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Nachwuchstriathleten überzeugen beim DTU-Cup in Forst

Beim DTU-Cup im Rahmen des traditionsreichen Heideseetriathlons in Forst gingen Deutschlands beste Nachwuchstriathleten an den Start. Der Wettkampf am Heidesee zählt zu den wichtigsten Stationen im Nachwuchskalender der Deutsche Triathlon Union und bot auch in diesem Jahr hochklassigen Sport. Wetterbedingt wurde allerdings aus dem geplanten Triathlon ein Duathlon, heißt es ging zweimal auf die Laufstrecke.

Aus Sicht des SuS Stadtlohn überzeugten besonders Ella Krumbeck, Paul Kneifel und Mats Völker mit engagierten Auftritten gegen starke Konkurrenz aus den Landesverbänden. Bereits beim ersten Lauf wurde auf hohem Niveau attackiert, ehe sich auf der Radstrecke schnelle Gruppen bildeten und die Entscheidungen schließlich auf dem finalen Laufsplit fiel.

Für Ella Krumbeck verlief das Rennen im weiblichen Jugendbereich kämpferisch und konstant. Die junge Athletin zeigte insbesondere auf dem Rad eine stabile Leistung und sammelte wichtige Punkte sowie wertvolle Erfahrung auf nationaler Ebene. Bereits in der laufenden Saison hatte Krumbeck beim DTU-Cup in Halle auf sich aufmerksam gemacht und dort einen Platz im Mittelfeld des bundesweiten Teilnehmerfeldes erreicht.

Mats Völker zeigte ein bravouröses Rennen und konnte bis zum finalen Lauf sogar vorne mitmischen, er stieg sogar als Führender vom Rad. Mit einer engagierten Leistung über die gesamte Distanz bewies er sein Potenzial im DTU-Cup und verfehlte das Podest mit Rang vier denkbar knapp. Er sammelte damit wichtige Wettkampferfahrung gegen Deutschlands beste Talente.

Auch Paul Kneifel präsentierte sich in Forst in guter Form. Der Stadtlohner stellte erneut seine Ausgeglichenheit in den beiden unter Beweis und behauptete sich im stark besetzten Feld der Nachwuchsathleten. Bereits bei den „Finals“ 2025 in Dresden hatte Kneifel mit einer starken Gesamtzeit überzeugt und gezeigt, dass er sich auf Bundesebene behaupten kann.

Der Heideseetriathlon des TV 1897 Forst gilt seit Jahren als feste Größe im deutschen Nachwuchstriathlon. Die Veranstaltung überzeugte erneut mit einer professionellen Organisation, schnellen Strecken und großer Zuschauerkulisse rund um den Heidesee. 

Fotos: Winni Penno / Stefan Rössel

Hier geht es zu den Ergebnissen: https://www.datasport.de/anmeldeservice/heideseetriathlon2026/ergebnisse

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Starker Auftritt der SuS Triathleten beim Saisonauftakt in Drensteinfurt

Beim 4. Drensteinfurt-Triathlon fiel endlich der Startschuss für die neue Saison der Triathleten des SuS Stadtlohn. Insgesamt waren sieben Athleten des SuS in Drensteinfurt am Start um die Saison einzuläuten. Trotz kühler Temperaturen und windiger Bedingungen herrschte im gesamten Team große Vorfreude auf die ersten Wettkämpfe des Jahres.

Den Auftakt für den SuS machten die Nachwuchsathleten Mika Liesner und Juna Oberzaucher. Für beide Athleten standen 400m Schwimmen – 10 Kilometer Radfahren – 2,5 km laufen auf dem Programm.

Mika Liesner machte den Anfang. Er zeigte besonders im Wasser seine Stärke und konnte sich direkt an die Spitze des Feldes hängen. Für Verwirrung sorgten allerdings mehrere Athleten, die bereits nach rund 300 Metern das Wasser verließen. Liesner war sich sicher, dass noch eine Runde zu absolvieren war, und schwamm konsequent weiter. Damit lag er letztlich auch richtig, denn die anderen Athleten wurden aufgrund einer zu kurzen Schwimmstrecke disqualifiziert. Nach dem Schwimmausstieg hatte er jedoch mit Schwindel zu kämpfen und musste das Rennen leider aufgeben. „Zumindest habe ich richtig gezählt“, nahm er die Situation anschließend mit Humor.

Auch Juna Oberzaucher überzeugte mit einer starken Leistung. Das Schwimmen zählt zwar noch nicht zu ihrer Lieblingsdisziplin, dennoch zeigte sie dort deutliche Fortschritte aus den Wintermonaten. Auf dem Rad fehlte zunächst der Anschluss an eine Gruppe, dennoch arbeitete sie sich mit einer starken Leistung bereits bis auf Rang neun nach vorne. Ihre große Stärke spielte sie dann auf der Laufstrecke aus. Mit viel Power auf den letzten Kilometern konnte sie noch mehrere Konkurrentinnen überholen und erreichte nach starken 55:15 Minuten einen hervorragenden fünften Platz in der Jugend A. „Das Laufen war am besten, da konnte ich nochmal viele einholen“, freute sich sie im Ziel.

