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SuS Stadtlohn gewinnt torreiches Duell gegen Münster

In einem schnellen und torreichen Handballspiel setzte sich der SuS Stadtlohn mit 37:33 gegen die HSG Preußen/Borussia Münster durch. Die Stadtlohnerinnen überzeugten mit viel Tempo im Angriff, großem Kampfgeist und einer geschlossenen Mannschaftsleistung.

Von Beginn an entwickelte sich eine temporeiche Begegnung, in der beide Mannschaften regelmäßig zum Torerfolg kamen. Stadtlohn lag dabei stets vorne und zeigte sich im Angriff treffsicher. Besonders Amy Wientjes mit 8 Toren und Johanna Hornhues mit 7 Toren sorgten mit wichtigen Treffern für offensive Akzente. Zur Halbzeit lag der SuS mit 20:17 vorne.

Nach dem Seitenwechsel blieb das Spiel intensiv. Münster konnte trotz erfolgreicher Abschlüsse nicht näher als auf zwei Tore an Stadtlohn herankommen. Die Stadtlohnerinnen kämpften um jeden Ball, spielten schnell nach vorne und nutzten ihre Torchancen konsequent. Ab der 40. Minute gelang es dem SuS zunehmend, den Vorsprung langsam
auszubauen und sich damit entscheidende Vorteile zu erarbeiten. Mit viel Einsatz und großer Konzentration verteidigte die Mannschaft ihre Führung bis zum Schlusspfiff.

Ein wichtiger Rückhalt war zudem Stephanie Gewers im Tor des SuS Stadtlohn. Die Torhüterin glänzte mit starken Paraden und unterstützte ihre Mannschaft in entscheidenden Momenten. So konnte Stadtlohn am Ende einen verdienten 37:33-Erfolg feiern.

Nach der Herbstpause tritt der SuS am Samstag, den 07.11.2026, auswärts gegen die zweite Mannschaft der SG Handball Ibbenbüren an.

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Silvesterlauf 2026


Silvesterlauf 2026

Die ersten Vorbereitungen für den Silvesterlauf 2026 haben begonnen. Ab dem 15.10.2026 wird die Anmeldung bei raceresult.com freigeschaltet. Den Link findet Ihr bei der SuS Laufabteilung.

Die Anträge für die Genehmigung der Strecke, Hallennutzung und Sicherungsmaterial vom Bauhof sind beim Kreis Borken und der Stadt Stadtlohn gestellt. Das Organisationsteam bastelt an der Helferliste und kümmert sich um alle anderen Dinge, die im Vorfeld erledigt werden müssen, damit es wieder eine reibungslose Laufveranstaltung zum Jahresende wird. Nur um die Fitness der Läuferinnen und Läufer muss sich jeder selber kümmern, noch ist etwas Zeit bis dahin.

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SuS zeigt in Mettingen Moral, verliert nach Aufholjagd aber mit 26:30

Lange sah es nach einer deutlichen Angelegenheit aus, doch der SuS Stadtlohn machte es beim VfL Eintracht Mettingen noch einmal richtig spannend. Nach einem Fünf-Tore-Rückstand zur Pause kämpfte sich der SuS in der zweiten Hälfte Tor um Tor heran. Am Ende reichte die Aufholjagd jedoch nicht: Mit 26:30 (12:17) musste sich Stadtlohn geschlagen geben.

Die Gastgeberinnen erwischten den deutlich besseren Start. Während Mettingen seine Chancen konsequent nutzte, fand Stadtlohn zunächst nur schwer ins Spiel. Über 4:3 setzte sich der VfL auf 8:3 und später sogar auf 11:5 ab. Der SuS hielt dagegen und verkürzte bis zur Pause noch einmal etwas, doch beim Stand von 12:17 ging es zunächst mit einem
deutlichen Rückstand in die Kabine.

Nach dem Seitenwechsel zeigte Stadtlohn dann ein ganz anderes Gesicht. Plötzlich war mehr Tempo im Spiel, die Abschlüsse saßen und der SuS setzte Mettingen zunehmend unter Druck. Aus dem 12:17 wurde zunächst ein 17:20, wenig später stand es nur noch 19:20. Die Partie war wieder offen.

