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Erfolgreicher Saisonstart der SuS Triathleten in die Liga-Saison

Am vergangenen Sonntag startete die Ligamannschaft der Triathlonabteilung des SuS Stadtlohn erfolgreich in die neue Saison der Landesliga des NRWTV. Beim ersten Wettkampf im Rahmen des 32. Steinbecker Triathlon traten die Athleten über die Olympische Distanz an und überzeugten trotz herausfordernder Bedingungen mit beeindruckenden Leistungen.

Das Team, bestehend aus Martin Kade, Olaf Steinhagen, Stefan Kortboyer und Michelle Alferink stellte seine Stärke eindrucksvoll unter Beweis. Bereits beim Schwimmen zeigte Martin Kade seine Klasse und kam als Erster aus dem Kanal. Michelle Alferink, die während des Schwimmens mit Atemproblemen zu kämpfen hatte und teilweise auf Brustschwimmen umstellen musste, fand ihren Rhythmus wieder und verließ als Zweite des Teams das Wasser. Stefan Kortboyer hatte Schwierigkeiten den Anschluss an die Gruppe zu halten und folgte als Dritter, während Olaf Steinhagen als Vierter des Teams ebenfalls eine solide Schwimmleistung ablieferte.

Das Team des SuS in Steinbeck: Olaf Steinhagen, Michelle Alferink, Martin Kade und Stefan Kortboyer

Die anschließende Radstrecke verlangte den Athleten alles ab. Mit Steigungen von bis zu 10% und starkem Wind waren die Bedingungen alles andere als einfach. Martin Kade konnte seine Führung behaupten und wechselte nach 1:29 Stunden auf die 10,5 Kilometer lange Laufstrecke. Olaf Steinhagen zeigte trotz eines durchschnittlichen Tempos von „nur“ 36 km/h aufgrund der schwierigen Bedingungen mal wieder eine beeindruckende Radleistung. Er überholte seine Teamkollegen und ging als Zweiter des Teams auf die Laufstrecke. Stefan Kortboyer und Michelle Alferink folgten ihm einige Minuten später und konnten beim Laufen noch einige Plätze gutmachen.

Beim Laufen musste Kade dann leider noch zwei Konkurrenten vorbeiziehen lassen, somit erreichte er das Ziel als dritter der Gesamtwertung und als erster des Stadtlohner Teams (2:13 Std.). Stefan Kortboyer holte schließlich seinen Teamkollegen Steinhagen ein und erreichte als 34. das Ziel in einer Zeit von 2:28 Stunden, zwei Plätze vor Steinhagen (2:30 Std). Michelle Alferink, eine der wenigen Frauen in einem männerdominierten Starterfeld, konnte ebenfalls einige Plätze gutmachen und erreichte als 45. das Ziel in einer Zeit von 2:34 Stunden.

In der Teamwertung des Tages erreichten die Stadtlohner Athleten einen hervorragenden sechsten Platz, was einen vielversprechenden Start in die neue Saison darstellt. „Wir sind sehr zufrieden mit den Ergebnissen und der gezeigten Leistung unter diesen harten Bedingungen“, kommentierten die Athleten der SuSler. „Dies gibt uns einen guten Antrieb für die kommenden Wettkämpfe mit hoffentlich besserem Wetter“. Das Team ist hochmotiviert, die Erfolgsserie fortzusetzen.

 

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SuS Triathleten beim 35. Aasee-Triathlon in Bocholt

Für die Triathlon Senioren Didier Duret, Jürgen Gehling und Klaus Wansing ging es am vergangenen Sonntag zum 35. Aasee-Triathlon nach Bocholt. Bei sehr herausfordernden Wetterbedingungen mit viel Wind und kühlen Wassertemperaturen standen die Athleten bei drei unterschiedlichen Distanzen am Start.

Breits um 8:30 Uhr ging es für Didier Duret an den Start der Mitteldistanz, für ihn ging es über die Distanzen von 2000 Meter Schwimmen im Aasee, 90 Kilometer Radfahren auf der gesperrten B67n und 20 Kilometer Laufen direkt am Aasee. Nach 34 Minuten verließ er das Wasser und wechselte auf die Radstrecke. Er trotzte dem starken und böigem Wind und erreichte nach 3:25 Stunden zum zweiten Mal die Wechselzone, jetzt galt es noch 20 Kilometer mit den Laufschuhen zu absolvieren. In einer Gesamtzeit von 5:00 Stunden erreichte er erschöpft aber zufrieden das Ziel als 71. Gesamt und 12. seiner Altersklasse.