Nach den Nachwuchsrennen folgte der erste Start in der Landesliga Nord. Für den SuS Stadtlohn gingen Martin Kade, Stefan Kortboyer und Jürgen Gehling an den Start. Trotz des Fehlens eines vierten Starters zeigte sich einmal mehr der starke Teamgeist innerhalb der Mannschaft. Die Athleten unterstützten sich gegenseitig und pushten sich über den gesamten Wettkampf hinweg.  Es ging für alle Starter im Jagdstart über die Distanzen 800m Schwimmen, 40 km Radfahren und 10 km Laufen.

Martin Kade gehörte von Beginn an zu den stärksten Athleten des Tages. Nach einer längeren Verletzungspause bis Mitte März und zwei schwierigen Jahren mit verpassten Langdistanzrennen stand für ihn vor allem eines im Vordergrund: „Mein Ziel war es, wieder Spaß am Triathlon zu finden – und das hat geklappt.“ Bereits beim Schwimmen zeigte Kade seine Klasse und verließ als zweitschnellster Schwimmer der Liga das Wasser. Auch auf dem Rad gehörte er zur Spitzengruppe. Erst beim Laufen machten sich Krämpfe bemerkbar, wodurch er immer wieder kurze Geh- und Dehnpausen einlegen musste. Trotzdem erreichte er nach starken 1:56 Stunden Rang zwei der Gesamtwertung.

Auch Stefan Kortboyer erwischte einen gelungenen Saisonauftakt. Mit dem Schwimmen war er zunächst zwar nicht zufrieden, kämpfte sich danach aber eindrucksvoll zurück ins Rennen. Auf dem Rad machte er zahlreiche Plätze gut und wechselte bereits als 19. auf die Laufstrecke. Dort zeigte er seine Stärke und lief die zehn Kilometer mit einem Schnitt von vier Minuten pro Kilometer. Mit einer Gesamtzeit von 2:03 Stunden erreichte Kortboyer am Ende einen starken neunten Platz. „Es ist noch Luft nach oben, aber insgesamt war es ein gelungener Auftakt“, lautete sein positives Fazit.

Für Jürgen Gehling war es der erste Ligastart nach mehreren Jahren Pause. Entsprechend ging er das Rennen zunächst kontrolliert an, um sich die Kräfte gut einzuteilen. Besonders auf dem Rad konnte er trotz weniger Trainingskilometer überzeugen und viele Plätze gutmachen. Auch beim Laufen hielt er sein Tempo konstant und erreichte nach 2:24 Stunden das Ziel. Besonders hob Gehling anschließend den starken Zusammenhalt innerhalb der Mannschaft hervor: „Das Team hat mich richtig mitgezogen. Es macht einfach Spaß, mit so einer tollen Mannschaft unterwegs zu sein.“ Trotz des fehlenden vierten Starters erreichte das Team des SuS einen starken zehnten Platz in der Tageswertung von über 20 Mannschaften.

Neben den Ligastartern gingen auch noch Frank Dornbusch über die Volksdistanz und Michelle Alferink über die Kurzdistanz an den Start.

Nach drei Jahren Triathlonpause aufgrund einer langwierigen Knieverletzung war der Start in Drensteinfurt für Frank Dornbusch etwas ganz Besonderes. Über die Volksdistanz mit 400m Schwimmen, 20 km Radfahren und 5 km Laufen feierte er sein Comeback im Triathlonsport.

Vor allem beim Schwimmen und auf dem Rad zeigte Dornbush bereits wieder starke Leistungen und fand gut zurück in den Wettkampfrhythmus. Erst beim abschließenden Lauf merkte er die noch fehlenden Laufkilometer der vergangenen Monate. „Beim Laufen fehlt mir nach der Knieverletzung aktuell noch etwas Schnelligkeit und Ausdauer“ erklärt er nach dem Rennen ehrlich.

Nach insgesamt 1:19 erreichte er zufrieden das Ziel. Besonders wichtig war für ihn der gelungene Wiedereinstieg: „Ich bin erst seit Januar wieder richtig im Training und deshalb sehr zufrieden. Das Wichtigste ist aber: Es hat endlich wieder richtig Spaß gemacht.“

Aufgrund ihres Zweitstartrechts in der 2. Triathlon-Bundesliga für REatingen darf Michelle Alferink in dieser Saison nicht für das Ligateam des SuS Stadtlohn starten. Dennoch wollte sie gemeinsam mit dem Team in die Saison starten und ging über die Kurzdistanz an den Start. Den Wettkampf nutze sie gleichzeitig als letzten Form- und Materialtest für die Championships im slowakischen Samorin in der der kommenden Woche.

