag empfing die erste Handballmannschaft des SuS Stadtlohn den Tabellenführer aus Ochtrup in der Burghalle. Am Ende mussten sich die Gastgeber nach einem torreichen und intensiven Spiel mit 37:40 (17:22) geschlagen geben. Ausschlaggebend waren vor allem zehn unkonzentrierte Minuten in der ersten Halbzeit, in denen Stadtlohn einen Rückstand aufbaute, den sie später nicht mehr vollständig aufholen konnten.

Beide Teams starteten mit hohem Tempo in die Partie und machten früh deutlich, dass sie auf Sieg spielen wollten. Nach zwölf Minuten gelang es den Stadtlohnern, sich durch einen Doppelschlag von Dominik Dücker mit 9:7 abzusetzen. Diesen knappen Vorsprung verteidigten sie bis zur 16. Minute.

Dann folgte jedoch ein Wendepunkt: Johannes van Almisck, der bis dahin mit vier Treffern eine starke Anfangsphase zeigte, traf seinen Gegenspieler unglücklich im Gesicht und sah die direkte Rote Karte. In der Folge verlor das Spiel der Gastgeber zunehmend an Struktur. Ab der 20. Minute häuften sich technische Fehler, sodass Ochtrup innerhalb von sieben Minuten von 14:14 auf 16:22 davonziehen konnte.

Auch nach der Pause zeigte sich zunächst ein ähnliches Bild. In der 37. Minute lag Stadtlohn mit 21:28 zurück, doch dann starteten die Gastgeber eine beeindruckende Aufholjagd. Innerhalb weniger Minuten verkürzten sie den Rückstand auf vier Tore. Mit großem Kampfgeist gelang in der 54. Minute der Anschluss zum 35:37 – die Hoffnung auf Punkte gegen den Tabellenführer lebte wieder auf.

In den Schlussminuten entschieden jedoch zwei verursachte Siebenmeter zugunsten der Ochtruper die Partie, da diese ihre Chancen sicher nutzten. So blieb es am Ende bei der 37:40-Niederlage, die zwar den großen Einsatz und Kampfwillen der Stadtlohner widerspiegelt, zugleich aber auch die hohe Anzahl an Gegentoren als entscheidenden Faktor offenlegt.

Am kommenden Samstag um 16:30 Uhr bietet sich den Stadtlohner Zuschauern die letzte Gelegenheit, ihre Mannschaft in der heimischen „Burghölle“ zu unterstützen. Gegner ist Sparta Münster, gegen die mit einem Punktgewinn der Klassenerhalt gesichert werden kann.


Christoph Maschmeier (7), Hannes Heming (7), Finn Oing (5), Dominik Dücker (5), Paul Heming (5), Daniel Ostendorf (4), Johannes van Almsick (4), Jan-Gerrit Brillert, Johannes Schneider, Simon Vennemann, Sebastian Heming, Jonas Hueske, Fabian Krix

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Starker Saisonauftakt für SuS Stadtlohn beim DTU Cup in Halle

Beim Auftakt der DTU-Cup-Serie am 25. und 26. April 2026 in Halle (Saale) zeigten drei Nachwuchsathleten des SuS Stadtlohn überzeugende Leistungen. Der Wettbewerb fand im Rahmen des traditionsreichen GISAduathlons in Halle-Ost (Ortsteil Döllnitz) statt und markierte das erste Rennen der bundesweiten Nachwuchsserie der Deutschen Triathlon Union. 

Ella Krumbeck, Mats Völker und Paul Kneifel in Halle

Die Veranstaltung erstreckte sich über zwei Tage und bot ein besonderes Wettkampfformat: Am Samstag wurde zunächst das Schwimmen in der Halle ausgetragen, während am Sonntag die weiteren Disziplinen auf dem Wettkampfgelände in Lochau folgten.

Für die Altersklasse Jugend B, in der die Stadtlohner Athleten starteten, standen 400 Meter Schwimmen, 7 Kilometer Radfahren und 2 Kilometer Laufen auf dem Programm. 

Das Rennen wurde als Verfolgungswettkampf durchgeführt: Die Schwimmzeiten bestimmten die Startabstände für das Einzelzeitfahren auf dem Rad sowie den abschließenden Lauf.

Ella Krumbeck ging nach 5:42 Minuten im Schwimmen als 35. ins Rennen. Mit einer soliden Radzeit von 14:13 Minuten und 8:25 Minuten im Laufen arbeitete sie sich Platz um Platz nach vorne und belegte am Ende Rang 28.