Doch genau in dieser Phase verpasste es Stadtlohn, den Ausgleich zu erzwingen. Mettingen legte wieder vor und zog auf 25:21 davon. Der SuS gab sich allerdings noch längst nicht geschlagen und kämpfte sich bis auf 26:25 heran. Die Hoffnung auf eine Wende war wieder da.

Für den Ausgleich sollte es aber nicht mehr reichen. Mettingen blieb in der Schlussphase ruhig und machte mit zwei späten Treffern den 30:26-Endstand perfekt.

So blieb für den SuS am Ende die Erkenntnis, dass trotz des Fehlstarts durchaus mehr drin gewesen wäre. Vor allem die starke zweite Halbzeit und die Moral nach dem deutlichen Rückstand machen Mut für die kommenden Aufgaben.

Die nächste Chance, diese Leistung auch in Zählbares umzumünzen, bietet sich bereits am Samstag, 10. Oktober, um 16.30 Uhr, wenn der SuS die Damen des HSG Preußen/Bor. Münster zum Heimspiel empfängt.

Torschützinnen SuS Stadtlohn:
Boeckers (13), Gevers (0), Gross-Heynk, S. (3), Gross-Heynk, R. (1), Jaegers (0), Kahmen
(0), Neumeister (1), Niebur (2), Plate (3), Wewers (0), Wientjes (3)

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Die Damen des SuS Stadtlohn überzeugen mit vielen Toren und gewinnen deutlich

Damen gewinnen gegen Warendorf

Die Frauen des SuS Stadtlohn haben am dritten Spieltag der Bezirksliga Münsterland ihren ersten Saisonsieg eingefahren. Gegen die Warendorfer SU stand am Ende ein verdienter 37:28-Erfolg. Nach einer umkämpften ersten Halbzeit setzte sich Stadtlohn nach dem Seitenwechsel zunehmend ab und überzeugte mit einer starken Mannschaftsleistung.

Die Anfangsphase verlief zunächst ausgeglichen. Zwar gelang Stadtlohn nach einem frühen 0:1-Rückstand schnell die Wende zum 4:2, doch Warendorf blieb dran. Immer wieder wechselte die Führung, sodass es in der 25. Minute noch 15:15 stand. Dann erwischte Stadtlohn eine starke Schlussphase: Mia Boeckers und Johanna Hornhues sorgten mit drei Treffern in Folge für die 18:15-Pausenführung.

Nach dem Seitenwechsel kamen die Stadtlohnerinnen immer besser ins Spiel. Hohes Tempo, schnelle Tore und eine zunehmend stabilere Defensive sorgten dafür, dass der Vorsprung Stück für Stück ausgebaut werden konnte. Warendorf hielt dagegen, konnte den Lauf des SuS aber nicht mehr entscheidend stoppen. In der Schlussphase ließ Stadtlohn nichts mehr anbrennen. Der Vorsprung wuchs weiter und spätestens beim 30:22 war die Partie entschieden. Den Schlusspunkt setzte Johanna Hornhues mit ihrem neunten Treffer zum 37:28-Endstand, womit Stadtlohn den ersten Saisonsieg perfekt machte.

Auch die breite Verteilung der Tore war an diesem Tag eine Stärke. Erfolgreichste Werferin war Johanna Hornhues mit neun Treffern. Amy Wientjes und Mia Boeckers erzielten jeweils sechs Tore, Pauline Jaegers und Annika Schlüter jeweils vier. Jetzt gilt es, an diese Leistung anzuknüpfen: am kommenden Sonntag wartet mit dem Tabellenersten VfL Eintracht Mettingen die nächste Herausforderung. Dann wollen wir erneut alles auf die Platte bringen und uns ein spannendes Duell liefern.

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Erster Punkt der Saison: Handball-Herren erkämpfen Remis gegen Senden

Herren - Senden 2

Im dritten Anlauf hat es geklappt: Die 1. Herren der Stadtlohner Handballer haben in einem echten Heimspiel-Krimi ihren ersten Punkt in der Bezirksliga eingefahren. Gegen den ASV Senden II trennte man sich nach einer packenden Schlussphase mit 32:32 (16:18).