Alferink zeigte eine starke Leistung und kam bereits beim Schwimmen mit rund vier Minuten Vorsprung als erste Frau aus dem Wasser. Auf der Radstrecke konnte sie Ihren Vorsprung auf die nächstplatzierte Athletin weiter vergrößern. Auch beim abschließenden 10 km Lauf zeigte sie eine gute Form und blieb unter der 42 Minuten Marke. Nach 2:06 Stunden erreichte sie mit rund zwölf Minuten Vorsprung als erste Frau das Ziel.  „Ich wollte einfach nochmal einen Wettkampf machen und nach der langen Trainingsphase ohne Rennen schauen, wo ich aktuell stehe. Natürlich hoffe ich, dass die Form nächste Woche ähnlich gut ist – das wäre schon ein Traum“, blickte Alferink auf die bevorstehende Championship voraus. Dort wartet ein international stark besetztes Teilnehmerfeld auf sie.

Hier geht es zu den Ergebnissen: https://drensteinfurt-triathlon-2026.racepedia.de/ergebnisse

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SuS Triathlon-Nachwuchs glänzt beim Triathlon in Deventer

Einen erfolgreichen Auftakt in die Wettkampfsaison 2026 feierten die Nachwuchs-Triathleten des SuS Stadtlohn beim Triathlon in Deventer am 3. Mai. Der Supersprint-Wettkampf führte über 250 Meter Schwimmen im Hallenbad, 10 Kilometer Radfahren auf einer asphaltierten Strecke sowie 2,5 Kilometer Laufen. Gestartet wurde im Einzelstartmodus mit jeweils 30 Sekunden Abstand – ein Format, das ein hohes Maß an Renneinteilung erfordert.

Im Jugendrennen setzte Mats Völker ein deutliches Ausrufezeichen. Mit einer Zeit von 30:37 Minuten sicherte er sich souverän den Gesamtsieg. Noch erfolgreicher verlief das Rennen aus Vereinssicht bei den Mädchen: Ella Krumbeck gewann die weibliche Jugendwertung in 35:04 Minuten. Direkt dahinter folgte Juna Oberzaucher, die in 37:56 Minuten auf einen starken zweiten Platz lief – und das bei ihrem allerersten Triathlon überhaupt.

Für Ella Krumbeck und Mats Völker diente der Wettkampf in erster Linie als gezielter Formtest für den anstehenden Deutschlandcup in Forst. Beide nutzten die Gelegenheit, um unter Wettkampfbedingungen Abläufe zu testen und Sicherheit zu gewinnen.

Im offenen Rennen der Erwachsenen zeigte zudem der Junior Mika Liesner eine überzeugende Leistung. In einem stark besetzten Feld belegte er mit einer Zeit von 31:15 Minuten den fünften Platz in der Männerwertung, verpasste das Podium denkbar knapp und bestätigte damit seine gute Frühform.

Während für Völker und Krumbeck der Fokus auf dem Deutschlandcup liegt, war der Start in Deventer für Oberzaucher und Liesner eine wichtige Standortbestimmung im Hinblick auf das Qualifikationsrennen für die Deutschen Meisterschaften in Steinfurt.

Mit zwei Siegen, einem zweiten Platz und einer weiteren starken Top-Platzierung fällt das Fazit der SuS-Triathleten zum Saisonauftakt durchweg positiv aus – die Form stimmt und macht Hoffnung auf die kommenden Höhepunkte der Saison.

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Starker Saisonauftakt für SuS Stadtlohn beim DTU Cup in Halle

Beim Auftakt der DTU-Cup-Serie am 25. und 26. April 2026 in Halle (Saale) zeigten drei Nachwuchsathleten des SuS Stadtlohn überzeugende Leistungen. Der Wettbewerb fand im Rahmen des traditionsreichen GISAduathlons in Halle-Ost (Ortsteil Döllnitz) statt und markierte das erste Rennen der bundesweiten Nachwuchsserie der Deutschen Triathlon Union. 

Ella Krumbeck, Mats Völker und Paul Kneifel in Halle

Die Veranstaltung erstreckte sich über zwei Tage und bot ein besonderes Wettkampfformat: Am Samstag wurde zunächst das Schwimmen in der Halle ausgetragen, während am Sonntag die weiteren Disziplinen auf dem Wettkampfgelände in Lochau folgten.

Für die Altersklasse Jugend B, in der die Stadtlohner Athleten starteten, standen 400 Meter Schwimmen, 7 Kilometer Radfahren und 2 Kilometer Laufen auf dem Programm. 