Mats Völker überzeugte bereits im Wasser mit starken 4:58 Minuten und startete als Neunter in das Verfolgungsrennen. In einem hochklassigen Teilnehmerfeld zeigte er konstante Leistungen (13:07 Minuten Rad, 6:41 Minuten Lauf) und erreichte einen starken 12. Platz. Besonders erfreulich: Mit diesem Ergebnis erfüllte Mats bereits die Kaderkriterien und sicherte sich frühzeitig den Kaderstatus für das Jahr 2027.

Paul Kneifel nahm das Rennen nach 5:45 Minuten im Schwimmen von Platz 48 auf. Mit einer kämpferischen Leistung (13:25 Minuten Rad, 6:50 Minuten Lauf) konnte er sich deutlich steigern und bis auf Rang 31 nach vorne arbeiten.

Der DTU Cup gilt als wichtigste nationale Nachwuchsserie im Triathlon und dient als Gradmesser für die Entwicklung der besten jungen Athletinnen und Athleten Deutschlands.

Für die drei Starter des SuS Stadtlohn war der Wettkampf in Halle ein gelungener Saisonauftakt, der vielversprechende Perspektiven für die kommenden Rennen der Serie bietet.

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Starke Defensive reicht nicht aus: Stadtlohn scheitert an der eigenen Chancenverwertung

Herren 1 - HSG Pr Bor Muenster

Nach drei spielfreien Wochenenden empfingen die Stadtlohner Handballer die Gäste von Preußen Borussia Münster in der Burghalle. In einer intensiven und ausgeglichenen Partie, in der sich keine Mannschaft über die gesamte Spielzeit hinweg mit mehr als drei Toren absetzen konnte, mussten sich die Gastgeber am Ende knapp mit 23:25 (13:13) geschlagen geben.

Die Stadtlohner erwischten einen guten Start in die Begegnung. Torhüter Fabian Krix konnte sich früh mit mehreren Paraden auszeichnen und trug dazu bei, dass seine Mannschaft nach sechs Minuten mit 3:2 in Führung lag. Es sollte jedoch die einzige Führung im gesamten Spiel bleiben. Positiv hervorzuheben war vor allem die Defensive, die sich im Vergleich zu den vorherigen Spielen deutlich stabiler präsentierte. Auch die Rückkehr von Hannes Heming nach seiner Verletzungspause sorgte für bessere Abstimmung in der Abwehr.

Allerdings gelang es den Gastgebern nicht, die defensive Stabilität auch im Angriff konsequent umzusetzen. Zu häufig scheiterten die Rückraumschützen am gegnerischen Torhüter oder ließen gute Chancen ungenutzt. Dennoch blieb die Partie durch einzelne einfache Treffer ausgeglichen, sodass es mit einem leistungsgerechten 13:13 in die Halbzeitpause ging. Besonders überzeugte in der ersten Hälfte Johannes van Almsick, der am Kreis nicht nur fünf Treffer erzielte, sondern auch in der Abwehr mit starken Aktionen glänzte.

Auch nach dem Seitenwechsel blieb das Spiel hart umkämpft und ausgeglichen. Die Gäste aus Münster konnten sich jedoch vor allem durch zahlreiche verwandelte Siebenmeterwürfe immer wieder leicht in Führung halten. Trotz kämpferischer Leistung und wichtiger Paraden in der Schlussphase gelang es den Stadtlohnern nicht mehr, das Spiel zu drehen. 30 Sekunden vor dem Ende bot sich noch die Chance zum Ausgleich, die jedoch ungenutzt blieb. Im direkten Gegenzug entschieden die Münsteraner die Partie mit einem schnellen Treffer endgültig zu ihren Gunsten.

Am Ende stand eine knappe 23:25-Niederlage für die Stadtlohner, die jedoch insbesondere in der Defensive eine deutliche Leistungssteigerung zeigten. Am kommenden Samstag ab 16:30 Uhr steht erneut ein Heimspiel an, in dem neben der stabilen Abwehr auch die Offensive in Topform sein muss, um den Tabellenführer aus Ochtrup zu bezwingen.

Christoph Maschmeier (8), Johannes van Almsick (5), Manuel Lütke Lanfer (4), Hannes Heming (3), Simon Vennemann (2), Paul Heming (1), Johannes Schneider, Jan-Gerrit Brillert, Dominik Dücker, Jan Tegelkamp, Daniel Ostendorf, Fabian Krix, Jonas Hueske

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Auswärtsniederlage in Neuenkirchen

Damen - Neuenkirchen-10

Trotz der deutlichen 22:34 (8:16)-Niederlage beim SuS Neuenkirchen 09 zeigte der SuS Stadtlohn vor fremder Kulisse eine engagierte und kämpferische Leistung, auf der sich aufbauen lässt. Vor den Zuschauern in Neuenkirchen hielt das Team vor allem in der Anfangsphase gut mit, ehe sich die Gastgeberinnen durch eine starke Serie erstmals absetzen konnten.