Didier Duret im Ziel

Um 10 Uhr fiel der Startschuss für die über 200 Starter der Sprintdistanz. Hier ging es für Klaus Wansing ins Rennen über 500 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren und 5 Kilometer Laufen. Zu Beginn ging es zunächst ins für ihn ungeliebte Nass, nach knapp 13 Minuten wechselte er auf das Rad und rollte das Feld von hinten auf. Auf der Rad- und Laufstrecke lief es nach Plan und er lief in einer Zeit von 1:21 Stunden als 83. der Männerkonkurrenz in Ziel. Damit war er vier Minuten schneller als im vergangenen Jahr.

Über die Bocholter Distanz von 1500 Meter Schwimmen, 40 Kilometer Radfahren und 10 Kilometer Laufen ging es dann für Jürgen Gehling um 11:30 Uhr endlich los. Nach einjähriger Wettkampfabstinenz war für es für der erste Wettkampf nach über zwei Jahren. Doch er zeigte eine solide Leistung und kam bei allen Disziplinen gut zurecht. Nach 2:34 Stunden lief er zufrieden ins Ziel und belegte am Ende den 57. Platz in der Männerkonkurrenz und Platz sieben in seiner Altersklasse.

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Lynn Wittland erreicht Platz 5 bei den westfälischen Meisterschaften

Am vergangenen Wochenende startete die Stadtlohner Leichtathletin Lynn Wittland bei den westfälischen Meisterschaften in ihrer Paradedisziplin, den 400 m.

Dank ihrer Vorleistung wurde sie in den besten Zeitlauf gesetzt und lief darum mit allen Favoritinnen in einem Rennen. Dabei belegte Lynn einen hervorragenden 5. Platz und bestätigte mit 61,02 sec. ihre Melde- und Bestleistung aus dieser Saison.

Lynn Wittland
Bild: Lynn Wittland
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Ella Krumbeck gewinnt beim Grachtenloop in Bredevoort

Am vergangenen Mittwoch ging es für den Nachwuchs der Triathleten vom SuS Stadtlohn zum Grachtenloop ins niederländische Bredevoort. Dort ging es je nach Alter über die Distanzen 2,2 Kilometer, 5 oder 10 Kilometer.

SuS Team am Start in Bredevoort

Im Jugendlauf über 2200 Meter zeigte Ella Krumbeck einen sehr guten Lauf und siegte in einer Zeit von 8:40 Minuten bei den Mädchen. Auch Mats Völker zeigte eine gute Leistung und landete bei den Jungs auf dem vierten Rang in 8:08 Minuten nur drei Sekunden hinter dem Podest, Paul Kneifel lief hier auf Rang sieben in einer Zeit von 8:40 Minuten.

Ella Krumbeck
Mats Völker
Paul Kneifel
1. Platz Ella Krumbeck

 

Über die 5 Kilometer Strecke ging es für Kim Alferink, Mika Liesner und Leo Waldmann an den Start. Gemeinsam mit den Starterfeld der 10 Kilometer ging es ins Rennen. Kim Alferink lief ein solides Rennen und lief als 18. nach 25:16 Minuten ins Ziel, damit belegte sie den dritten Platz in der Jugendwertung der 10 bis 15-jährigen. Mika lief als Gesamtneunter in neuer Bestzeit von 19:22 Minuten ins Ziel (6. Platz bei den Männern). Leo Waldmann hatte mit Magenproblemen zu kämpfen und erreichte nach 20:07 Minuten als 19. das Ziel, damit siegte er in der Jugendwertung.

Mika Liesner
Kim Alferink
Leo Waldmann

Bruno Krumbeck nutze den Lauf als Trainingseinheit und ging über die 10 Kilometer Distanz an den Start, er erreichte in einer Zeit von 37:41 Minuten als Gesamtfünfter das Ziel.