Das Rennen wurde als Verfolgungswettkampf durchgeführt: Die Schwimmzeiten bestimmten die Startabstände für das Einzelzeitfahren auf dem Rad sowie den abschließenden Lauf.

Ella Krumbeck ging nach 5:42 Minuten im Schwimmen als 35. ins Rennen. Mit einer soliden Radzeit von 14:13 Minuten und 8:25 Minuten im Laufen arbeitete sie sich Platz um Platz nach vorne und belegte am Ende Rang 28.

Mats Völker überzeugte bereits im Wasser mit starken 4:58 Minuten und startete als Neunter in das Verfolgungsrennen. In einem hochklassigen Teilnehmerfeld zeigte er konstante Leistungen (13:07 Minuten Rad, 6:41 Minuten Lauf) und erreichte einen starken 12. Platz. Besonders erfreulich: Mit diesem Ergebnis erfüllte Mats bereits die Kaderkriterien und sicherte sich frühzeitig den Kaderstatus für das Jahr 2027.

Paul Kneifel nahm das Rennen nach 5:45 Minuten im Schwimmen von Platz 48 auf. Mit einer kämpferischen Leistung (13:25 Minuten Rad, 6:50 Minuten Lauf) konnte er sich deutlich steigern und bis auf Rang 31 nach vorne arbeiten.

Der DTU Cup gilt als wichtigste nationale Nachwuchsserie im Triathlon und dient als Gradmesser für die Entwicklung der besten jungen Athletinnen und Athleten Deutschlands.

Für die drei Starter des SuS Stadtlohn war der Wettkampf in Halle ein gelungener Saisonauftakt, der vielversprechende Perspektiven für die kommenden Rennen der Serie bietet.

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Kadersichtung und Nachwuchs-Cup in Neuss – SuS Stadtlohn sammelt wichtige Punkte und überzeugt mit Einsatz

Neuss. Im Rahmen einer kombinierten Kadersichtung und Nachwuchs-Cup-Veranstaltung traf sich der Triathlon-Nachwuchs des NRWTV in Neuss, um sich nicht nur für höhere Förderkader zu empfehlen, sondern gleichzeitig auch wertvolle Punkte für den Nachwuchs-Cup zu sammeln. Das kompakte Wettkampfformat aus 3000 Metern Laufen, 400 Metern Schwimmen, 50 Metern Schwimmsprint sowie einem abschließenden Athletiktest verlangte den Teilnehmerinnen und Teilnehmern alles ab.

Für den SuS Stadtlohn gingen mehrere Talente an den Start – und zeigten durchweg engagierte Leistungen.

Allen voran überzeugte Mats Völker, der sich im vorderen Feld platzieren konnte. Mit starken 9:56,40 Minuten über die 3000 Meter, 5:01,11 Minuten über 400 Meter Schwimmen und 28,73 Sekunden im 50-Meter-Sprint präsentierte er sich äußerst ausgeglichen und sammelte damit wichtige Punkte für die Nachwuchs-Cup-Wertung.

Auch Paul Kneifel zeigte eine solide Gesamtleistung und konnte sich im Mittelfeld behaupten. Er lief die 3000 Meter in 10:16,20 Minuten, absolvierte die 400 Meter im Wasser in 5:45,37 Minuten und erreichte im Sprint 31,12 Sekunden. Besonders im Lauf konnte er ein deutliches Ausrufezeichen setzen.

Im weiblichen Teilnehmerfeld überzeugte Ella Krumbeck mit einer konstanten Leistung. Sie benötigte 12:10,60 Minuten für die 3000 Meter, schwamm die 400 Meter in 5:31,86 Minuten und sprintete die 50 Meter in 32,45 Sekunden. Vor allem im Schwimmen zeigte sie sich konkurrenzfähig und sicherte sich ebenfalls Punkte für den Nachwuchs-Cup.

Juna Oberzaucher bewies großen Kampfgeist und Durchhaltevermögen. Mit 11:44,60 Minuten über 3000 Meter, 7:07,89 Minuten im 400-Meter-Schwimmen und 39,50 Sekunden im Sprint brachte sie alle Disziplinen erfolgreich ins Ziel und sammelte wichtige Wettkampferfahrung sowie Cup-Punkte.

Für Amalia Brüning stand vor allem das Sammeln von Erfahrung im Vordergrund. Sie absolvierte die 3000 Meter in 14:34,00 Minuten, schwamm die 400 Meter in 9:43,13 Minuten und erreichte im Sprint 53,24 Sekunden. Trotz noch ausbaufähiger Zeiten zeigte sie großen Einsatz und komplettierte das Team aus Stadtlohn.