Dabei starteten die Hausherren furios. Nach acht Minuten schien beim Stand von 7:2 alles auf einen Sieg hinauszulaufen, und die Fehler der ersten beiden Saisonspiele schienen vergessen. Bis zur 15. Minute (14:9) hielt der Vorsprung, doch danach verlor das Team zunehmend den Faden. Taktische Vorgaben vom neuen Trainer Jörg Levermann wurden nicht mehr konsequent umgesetzt, und Senden nutzte eine Schwächephase mit einem Fünf-Tore-Lauf gnadenlos aus. So glitt den Stadtlohnern die Kontrolle aus der Hand, und es ging mit einem 16:18-Rückstand in die Kabine.

Nach dem Seitenwechsel entwickelte sich ein offener und hart umkämpfter Schlagabtausch. Vor allem dem treffsicheren Christoph Maschmeier (11 Tore) war es zu verdanken, dass Stadtlohn bis zur 55. Minute (29:30) im Spiel blieb. Ein eigener Dreier-Lauf in der 58. Minute brachte zwar die Führung, reichte jedoch nicht für die Vorentscheidung. Beim Stand von 32:32 bot sich im letzten Angriff noch die große Chance auf den Heimsieg. Auch wenn die Stadtlohner zunächst geduldig die Zeit von der Uhr nahmen, wurde vergebens nach einer vielversprechenden Abschlusschance gesucht und so musste man sich mit einem Unentschieden zufrieden geben.

Christoph Maschmeier (11), Hannes Heming (5), Simon Vennemann (4), Simon Groß-Heynk (3), Paul Heming (3), Fabius Spangenberg (2), Johannes van Almsick (2), Sebastian Heming (1), Dominik Dücker (1), Kai Dalhues, Benno Wewers, Jan Tegelkamp, Kai Brands, Jonas Hueske

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Derby-Niederlage in Vreden

Damen 1 - Gronau

Die Handballerinnen des SuS Stadtlohn mussten im Derby bei der DHGAmmeloe/Ellewick eine 21:31 (10:18)-Niederlage hinnehmen. Ausschlaggebend war vorallem die erste Halbzeit, in der sich die Gastgeberinnen früh einen komfortablenVorsprung erspielten.

Zu Beginn des Spiels entwickelte sich eine ausgeglichene Partie. Nachdem die Stadtlohnerinnen jedoch früh einige gut ausgespielte Chancen im Angriff nicht nutzen konnten, gewann die DHG Mitte der ersten Halbzeit zunehmend die Kontrolle und setzte sich über 8:5 und 12:6 ab. Bis zur Pause wuchs der Rückstand auf 10:18 an.

Nach dem Seitenwechsel zeigte der SuS eine bessere Reaktion. Mit mehr Tempo im Angriff und einer verbesserten Abwehr konnten die Stadtlohnerinnen den Rückstand zwischenzeitlich auf 13:18 verkürzen. Die Gastgeberinnen ließen sich davon jedoch nicht aus dem Konzept bringen und stellten den alten Abstand schnell wieder her.

Auch wenn Stadtlohn bis zum Schlusspfiff kämpfte, konnte die Partie nicht mehrgedreht werden. Am Ende fiel die Niederlage mit 21:31 deutlich aus.

Ein besonderer Dank gilt trotz allem dem zahlreichen Stadtlohner Publikum, das dieMannschaft auch auswärts lautstark unterstützte. Nun gilt es, die positiven Ansätze ausder zweiten Halbzeit mitzunehmen und die Chancen im nächsten Spiel, amkommenden Samstag um 16.30 Uhr in heimischer Halle gegen den Warendorfer SUkonsequenter zu nutzen.

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Stadtlohns Handballdamen starteten mit zwei Damenmannschaften in die neue Saison

2. Damen gegen Wettringen 5

Zweite Damen holt zwei Punkte zu Saisonbeginn

Am vergangenen Wochenende startete die Handballsaison 2026/2027 für die Damenmannschaften des SuS Stadtlohn. Während man in der vergangenen Saison mit einer großen Mannschaft den Klassenerhalt in der Bezirksliga sicherte, freut sich der sich Verein nun erneut mit zwei Mannschaften in der Bezirksliga und der Kreisklasse anzugreifen.