Bruno Krumbeck (in der Mitte in grün)
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SuS Triathleten erfolgreich beim Triathlon in Marklelo

 Die Triathleten vom SuS Stadtlohn waren mit insgesamt sieben Athleten am Start beim 8. Hof van Twente Triathlon in Markelo. Bei bestem Triathlon Wetter feierten die beiden Nachwuchstriathleten Paul Kneifel und Mika Liesner ihr Triathlon-Debüt. Neben dem Nachwuchs waren auch noch zwei Senioren am Start.

SuS Triathlon-Nachwuchs erfolgreich in Markelo

Für den Nachwuchs ging es bereits morgens über die Distanzen 250 Meter Schwimmen, 10 Kilometer Radfahren und 3 Kilometer Laufen ins Rennen. Bei recht frischen Wassertemperaturen von 20 Grad gingen alle fünf in der Startgruppe der 12 bis 17-Jährigen an den Start. Leo Waldmann legte bereits beim Schwimmen ein sehr hohes Tempo vor und wechselte als Führender auf die Radstrecke, direkt gefolgt von Mika Liesner auf Rang zwei und Ella Krumbeck und Kim Alferink auf den Rängen fünf und sechs, Paul Kneifel folgte als Achter.

Auf der 10 Kilometer langen Radrunde konnte niemand dem Tempo von Leo auch nur annähernd folgen, er wechselte bereits mit komfortablem Vorsprung auf die Laufstrecke. Aber auch Mika konnte seine Platzierung halten und folgte als erster Verfolger. Kim Alferink konnte ihre Teamkollegin auf dem Rad passieren und wechselte als erstes Mädchen und Gesamtfünfte zum Laufen, Ella folgte dicht dahinter als Gesamtsechste.

Leo Waldmann
Leo Waldmann
Zieleinlauf
Zieleinlauf
Mika Liesner
Mika Liesner
Ella Krumbeck
Ella Krumbeck
Kim Alferink
Kim Alferink
Paul Kneifel
Paul Kneifel

Auch auf den zwei Laufrunden konnte niemand Leo das Wasser reichen und er baute seine Führung noch weiter aus. Nach 32:14 Minuten lief überglücklich als Gesamtsieger ins Ziel. Und auch Mika zeigte eine gute Laufleistung und finishte als Zweiter hinter seinem Teamkollegen bei seiner Triathlon-Premiere (35:03 Min.). Durch eine kleine Unachtsamkeit beim Abbiegen in die zweite Laufrunde musste Kim ihre Vereinskollegin Ella vorbeiziehen lassen, beide zeigten ebenfalls eine gute Laufleistung und liefen auf den Rängen fünf und sechs ins Ziel (37:23 bzw. 37:55 Min.). Damit belegten beide den jeweils ersten Platz in ihrer Wertungsklasse. Paul Kneifel hatte beim Laufen noch ordentlich Power im Tank und zeigte eine sehr gute Laufleistung mit der er seinen achten Platz nach dem Radfahren verteidigte (40:18). Und damit siegte er in seinem ersten Triathlon in seiner Wertungsklasse der 12-14-Jährigen.

1. Platz – Paul Kneifel
1. Platz – Ella Krumbeck
1. Platz – Leo Waldmann 2. Platz – Mika Liesner
1. Platz – Kim Alferink

Neben dem Nachwuchs waren auch noch die Senioren Michelle Alferink und Jens Liesner am Start, für sie ging es über die Sprintdistanz (500m Schwimmen – 20km Rad – 5km Laufen). Auch sie gingen gemeinsam in der gleichen Startgruppe ins Rennen. Nach dem Schwimmen lag Jens mit leichtem Vorsprung noch vor Michelle, die als dritte Frau gewechselte hatte, doch auf dem Rad zog sie recht schnell an ihm vorbei und wechselte vor ihm auf die drei Laufrunden. In der zweiten Runde drehte er allerdings den Spieß wieder um und überholte seine Teamkollegin wieder. Nach 1:05:41 Stunden erreichte Jens das Ziel als 45. und 20. in der Masters-Wertung, Michelle lief nach 1:06:25 Stunden als Gesamtdritte und Zweite der Masters-Wertung zufrieden ins Ziel.

Michelle Alferink
Michelle Alferink
2. Platz – Michelle Alferink
Jens Liesner
Jens Liesner

Am Ende waren alle Athleten zufrieden mit ihren Leistungen und holten in Summe sechs Podestplätze für den SuS.