Den abschließenden Athletiktest meisterten alle Athletinnen und Athleten erfolgreich, was eine solide körperliche Basis bestätigt. Insgesamt wurde in Neuss deutlich: Die Kombination aus Kadersichtung und Nachwuchs-Cup erhöht den Leistungsdruck – bietet aber gleichzeitig die Chance, sich direkt im Wettkampf zu beweisen.

Für den SuS Stadtlohn fällt das Fazit positiv aus: Mit engagierten Auftritten, wichtigen Punkten für die Cup-Wertung und erkennbaren Entwicklungspotenzialen präsentierte sich der Nachwuchs auf einem guten Weg.

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SuS-Triathlonnachwuchs überzeugt beim Bayerkreuz-Lauf in Leverkusen

Beim traditionsreichen Straßenlauf „Rund um das Bayerkreuz“ in Leverkusen zeigte der Nachwuchs des SuS Stadtlohn Triathlon starke Leistungen über die 5-Kilometer-Distanz. Auf der schnellen Strecke rund um den Chempark stellten sich zahlreiche Läuferinnen und Läufer der Konkurrenz – mittendrin auch mehrere junge Athleten aus Stadtlohn, die mit guten Zeiten überzeugten.

Schnellster Stadtlohner im 5-Kilometer-Rennen war Mats Völker, der nach 16:56 (9. U18) Minuten das Ziel erreichte und damit Platz 88 im Gesamtfeld belegte. Ebenfalls ein starkes Rennen zeigte Mika Liesner, der die Strecke in 17:10 Minuten (21. U20) absolvierte und sich damit im großen Teilnehmerfeld gut behauptete.

Knapp dahinter lief Paul Kneifel ein engagiertes Rennen und überquerte nach 18:28 Minuten (30. U18) die Ziellinie. Auch Juna Oberzaucher präsentierte sich in guter Form und erreichte nach 19:53 Minuten das Ziel auf Platz 271 (30. U18).

Eine solide Leistung zeigte zudem Ella Krumbeck, die die fünf Kilometer, wie Paul Kneifel geschwächt durch eine Erkältung ein paar Wochen davor, in 21:39 Minuten (28. U18) bewältigte und damit auf Platz 353 ins Ziel kam. Insgesamt waren ca 750 Athleten bei besten Laufwetter am Start.

Die jungen SuS-Athleten nutzten den traditionsreichen Lauf als wichtigen Formtest zum Start der Saison. Auf der flachen und schnellen Strecke konnten sie wertvolle Wettkampferfahrung sammeln und ihre Trainingsleistungen bestätigen. Mit ihren Ergebnissen beim stark besetzten Lauf in Leverkusen unterstrichen die Nachwuchsläufer des SuS Stadtlohn einmal mehr die gute Entwicklung der Triathlonngruppe und blicken nun motiviert auf die kommende Kadersichtung Ende März in Neuss.

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Starke Vorstellung des SuS bei der Westfälischen Crossmeisterschaft

Die Westfälischen Crossmeisterschaften am Wochenende in Oelde-Stromberg verlangten den Läuferinnen und Läufern des SuS Stadtlohn alles ab. Der Kurs im Gaßbachtal gilt als einer des härtesten Westfalens: aufgeweichte Wiesen, matschige Abschnitte, schmale Passagen, rutschige Kurven und ein Anstieg von bis zu 23 % Steigung. Ohne Spikes ging hier kaum etwas – genau das Terrain, auf dem Cross-Spezialisten glänzen können. Und genau das der SuS Stadtlohn.

Der Höhepunkt aus Stadtlohner Sicht spielte sich im Rennen der M14 über 3,5 km ab. Direkt nach dem Start wurde deutlich, dass es an der Spitze auf ein vereinsinternes Duell hinauslaufen würde: Mats Völker und Paul Kneifel liefen Schulter an Schulter durch die ersten Steigungen und setzten sich gemeinsam vom Feld ab.

Während andere Läufer im tiefen Boden strauchelten, meisterten die beiden SuS-Athleten die schweren Passagen technisch sauber und blieben bis zur letzten großen Runde dicht beisammen. Erst am letzten langen Anstieg setzte sich Mats leicht ab und verteidigte diesen Vorsprung bis ins Ziel. Mats Völker holte Silber in 13:37 Minuten und Paul Kneifel nur knapp dahinter Bronze in 13:39 Minuten.

Anton Schall komplettierte das SuS-Team und kämpfte sich trotz des schweren Geläufs in 15:08 Minuten auf Platz 13 – ein wichtiger Beitrag für die Mannschaftswertung.

Siegerehrung M14

Mit den Platzziffern 2, 3 und 13 zeigte der SuS in der Mannschaftswertung der M14/M15 eine beeindruckende Geschlossenheit und erkämpfte sich so den Titel Vize-Westfalenmeister in der Teamwertung.