Am Samstag startete die zweite Mannschaft unter Trainer Felix Hinnemann im Heimspiel gegen Wettringen 5 in die Saison. In der Burgsporthalle dominierten die Stadtlohnerinnen das Spiel und gewannen 24:14.

Von Beginn an überzeugten die Stadtlohnerinnen mit konzentriertem und selbstbewusstem Auftreten. Auch als Wettringen zwischenzeitlich auf 10:9 herankam, ließ sich die Mannschaft nicht verunsichern. Stattdessen blieb sie ihrer Linie treu und übernahm wieder zunehmend die Kontrolle über die Partie.

Besonders über Spielzüge im Angriff mit guten Laufwegen konnten Lücken in der gegnerischen Abwehr für Torabschlüsse genutzt werden, sodass die Stadtlohnerinnen sich besonders in der zweiten Halbzeit immer weiter absetzten konnten. Mit dieser geschlossenen Mannschaftsleistung sicherte sich die Stadtlohner Zweite verdient die
ersten beiden Punkte der Saison.

Am Sonntag läutete die 1. Damen des SuS Stadtlohn ihren Saisonauftakt im Heimspiel gegen den SV Vorwärts Gronau 09 ein. Den Stadtlohner Damen war bereits vor der Partie klar, dass mit Gronau ein starker Gegner mit einem vor allem körperlichen und schnellen Spiel auf sie wartete. Entsprechend entwickelte sich von Beginn an eine intensive Partie,
in der den Stadtlohnerinnen in der ersten Halbzeit teilweise die nötige Konstanz im Torabschluss fehlte. Mit einem 7:11-Rückstand ging es in die Pause. Nach einigen Umstellungen stand die Stadtlohner Abwehr im zweiten Durchgang deutlich kompakter. Die Mannschaft zeigte über die gesamte Spielzeit großen kämpferischen Ehrgeiz und ließ
sich auch vom Rückstand nicht entmutigen. Auch wenn es zum Auftakt noch nicht für die ersten Punkte reichte und die Stadtlohnerinnen sich mit 18:23 geschlagen geben mussten, schafft der gezeigte Einsatz einen positiven Ausblick auf die Saison.

Am kommenden Sonntag heißt es „Derbytime“ in Vreden. Die zweite Mannschaft wirft um 15 Uhr gegen DHG Ammeloe/Ellewick 2 (Walberthalle) an, die erste Mannschaft folgt um 17:15 Uhr gegen die erste Mannschaft der Damen aus Vreden (Hamalandhalle). In Vreden freuen sich die Stadtlohnerinnen auf zahlreiches, lautstarkes Stadtlohner Publikum!

2. Damen gegen Wettringen 5
Die 2. Damen des SuS Stadtlohn gewinnt das erste Saisonspiel der neuen Saison gegen
Wettringen 5.
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SuS Triathleten beenden Landesliga-Saison mit Platz acht

Mit dem Wettkampf am Torfmoorsee in Riesenbeck fand am Sonntag die Landesliga-Saison der Triathleten ihren Abschluss, genau wie im vergangenen Jahr. Leider konnten die Stadtlohner nur mit drei Athleten ins Rennen gehen, für den SuS gingen Martin Kade, Stefan Kortboyer und Jens Liesner auf der Kurzdistanz über 1,5 Kilometer Schwimmen, 40 Kilometer Radfahren und 10 Kilometer Laufen ins Rennen.

Die Landesliga Nord eröffnete am Sonntag die Veranstaltung in Riesenbeck, bereits um 9:30 Uhr viel der Startschuss bei nicht unbedingt angenehmen Bedingungen, es noch recht frisch und die Sonne fehlte auch noch, zudem wehte ein sehr böiger Wind.