Hier geht es zu den Ergebnissen: https://hofvantwentetriathlon.nl/uitslagen

 

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Martin Kade und Didier Duret beim Triathlon in Steinfurt

Für die beiden Triathleten Martin Kade und Didier Duret vom SuS Stadtlohn ging es Wochenende zum 13. Volksbank Triathlon nach Steinfurt. Bei bestem Triathlon Wetter startete Martin über die Mitteldistanz und Didier ging die Olympische Distanz an.

Martin Kade und Didier Duret
Martin Kade und Didier Duret

Bereits um 8:30 Uhr viel für Martin Kade der Startschuss der Mitteldistanz über zwei Kilometer Schwimmen, 80 Kilometer Radfahren und 20 Kilometer Laufen. Als sehr guter Schwimmer ging es gut los für ihn, nach 28 Minuten kam er als Dritter aus dem Wasser und wechselte als Zweiter auf die Radstrecke. Dort lief es nicht ganz nach seinem Wunsch, aber trotzdem zeigte er eine solide Leistung. Nach dem zweiten Wechsel ging es auf die abschließenden 20 Kilometer Laufstrecke, die Radkilometer machten sich spürbar bemerkbar, doch auch hier lieferte er eine gute Performance ab. Nach 4:19 Stunden lief Martin schließlich erschöpft, aber zufrieden als 14. ins Ziel und belegte damit den 5. Platz in seiner Altersklasse.

Eine Stunde später ging es auch für Didier Duret ins Wasser, für ihn waren ein Kilometer Schwimmen, 40 Kilometer Radfahren und 10 Kilometer Laufen zu absolvieren. Nach einem für seine Verhältnisse soliden Schwimmen zeigte er eine gute Leistung auf der Rad- und Laufstrecke und konnte so noch einige Plätze gutmachen. In einer Zeit von 2:16 Stunden erreichte er ebenfalls als 14. das Ziel und belegte damit den dritten Platz in seiner Altersklasse.

Hier geht es zu den Ergebnissen: https://www.chronobase.de/ergebnisse-uebersicht

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Lynn Wittland läuft in Top 3 in westfälischer Bestenliste

Ihre aktuelle Frühform stellte Lynn Wittland, 400 m Läuferin vom SuS Stadtlohn, jetzt bei zwei Bahnwettkämpfen unter Beweis. Beim Jens-Heinrichs-Gedächtnissportfest in Olfen lief sie zum ersten Mal über die 200 m Distanz und schaffte in 26,76 sec auf Anhieb eine sehr gute Zeit. Eine Woche später startete Lynn dann über Ihre Paradedistanz, den 400 m, beim Borsig Meeting in Gladbeck, das viele Athlet:Innen zur Erreichung von Meisterschaftsnormen nutzen. Lynn lief in hrem Zeitlauf vom Start weg couragiert an und gewann diesen mit deutlichem Vorsprung.
Mit 60,94 sec belegte Lynn einen hervorragenden 4. Platz in der Altersklasse U20 und verbesserte Ihre Bestzeit aus der Halle nochmal um fast zwei Sekunden. Damit steht sie aktuell auf Platz drei in der westfälischen Bestenliste und darf sich berechtigte Hoffnungen auf einen Podestplatz bei des westfälischen Meisterschaften machen, die am 09.06.2024 in Dortmund stattfinden.
Bild: Lynn Wittland
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Kreisbestenkämpfe der Kinderleichtathletik in Stadtlohn erfolgreich ausgetragen

Am vergangenen Wochenende fanden die Kreisbestenkämpfe der Kinderleichtathletik erneut in Stadtlohn statt. Zahlreiche junge Athletinnen und Athleten aus der Region traten in 16 Mannschaften in den Altersklassen U8, U10 und U12 an, um sich in verschiedenen Disziplinen zu messen. Dazu gehörten unter anderem die Hindernisstaffel, der Ballwurf, Zonenweitsprung bzw. Stabweitsprung und die Wechselsprünge. Als besondere Höhepunkte der Veranstaltung wurden in den Altersklassen U8 und U10 der Biathlon und in der U12 das 6x800m Verfolgungsrennen ausgetragen.