Auch die Mädchen des SuS Stadtlohn präsentierten sich auf der schwierigen Strecke bemerkenswert stark – jede auf ihre Art.

Ella Krumbeck (W14) zeigte einen sehr konzentrierten, reifen Lauf. Besonders in den technischen Passagen bergab behielt sie die Kontrolle und konnte im letzten Drittel des Rennens sogar noch Plätze gutmachen. Mit 16:51 Minuten belegte sie Platz 9 – ein Ergebnis, das ihre kontinuierliche Entwicklung unterstreicht.

Ella Krumbeck

Josie Amsel (W15) ging das Rennen mutig an und ließ sich auch vom matschigen Boden, der an vielen Stellen an den Schuhen zog, nicht beirren. Sie fand schnell ihren Rhythmus und überzeugte besonders auf den langen Geraden, auf denen sie immer wieder Druck aufbauen konnte. Ihr Einsatz wurde mit Platz 5 in 17:47 Minuten belohnt – eine auffällig starke Leistung in einem gut besetzten Feld.

Juna Oberzaucher (WJU 18) stellte sich der deutlich längeren Distanz von 4,1 km, die drei große Runden und damit gleich mehrere steile Anstiege beinhaltete. Sie kämpfte sich konstant durch das Feld, blieb mental stark und lief mit 20:58 Minuten auf Platz 13. Für eine Athletin, die sich gerade erst in der U18 etabliert, ein sehr respektables Ergebnis.

Fazit: Der Auftritt in Oelde war ein starkes Signal – und ein weiterer Schritt des SuS auf seinem Weg, sich dauerhaft in Westfalen ganz vorne zu etablieren.

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Michelle Alferink meistert Ironman 70.3 Weltmeisterschaft in Marbella

Als die Sonne über dem Mittelmeer aufging und das Feuerwerk über Marbella den Himmel erleuchtete, wurde es für Michelle Alferink vom SuS Stadtlohn Triathlon plötzlich ganz real. Schon in diesem Moment – als die bunten Lichter über dem Meer explodierten und der Morgenhimmel in Farbe getaucht war – spürte sie den ersten emotionalen Höhepunkt dieses Tages. „Da wurde mir klar, dass ich hier nicht als Zuschauerin bei der Weltmeisterschaft bin, sondern wirklich selbst starte“, erinnert sich die 42-Jährige. „Die Nervosität war riesig.“

Der Startschuss fiel bei 17,5 Grad Wassertemperatur – Strandstart ins offene Meer. Die Bedingungen waren nicht einfach: kein starker Wellengang, aber deutlich unruhiger als erwartet. „Lange Züge waren kaum möglich, also musste ich auf kürzere Armzüge umstellen und mit Wasserball-Kraul für Orientierung sorgen“, so Alferink. „Wichtig war, die Atemseite klug zu wählen, um möglichst wenig Meerwasser zu schlucken.“ Das gelang ihr eindrucksvoll: Michelle Alferink zeigte ein starkes Schwimmen und erreichte die fünftbeste Schwimmzeit in ihrer Altersklasse – ein perfekter Start in den Wettkampftag.

Der Wechsel erfolgte ungewohnt – mit zwei getrennten Wechselzonen. „Nach dem Schwimmen mussten wir erst unseren Radbeutel holen, uns dort umziehen und dann erst zum Rad laufen“, erklärt sie. „Das war anders als sonst, aber die Stimmung war unglaublich. Schon da hatte ich meinen zweiten emotionalen Moment – die Zuschauer haben uns förmlich ins Rennen getragen.“

Dann begann der härteste Teil des Rennens: die 90 Kilometer lange Radstrecke mit fast 1.800 Höhenmetern – berüchtigt als eine der anspruchsvollsten im Triathlon. Nach wenigen Kilometern führte der Kurs hinauf ins malerische Hinterland über Ojén bis Monda und Coín, gespickt mit steilen Anstiegen und technischen Abfahrten. „Es war extrem windig, man musste aufpassen, nicht vom Rad geweht zu werden. Einige Athletinnen stürzten. Ich habe versucht, sicher zu fahren und trotzdem Tempo zu halten, ohne alle Körner zu verlieren.“

In der zweiten Wechselzone, diesmal in einer Tiefgarage, spürte Alferink die Belastung: „Die Beine waren schwerer als erhofft, der Rücken machte sich bemerkbar. Also kurz dehnen, einmal tief durchatmen und dann so gut es geht die Kräfte für den Lauf einteilen.“

Beim anschließenden Halbmarathon wurde es noch einmal richtig hart. „Die Strecke war alles andere als flach – immer wieder kurze, steile Abschnitte, dazu die Hitze. Durch das ständige Auf und Ab kam man kaum in einen gleichmäßigen Laufrhythmus, was die Muskulatur zusätzlich belastete. Die Beine mussten ständig neu arbeiten – bergauf mehr Kraft, bergab mehr Stabilität – und genau das machte es muskulär richtig schwierig.“