Jens Liesner, Stefan Kortboyer und Martin Kade

Als stärkster Stadtlohner glänzte an diesem Tag Martin Kade. Er drückte von Beginn an dem Rennen seinen Stempel auf und legte einen eindrucksvollen Start-Ziel-Sieg hin. Bereits beim Schwimmen konnte niemand folgen, nach gut 20 Minuten stieg er aus dem Wasser mit fast zwei Minuten Vorsprung. Auch auf dem Rad zeigte er eine starke Leistung und baute seine Führung sogar noch aus, nach 1:03 Stunden auf dem Rad lief er in die zweite Wechselzone. Auf den vier abschließenden Laufrunden konnte er jetzt schon etwas Tempo rausnehmen bei einem Vorsprung von mehr als 4 Minuten. Am Ende stand ein ungefährdeter Sieg in einer Zeit von 2:09 Stunden.

Stefan Kortboyer startete mit einer für ihn sehr guten Schwimmleistung ins Rennen, nach 24:19 Minuten stieg er aus dem Torfmoorsee. Auch auf dem Rad lief es für ihn richtig gut und er konnte sich im vorderen Feld halten, nach 1:08 Stunden ging es für ihn auf die Laufstrecke. Und auch hier behauptete er sich bravourös, konnte sich aber nicht weiter nach vorne kämpfen. Nach 2:18 Stunden lief als 11. der Tageswertung ins Ziel

Als Senior des Teams komplettierte Jens Liesner die Mannschaftsleistung des Tages. Nach fast 15 Jahren ging es für mal wieder über eine Kurzdistanz, mit dem Ziel vernünftig über die Distanz zu kommen. Das Schwimmen liegt ihm dabei noch am besten, da konnte er noch den Großteil der Kontrahenten hinter sich lassen, nach 23 Minuten ging es für ihn in die Wechselzone. Doch auf dem Rad und beim Laufen machten sich die doch fehlenden Trainingskilometer in diesem Jahr bemerkbar. Gerade auf dem Rad musste er viele Kontrahenten vorbeiziehen lassen. Auf der Laufstrecke lief es aber noch ganz gut und er verlor nur noch wenige Plätze. Am Ende erreichte er als 48. von 83 Athleten das Ziel und war zufrieden mit seiner Leistung.

Mit den Platzierungen 1, 11, 48 und bedingt durch einen fehlenden Starter und der verbundenen Höchstplatzziffer 96 belegten die Stadtlohner am Ende Rang acht in der Tageswertung, wobei sie damit zu dritt noch vor vielen Teams mit vier Startern lagen. In der Abschlusstabelle der Landesliga Nord verbesserte sich der SuS sogar noch um einen Rang und beendet die Saison 2026 auf einem guten 6. Platz von 23 Teams, und das trotz drei Wettkämpfen mit nur drei Startern.

Dieser Erfolg ist das Resultat einer geschlossenen Mannschaftsleistung, an der über die Saison hinweg viele Athletinnen und Athleten beteiligt waren: Martin Kade, Stefan Kortboyer, Jürgen Gehling, Leo Waldmann, Mika Liesner, Didier Duret, und Jens Liesner. Sie alle trugen mit ihren Starts zum starken sechsten Platz in der Abschlusstabelle bei. „Das war gelebter Teamgeist, jeder hat seinen Teil beigetragen“, so das gemeinsame Fazit der Mannschaft.

Ergebnis Riesenbeck: https://my.raceresult.com/374000/results

Übersicht Landesliga Nord: https://www.triathlonnrw.de/sport/liga/ligen/landesliga-nord

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SuS- Nachwuchs beim NRW-Nachwuchscup in Goch erfolgreich

Für die beiden Nachwuchstriathleten Ella Krumbeck, Juna Oberzaucher und Mika Liesner vom SuS Stadtlohn ging am Wochenende zur nächsten Station im Nachwuchscup des Nordrheinwestfälischen Triathlon Verbandes. Es ging über die Diatanzen 400 Meter Schwimmen, 10 Kilometer Radfahren und 2,5 Kilometer Laufen (Jugend B) bzw. 750m – 20km – 5km (Jugend A + Junioren) an den Start.

Im Rennen der weiblichen Jugend B zeigte Ella Krumbeck ein gutes Rennen und belegte in einer Zeit von 42:58 Minuten den 6. Platz. Beim Schwimmen nicht ganz vorn mithalten und verpasste die vordere Radgruppe. Aber sie zeigte eine gute Leistung auf dem Rad und beim Laufen und kämpfte sich noch weiter nach vorne.

