Lübeck/Stadtlohn. Bei den Deutschen Meisterschaften der Jugend und Junioren im Rahmen des 7-Türme-Triathlons in Lübeck präsentierten sich die Nachwuchsathleten des SuS Stadtlohn auf höchstem nationalem Niveau. Besonders Mats Völker sorgte mit einer herausragenden Leistung für Aufsehen.
Für die Stadtlohner Nachwuchsathleten Mats Völker, Paul Kneifel und Ella Krumbeck ging es in Lübeck in der Altersklasse Jugend B unser die Distanzen 400 Meter Schwimmen, 10 Kilometer Radfahren und 2,5 Kilometer Laufen.
In der Altersklasse Jugend B männlich kämpfte sich Völker durch ein stark besetztes Teilnehmerfeld und belegte am Ende einen hervorragenden vierten Platz. Mit einer Gesamtzeit von 33:01 Minuten verpasste der Stadtlohner eine Medaille denkbar knapp. Lediglich eine Sekunde fehlte ihm auf den drittplatzierten Lando Spielberger, der nach 33:00 Minuten ins Ziel kam.
Trotz der hauchdünn verpassten Podestplatzierung zeigte sich die Leistung des jungen SuS-Athleten beeindruckend. Gegen die besten Nachwuchstriathleten Deutschlands bewies Völker große Nervenstärke und konnte sich in unmittelbarer Schlagdistanz zur nationalen Spitze behaupten.
Doch mit dem Team NRWTV konnte er doch noch aufs Podest steigen, das Team NRW sicherte sich mit Mats Völker, Ferris Hermann und Linus Hagen den Deutschen Meistertitel vor den Teams aus Bayern und Baden-Württemberg.
Neben Mats Völker vertraten auch Ella Krumbeck und Paul Kneifel die Farben des SuS Stadtlohn in der Hansestadt. Paul belegte nach einer passablen und ausgeglichen Leistung Rang 45 (36:22 Min.), Ella belegte in der weiblichen Konkurrenz einen guten 31. Platz (38:08). Bereits die Qualifikation für diesen Saisonhöhepunkt unterstreicht die erfolgreiche Nachwuchsarbeit des Vereins. Die Athletinnen und Athleten sammelten wertvolle Erfahrungen auf höchstem Niveau und bestätigten ihre starke Entwicklung in den vergangenen Monaten.
Für den SuS Stadtlohn stellt das Abschneiden bei den Deutschen Meisterschaften einen weiteren Beleg für die kontinuierlich erfolgreiche Jugendarbeit dar. Besonders der vierte Platz von Mats Völker zählt zu den besten Ergebnissen eines Stadtlohner Nachwuchstriathleten auf nationaler Ebene in dieser Saison.
Mit den gezeigten Leistungen dürfen die drei SuS-Talente optimistisch auf die kommenden Wettkämpfe blicken. Die Deutsche Meisterschaft in Lübeck hat gezeigt, dass die Stadtlohner Nachwuchstriathleten auch im Vergleich mit den besten Athletinnen und Athleten Deutschlands konkurrenzfähig sind.
Für den Triathleten Marc Schlusemann vom SuS Stadtlohn stand am 7. Juni mit dem IRONMAN Hamburg einer der Saisonhöhepunkte auf dem Programm. Nach monatelanger Vorbereitung stellte er sich der Herausforderung über 3,8 Kilometer Schwimmen, 180 Kilometer Radfahren und den abschließenden Marathon über 42,2 Kilometer – und durfte sich nach 10:13 Stunden stolz als IRONMAN-Finisher feiern lassen.
Der Wettkampf begann am frühen Morgen in der Hamburger Alster. Mit seiner Schwimmzeit von 1:15 Stunden legte Marc zwar eine solide Grundlage, dennoch zeigte er sich nach dem Schwimmen etwas enttäuscht. Er hatte sich für die erste Disziplin mehr vorgenommen und hoffte auf eine schnellere Zeit. Doch bei einer Langdistanz entscheidet sich das Rennen bekanntlich erst auf den folgenden vielen Kilometern.
Nach einem schnellen Wechsel ging es auf die Radstrecke. Dort erwarteten die Athleten schwierige Bedingungen. Starker Wind und Regen machten die 180 Kilometer zu einer echten Herausforderung. Trotz der harten Bedingungen zeigte Marc eine starke Leistung und absolvierte den Radkurs in 4:54 Stunden. Für zusätzliche Aufregung sorgte ein Sabotage-Akt auf der Radstrecke, bei dem Metallsplitter zahlreiche Defekte verursachten und mehrere Teilnehmer zur Aufgabe zwangen. Marc hatte jedoch Glück und blieb von den Vorfällen verschont, sodass er sein Rennen ohne technische Probleme fortsetzen konnte.
Mit einer guten Ausgangsposition wechselte er auf die Laufstrecke. Kilometer für Kilometer kämpfte er sich durch die Hamburger Innenstadt entlang der Alster. Die Begeisterung der Zuschauer, die Partystimmung und die Unterstützung seiner Familie und Freunde entlang der Strecke sorgten dabei immer wieder für zusätzliche Motivation. Nach 3:52 Stunden bog Marc schließlich auf die Zielgerade am Rathausmarkt ein.