Von hier an trugen mich nur noch der Wille und die Emotionen – getragen von einer Gänsehaut-Stimmung, die man kaum in Worte fassen kann. Die Strecke bebte vor Energie, das Publikum jubelte jeden Einzelnen nach vorne. „Die Zuschauer waren einfach unglaublich, sie haben uns mit jeder Runde weitergetragen“, erzählt Michelle Alferink. „Und dann dieser Moment – als ich meinen Mann, meine Tochter, meine Freundin, meinen Schwiegervater und einen Freund sah, der schon ein paar Tage vorher nach Marbella gereist war, um mich zu unterstützen – da war es vorbei mit der Kontrolle. Gänsehaut, Emotionen, pure Dankbarkeit. Ich war einfach überwältigt – dankbar, dass ich das erleben darf.“

Als Michelle Alferink nach der zweiten Laufrunde ins Ziel einlief, brachen alle Emotionen heraus. Tränen liefen über ihr Gesicht – Tränen aus Freude, Erleichterung und purem Stolz. „Ich habe es geschafft – ich war bei der Weltmeisterschaft, und ich habe sie gefinisht.“ Mit dem 24. Platz in ihrer Altersklasse, in der insgesamt 307 Athletinnen an den Start gingen, und dem 388. Platz von insgesamt 2.234 Starterinnen und Startern setzte sie ein starkes Zeichen – bei einem Rennen, in dem sich die besten Triathletinnen der Welt messen, darunter auch Vollprofis. „Ich bin einfach stolz und glücklich, diesen Tag so erlebt  zu haben. Das Ergebnis zeigt mir, dass sich all die harte Arbeit, die Disziplin und die Leidenschaft gelohnt haben.“

„Ich bin stolz, so viele tolle Freunde an meiner Seite zu haben – und auf meine großartige Trainingsgruppe, mit der ich über Monate hart gearbeitet habe. Besonders dankbar bin ich meinem Mann und meiner Tochter, die immer hinter mir stehen und mich bei allem unterstützen. Ohne diesen Rückhalt wäre das alles nicht möglich gewesen. Dieses Rennen zeigt einmal mehr: Triathlon ist kein Einzelsport, sondern Teamarbeit – auch wenn man allein auf der Strecke steht.“

Die Strecke von Marbella vereinte mediterranes Flair mit sportlicher Härte – ein perfekter Mix aus Emotion, Kulisse und Herausforderung. „Es war alles dabei – Nervosität, Kampf, Freude, Dankbarkeit und pure Gänsehaut. Ein Erlebnis, das ich nie vergessen werde.“

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Michelle Alferink startet bei der Ironman Weltmeisterschaft 70.3 in Marbella

Wenn an diesem Wochenende im spanischen Marbella der Startschuss zur Ironman 70.3 Weltmeisterschaft fällt, steht Michelle Alferink vom SuS Stadtlohn Triathlon an der Startlinie – bereit für das Abenteuer ihres Lebens. Für die 42-jährige Stadtlohnerin ist es der Höhepunkt einer langen Saison. „Hier dabei sein zu dürfen, ist einfach Wahnsinn! Das Ziel, mich für die Weltmeisterschaft zu qualifizieren, habe ich erreicht – jetzt heißt es: genießen, kämpfen und alles geben.“

Der Auftakt im Mittelmeer hat es in sich. „Im Meer zu schwimmen ist etwas völlig anderes als im See oder im Becken. Salzgehalt, Wellen und Orientierung fordern volle Konzentration. Man muss ruhig bleiben und seinen Rhythmus finden“, sagt Michelle Alferink. Danach geht es auf den Radkurs – 90 Kilometer mit fast 2.000 Höhenmetern, steilen Anstiegen und technisch anspruchsvollen Abfahrten. „Das ist die härteste Strecke, die ich je gefahren bin. Wer hier zu früh überzieht, wird das beim Laufen spüren.“ Der abschließende Halbmarathon entlang der sonnigen Promenade wird mit rund 25 Grad zur echten Hitzeschlacht.