Bis zur Mitte der ersten Halbzeit blieb Stadtlohn in Schlagdistanz (6:9), musste dann jedoch eine Phase mit mehreren schnellen Gegentoren hinnehmen. Dennoch bewies die Mannschaft Moral: Der Treffer von Sophie Groß-Heynk zum 7:14 beendete den Lauf des Gegners und zeigte, dass sich das Team nicht aufgab. Auch wenn der Rückstand zur Pause bereits acht Tore betrug, war der Einsatz ungebrochen.

Im zweiten Durchgang gelang es Stadtlohn immer wieder, offensive Akzente zu setzen. Besonders Mia Böckers überzeugte mit acht Treffern und war die treffsicherste Spielerin ihres Teams. Insgesamt präsentierte sich die Mannschaft kämpferisch und hielt phasenweise gut dagegen, auch wenn Neuenkirchen seine Chancen konsequenter nutzte und sich mit diesem Sieg die Meisterschaft sicherte.

Positiv hervorzuheben ist zudem die faire Spielweise beider Teams. Für den SuS Stadtlohn gilt es nun, die gezeigten Ansätze mitzunehmen und im kommenden Spiel beim SC 28 Nordwalde am Samstag, 25.04., weiter zu stabilisieren.

Für den SuS Stadtlohn spielten: Pauline van der Aa (Tor); Mia Böckers (8), Pauline Jaegers (3), Sophia Plate (2), Amy Wientjes (2), Emmy Gehling (1), Rieke Groß-Heynk (1), Sophie Groß-Heynk (1), Johanna Hornhues (1), Sophia Kahmen (1), Maja Neumeister (1), Luisa Niebur (1), Joelle Dirks, Annika Schlüter, Finja Wüpping

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Auswärtsniederlage in Gronau

Die Handballdamen des SuS Stadtlohn mussten sich am Sonntag auswärts dem SV Vorwärts Gronau 09 mit 23:31 (12:16) geschlagen geben.

Trotz eines engagierten Auftritts über weite Strecken und einer guten Abwehrleistung konnte die Mannschaft die Niederlage am Ende nicht verhindern. Die Partie begann ausgeglichen. Beide Teams begegneten sich zunächst auf Augenhöhe, sodass es nach 15 Minuten 7:8 für Gronau stand. Stadtlohn zeigte in dieser Phase eine stabile Abwehrleistung und hielt das Spiel offen. In der Folge schlichen sich jedoch vermehrt Fehler im Angriffsspiel der Gäste ein, die Gronau konsequent mit Tempogegenstößen bestrafte. Bis zur Halbzeit konnten sich die Gastgeberinnen auf
16:12 absetzen, auch weil der Stadtlohner Mannschaft im Angriff zunehmend die Ideen fehlten.

Nach dem Seitenwechsel blieb Stadtlohn zunächst in Schlagdistanz und zeigte weiterhin Kampfgeist. Bis zur 45. Minute hielt das Team den Rückstand beim Stand von 18:21 noch in Grenzen. In der Schlussphase fehlte dem SuS Stadtlohn jedoch die nötige Konsequenz im Abschluss sowie die letzte Durchschlagskraft. Gleichzeitig nutzte Gronau seine Chancen effizient und setzte sich entscheidend ab. Am Ende stand eine deutliche 23:31-Niederlage für die Gäste, sodass Stadtlohn weiterhin als Tabellenvorletzer um Punkte kämpfen muss. Nach einer kurzen Pause geht es am 12. April um 16:00 Uhr vor heimischem Publikum in der Burgsporthalle gegen den SC 28 Nordwalde weiter.

Für den SuS Stadtlohn spielten: Stephanie Gevers, Hanne Wewers (beide Tor); Amy Wientjes (5 Tore), Emmy Gehling (3 Tore), Rieke Groß-Heynk (3 Tore), Pauline Jaegers (3 Tore), Maja Neumeister (3 Tore), Mia Böckers (2 Tore), Johanna Hornhues (2 Tore), Luisa Niebur (1 Tor), Finja Wüpping (1 Tor), Joelle Dirks, Sophie Groß-Heynk, Sophia Kahmen,
Annika Schlüter und Lene Wewers