In der U8 konnte die Mannschaft des SuS Stadtlohn erfolgreich ihren Titel aus dem Vorjahr verteidigen. In der U10 setzte sich knapp die Mannschaft der LG Coesfeld gegen die Konkurrenz durch, wobei die Mannschaft aus Stadtlohn einen hervorragenden zweiten Platz belegte. In der U12 konnte sich die LG Rosendahl gegen sieben starke Mannschaften behaupten, wobei Stadtlohn einen zufriedenstellenden dritten Platz erreichte.

Die erfolgreiche Durchführung der Veranstaltung war einem hohen organisatorischen Aufwand zu verdanken. Zahlreiche Helferinnen und Helfer waren im Einsatz, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Insbesondere die frisch ausgebildeten Gruppenhelferinnen zeigten dabei ihre Professionalität, da sie bereits im Rahmen ihrer Ausbildung im vergangenen Jahr mit dem digitalen Auswertungssystem vertraut gemacht wurden.

Insgesamt wurde die Veranstaltung von Teilnehmern und Zuschauern als gelungen bezeichnet. Die Kreisbestenkämpfe der Kinderleichtathletik sind somit nicht nur eine sportliche Herausforderung für die jungen Athletinnen und Athleten, sondern auch ein Ereignis, das die Region zusammenführt und den Nachwuchssport fördert.

 

Siegerehrung der 7 Mannschaften in der U12
Endspurt beim 6x800m Verfolgungsrennen – Ausgang: Coesfeld wird knapp vor Stadtlohn 2.
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Erfolgreiche Teilnahme des SuS Stadtlohn Leichtathletik am Bahneröffnungssportfest in Dülmen

Am vergangenen Wochenende fand das Bahneröffnungssportfest in Dülmen statt, bei dem sich Athletinnen und Athleten des SuS Stadtlohn Leichtathletik mit beeindruckenden Leistungen präsentierten. Trotz der Sanierungsarbeiten am traditionellen Stadion Nord wurde die Veranstaltung im Stadion Süd abgehalten, das mit seinen 8 Rundbahnen das größte Stadion im Kreis ist.

Bereits zu Beginn des Tages zeigten die Sportlerinnen und Sportler des SuS Stadtlohn Leichtathletik herausragende Leistungen. Mona Hoogstoel stellte im Kugelstoßen U18 eine neue persönliche Bestleistung auf, indem sie die 3kg Kugel auf beeindruckende 9,22 Meter stieß und damit den ersten Platz erreichte.

Besonders erfolgreich war Frieda Woyte, die in vier Disziplinen an den Start ging und dabei zweimal den ersten Platz (Ballwurf und 800m) sowie zweimal den zweiten Platz (50m und Weitsprung) erreichte.

Ebenfalls beeindruckend war die Leistung von Jakob Vennemann (M9), der seine persönliche Bestleistung über 800m um 13 Sekunden steigerte und sich damit einen deutlichen Sieg sicherte. Josie Amsel überraschte in einer ungewöhnlichen Strecke über 600m und sicherte sich ebenfalls den ersten Platz. Weitere herausragende Platzierungen erzielten Lara Wulf, Emmy Liesner, Emily Tenbrock, Hanna Elting und Enna Viet, die teilweise neue persönliche Bestleistungen erreichten.

Insgesamt präsentierte sich der SuS Stadtlohn Leichtathletik als äußerst erfolgreicher Teilnehmer des Bahneröffnungssportfestes in Dülmen. Die zahlreichen herausragenden Ergebnisse lassen auf einen spannenden weiteren Verlauf der Saison hoffen und zeigen das hohe Leistungsniveau der Athletinnen und Athleten.

Frieda Woyte führt das Feld der w11 über 800m an (Start-Ziel-Sieg)
Jakob Vennemann führt das Feld der M9 über 800m mit großem Vorsprung an
Josie Amsel in der Altersklasse w14 über 300m
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SuS Triathlon-Nachwuchs bei NRW-Meisterschaften im Duathlon erfolgreich

Bruno Krumbeck wird NRW-Meister im Duathlon.