Dass Michelle Alferink schon länger in Marbella ist, empfindet sie als großen Vorteil. „Dank der Unterstützung meiner Familie und meines Arbeitgebers konnte ich früh anreisen und hier trainieren. Ich kenne jetzt jeden Anstieg – das macht es nicht leichter, aber hilft, ruhig und fokussiert zu bleiben.“

In den letzten Wochen standen noch intensive Einheiten an, danach folgte das sogenannte Tapern – weniger Umfang, dafür gezielte Reize, um frisch an den Start zu gehen. „Jetzt zählt jede Bewegung und jeder Gedanke. Ich will bei mir bleiben, mein Rennen machen und gut ins Ziel kommen.“

Besonders dankbar ist Michelle Alferink für den Rückhalt von Familie und Freunden. „Sie haben mich die ganze Zeit unterstützt – in der Vorbereitung, im Training und im Alltag. Es bedeutet mir unglaublich viel, dass sie jetzt auch hier in Marbella an meiner Seite sind und an der Strecke stehen werden. Zu wissen, dass sie da sind, gibt mir Kraft und macht dieses Erlebnis unvergesslich.“

Wenn am Wochenende die Startkanone über dem Meer von Marbella kracht, wird Michelle Alferink bereit sein – fokussiert, motiviert und stolz, die Farben des SuS Stadtlohn bei einer Weltmeisterschaft zu vertreten.

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Michelle Alferink siegt beim Ratingen Triathlon

Beim 17. Stadtwerke Ratingen Triathlon am vergangenen Sonntag zeigte Michelle Alferink vom SuS Stadtlohn Triathlon eine überzeugende Leistung und sicherte sich den Sieg bei den Frauen auf der Mitteldistanz. Die Strecke umfasste 1.200 Meter Schwimmen, 60 Kilometer Radfahren und 15 Kilometer Laufen. Trotz einiger Herausforderungen während des Rennens bewies sie Ausdauer und Durchhaltevermögen.

Der Auftakt im Wasser verlief dabei nicht nach Plan. Trotz ihrer Erfahrung und sonst starken Schwimmleistungen fehlte es an Kraft und Wassergefühl. „Ich hatte kein gutes Wassergefühl und es fehlte mir einfach an Power“, erklärte Michelle im Nachgang. Nach den 1.200 Metern, die durch zwei Landgänge zusätzlich erschwert wurden, verließ sie das Wasser als siebte Frau mit etwa zwei Minuten Rückstand auf die Spitze.

Auf dem Rad drehte sie das Rennen zu ihren Gunsten. Die Strecke verlangte den Athletinnen einiges ab: Sechs Runden à 10 Kilometer mit insgesamt rund 800 Höhenmetern sowie starkem Wind forderten Konzentration, Kraft und gute Einteilung. Bereits in der zweiten Radrunde übernahm Sie die Führung im Frauenfeld. „Ich habe gemerkt, dass ich trotz der schweren Strecke gut durchkomme – das hat mir Selbstvertrauen gegeben.“ Kurz vor dem Radabstieg führte ein Abschnitt mit Kopfsteinpflaster noch einmal zu einer ungeplanten Unterbrechung: Michelle Alferink verlor ihre Radflasche und musste – regelkonform – zunächst vom Rad absteigen, die Flasche aufsammeln und durfte erst anschließend in die Wechselzone einlaufen.

Der Wechsel in die Laufschuhe verlief dann sehr zügig – was ihr erst später auf der Laufstrecke auffiel: Die vorbereitete Verpflegung für den Lauf war in der Hektik zurückgeblieben. „Das habe ich erst gemerkt, als ich schon unterwegs war – da konnte ich nur noch durchziehen“, so Alferink. Die abschließende 15-Kilometer-Laufstrecke, verteilt auf sechs Runden, hatte es ebenfalls in sich. Kleine Anstiege, Kopfsteinpflaster und enge Kurven forderten die Athletinnen erneut. Sie ließ sich davon jedoch nicht aus dem Konzept bringen. Obwohl das Laufen nicht zu ihren bevorzugten Disziplinen zählt, lief sie konstant und stark – Runde für Runde baute sie ihren Vorsprung weiter aus. Mit einer Laufzeit von 1:05 Stunden und einer Gesamtzeit von 3:14:23 Stunden überquerte sie schließlich als erste Frau mit mehr als 14 Minuten Vorsprung die Ziellinie. Auch im Gesamtfeld der Teilnehmenden konnte Sie sich behaupten und erreichte einen starken achten Platz – ein Beleg für ihre konstante Leistung über alle drei Disziplinen hinweg, auch im Vergleich mit der männlichen Konkurrenz.

„Ich hätte nach dem Schwimmen nicht gedacht, dass es am Ende so gut läuft. Aber auf dem Rad und beim Laufen habe ich mich richtig gut zurückgekämpft. Ich bin super zufrieden mit dem Tag“, zog Sie ein positives Fazit.

Nun bleiben noch sieben Wochen zur Vorbereitung, bevor im November mit der Teilnahme an der Ironman 70.3-Weltmeisterschaft in Marbella der zweite Saisonhöhepunkt ansteht. Mit viel Vorfreude und gestärkt durch das Ergebnis in Ratingen geht sie nun motiviert und fokussiert in die finale Vorbereitung auf das Rennen in Marbella.