Für Juna Oberzaucher (Jugend A) gilt es ähnlich, auch sie startete nach dem Schwimmen eine Aufholjagd und belegte am Ende in 1:16 Stunden den 7. Platz in der Tageswertung.

Mika Liesner startete mit einem sehr guten Schwimmen ins Rennen und wechselte als Vierter, verpasste aber leider auch die Führungsgruppe auf dem Rad. Auf der Laufstrecke musste er dann noch Kontrahenten ziehen lassen, er belegte in 1:11 Stunden Rang sieben bei den Junioren.

Für den Nachwuchs steht jetzt noch das Abschlussevent im Nachwuchscup beim Heimrennen in Vreden am 13. September auf dem Programm.

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Mentaler Sieg beim IRONMAN 70.3: Michelle Alferink trotzt heftigen Krämpfen und erreicht das Ziel

Manchmal läuft ein Wettkampf genau nach Plan. Und manchmal zwingt der Körper einen dazu, unterwegs einen neuen zu entwickeln. Genau das erlebte Michelle Alferink vom SuS Stadtlohn beim IRONMAN 70.3 Duisburg. Trotz heftiger Krämpfe kämpfte sie sich ins Ziel – und feierte dabei nach eigener Aussage den bislang größten mentalen Sieg ihrer sportlichen Laufbahn.

Der Wettkampf über 1,9 Kilometer Schwimmen, 90 Kilometer Radfahren und 21,1 Kilometer Laufen begann nahezu perfekt. Alferink absolvierte die Schwimmstrecke in weniger als 30 Minuten und blieb damit bereits zum zweiten Mal unter der für sie magischen 30-Minuten-Marke.

Auch auf dem Rad fühlte sie sich stark. Als fünfte Frau erreichte sie die Wechselzone. „Es fühlte sich überhaupt nicht danach an, als würde ich zu viel investieren. Ich hätte gefühlt noch eine weitere Runde fahren können“, blickt sie zurück.

Doch bereits auf dem ersten Laufkilometer änderte sich die Situation schlagartig: Ihre Oberschenkelmuskulatur begann unkontrolliert zu zucken und drohte vollständig zu verkrampfen. Die ursprünglich geplante Laufzeit war damit nicht mehr zu erreichen. Aus dem erhofften schnellen Halbmarathon wurde eine lange Verhandlung mit dem eigenen Körper.

„Meine Muskeln wollten Feierabend machen – ich aber nicht“, erzählt Alferink. Ihre klare Ansage an den eigenen Körper: „Ihr dürft jammern und zucken, aber vor Kilometer 21 wird hier auf keinen Fall komplett zugemacht.“ Sie passte ihren Laufstil an und ging die Brücken hinauf und hinunter, um die Muskulatur nicht zusätzlich zu belasten. Einige Konkurrentinnen musste sie ziehen lassen. Doch Zeiten und Platzierungen waren in diesem Moment zweitrangig geworden. Das Ziel war jetzt das Ziel.

Von diesem Moment war vor allem mentale Stärke gefragt. Alferink konzentrierte sich nicht auf die noch vor ihren liegenden Kilometer, sondern auf jeden einzelnen Schritt. Sie akzeptierte, dass Plan A nicht mehr funktionieren würde, ließ den Gedanken ans Aufgeben aber nicht zu und entwickelte während des Rennens ihren eigenen Plan B.

Trotz anhaltender Krämpfe erreichte Alferink nach weniger als fünf Stunden das Ziel. Damit belegte sie Platz neun in ihrer Altersklasse und Rang 38 von 512 Frauen insgesamt. Ihr größter Erfolg an diesem Tag war jedoch der mentale Sieg: „Nicht die geplante Zeit hat gewonnen, sondern der Kopf.“ Doch auch dieser Erfolg war Teamarbeit. Kraft und Rückhalt gaben ihr ihre Familie, die sie auch in Duisburg wieder unterstützte, sowie ihre Trainingskollegen. Im Ziel überwogen deshalb Stolz und Dankbarkeit. Plan B hat funktioniert – beim nächsten Rennen darf es trotzdem gerne wieder Plan A sein.