Am vergangenen Samstag ging es für die sechs Nachwuchstriathleten Kim Alferink, Ella und Bruno Krumbeck, Mats Völker, Mika Liesner und Leo Waldmann zu den NRW-Meisterschaften im Duathlon nach Essen. Der Wettkampf wurde als Halbfinal/Final Format durchgeführt weshalb die Strecken jeweils kürzer als gewöhnlich ausfielen, gestartete wurde auf dem einem Messeparkplatz der Messe Essen.

Team SuS Stadtlohn in Essen
Team SuS Stadtlohn in Essen

Um 10:55 Uhr fiel der erste Startschuss für Kim und Ella, beide hatten die Distanzen 800 Meter Laufen, 3,2 Kilometer Radfahren und im Anschluss noch einmal 400 Meter Laufen zu absolvieren. Für beide lief der erste Lauf nicht optimal. Ella bekam ihren Helm nicht zu, kam aber trotzdem nach 13:41 Minuten als 8. ins Ziel und qualifizierte sich somit fürs A-Finale. „Der erste Lauf war echt gut, aber beim Radfahren und dem zweiten Lauf lief es einfach gar nicht mehr”, sagte Kim nach dem ersten Rennen. Sie kam als 11. ins Ziel und landete so im B-Finale.

Im zweiten Lauf lief es für deutlich besser, sie kam gut ins Rennen und diesmal lief auch das Radfahren super. Am zweiten Lauf kann man noch arbeiten, aber insgesamt war sie sehr zufrieden mit ihrer Platzierung und ihrer zum ersten Lauf verglichener Zeit. Auch bei Ella lief es nochmal deutlich besser, sie konnte ihre Zeit verbessern und landete am Ende auf einem gutem 4. Platz.

Um 11:55 Uhr ging es für Mats über die gleichen Distanzen, er startete gut ins Rennen und auch beim Radfahren konnte er gut in der Gruppe mitfahren. Beim zweiten Lauf hat er nochmal alles gegeben so dass er nach 12:35 Minuten das Ziel mit der Führungsgruppe erreicht hat und im A-Finale starten durfte.

Im zweiten Lauf hatte er nicht mehr so viel Kraft da er den ersten Lauf schon zu schnell angegangen war, aber trotzdem war er am Ende sehr zufrieden mit seiner Endzeit von 12:35 Minuten und Rang 4.

Am Nachmittag ging es dann mit Bruno weiter. Im selben Rennformat wie Leo und Mika ging es über die Distanzen 1200 Meter Laufen, 7,4 Kilometer Radfahren und nochmals 800 Meter Laufen auf den Rundkurs über den Messeparkplatz in Essen. Den Vorlauf entschied Bruno für sich, indem er beim Radfahren die beim ersten Wechsel entstandene Lücke weiter vergrößern konnte und als Erster ins Ziel lief und sich für das A-Finale qualifizierte.

Im Finale ging das gesamte Startfeld nach dem Laufen als geschlossene Gruppe auf die Radstrecke. Durch eine gezielte Attacke konnte Bruno sich von der Gruppe lösen und mit knapp 20 Sekunden Vorsprung auf die abschließende Laufstrecke gehen. Auch dort konnten ihn die Verfolger nicht mehr einholen und Bruno sicherte sich den Titel des NRW-Meisters im Duathlon.

Anschließend ging es für Mika und Leo an den Start. Im ersten Lauf lief es für Leo sehr gut, sodass er zufrieden ins Ziel lief. Leider reichte die Platzierung nicht ganz für das A-Finale. Im B-Finale konnte er seinen ersten Lauf noch einmal toppen und belegte am Ende einen guten fünften Platz.

Für Mika war es der erste Duathlon-Wettkampf überhaupt und auch sein Debüt im NRW-Cup. Die ersten 1200 Meter liefen sehr gut aber leider ist er in keine Radgruppe gekommen, dadurch war das Radfahren eher mittelmäßig für ihn. Der zweite Lauf war dann aber wieder sehr gut, für ihn ging es aber ins B-Finale. Im zweiten Rennen startete er wieder gut ins Rennen, beim Radfahren war nicht alleine und es rollte deutlich besser. Aber durch Wadenkrämpfe verlor er die Gruppe am Ende, durch einen guten zweiten Wechsel konnte er noch etwas aufholen und lief zufrieden ins Ziel seines ersten Duathlon-Events.