Nach insgesamt 10:13 Stunden überquerte der SuS-Athlet erschöpft, aber überglücklich die Ziellinie. Besonders erfreulich war dabei seine Platzierung: In seiner Altersklasse 50 – 55 belegte Marc einen hervorragenden 14. Platz und konnte sich damit im starken internationalen Teilnehmerfeld behaupten und die Farben des SuS Stadtlohn eindrucksvoll vertreten.
„Die Wetterbedingungen auf der Radstrecke waren z.T. echt brutal und haben wohl doch ein paar Körner gekostet, die beim Laufen gegen Ende gefehlt haben. Dass meine Familie und Freunde hier waren, hat mich aber zusätzlich gepusht“, so Marc nach Rennen.
Der Vergleich zu seinem bisherigen Start in Hamburg zeigt die positive Entwicklung. Gegenüber seiner Zeit von 10:57 Stunden beim IRONMAN Hamburg 2023 verbesserte sich Marc um mehr als 44 Minuten – ein eindrucksvoller Beleg für die erfolgreiche Trainingsarbeit der vergangenen Jahre.
Für die Triathletin Michelle Alferink vom SuS Stadtlohn wurde der 24.05.2026 zu einem Rennen voller Extreme – und am Ende zu einem Tag, den sie wohl nie vergessen wird. Bei „The Championship“, dem großen Finale der internationalen Challenge-Family-Serie im slowakischen Šamorín, sicherte sich die Ausdauersportlerin den zweiten Platz ihrer Altersklasse und darf sich damit nun offiziell Vize-Weltmeisterin AK 40 der Challenge Family Serie nennen.
Athletinnen und Athleten aus insgesamt 63 Nationen waren zum großen Finale der internationalen Challenge-Serie angereist. Austragungsort war das hochmoderne X-Bionic Sphere in Šamorín, der Olympiastützpunkt der Slowakei. Für Michelle Alferink begann die Reise bereits einige Tage vor dem Wettkampf. Erst ging es zunächst nach Wien und anschließend weiter nach Bratislava, wo letzte Trainingseinheiten, Materialchecks und die unmittelbare Wettkampfvorbereitung auf dem Programm standen.
Einen Tag vor dem Rennen reisten schließlich auch ihr Mann Dennis, Tochter Kim sowie eine Freundin der Familie an, um Michelle vor Ort zu unterstützen. „Allein dieser Rückhalt hat mir unglaublich viel bedeutet“, berichtet die Stadtlohnerin.
Am Sonntagmorgen fiel dann um 9.45 Uhr der Startschuss für eines der härtesten Rennen ihrer bisherigen Laufbahn. Auf dem Programm standen 1900 Meter Schwimmen, 90 Kilometer Radfahren und ein Halbmarathon – bei Wetterbedingungen, die kaum extremer hätten sein können.
Bereits das Schwimmen wurde zur ersten großen Herausforderung. Geschwommen wurde in einem Seitenkanal der Donau bei gerade einmal 15 Grad Wassertemperatur. Der Start ins Rennen fühlte sich für viele Athletinnen wie ein echter Kälteschock an. „Das Wasser war einfach unfassbar kalt. Ich hatte noch nie so kalte Füße und so ein kaltes Gesicht beim Schwimmen“, so Alferink.
Trotz der eisigen Bedingungen blieb Sie ruhig, konzentrierte sich bewusst auf ihre Atmung und fand schnell ihren Rhythmus. Gerade bei kaltem Wasser ist kontrolliertes Atmen entscheidend, damit der Körper nicht verkrampft und die Atmung hektisch wird. Die Taktik zahlte sich aus: Bereits auf der Schwimmstrecke überholte sie die kompletten zwei zuvor gestarteten Gruppen und kam nach starken 29:33 Minuten als Zweite ihrer Altersklasse aus dem Wasser. Nach dem ersten Wechsel lag sie dann bereits in Führung.
Auf dem Rad spielte sie anschließend ihre Stärke aus. Die 90 Kilometer lange Strecke wurde zu ihrer Paradedisziplin. Kilometer für Kilometer baute sie ihre Führung aus und kehrte nach starken 2:27 Stunden weiterhin auf Rang eins liegend in die Wechselzone zurück.
„Auf dem Rad wäre vermutlich sogar noch mehr drin gewesen. Aber ich hatte wirklich Respekt vor der Hitze. Der enorme Temperaturunterschied zwischen den 15 Grad Wassertemperatur beim Schwimmen und den späteren 31 Grad beim Radfahren und Laufen kostete zusätzlich Energie. Durch die zuvor kühlen Wetterverhältnisse war es außerdem schwer einzuschätzen, wie der Körper auf diese Belastung reagieren würde, da eine wirkliche Akklimatisierung an die Hitze kaum möglich war. Deshalb wollte ich auf keinen Fall überpacen.“
Die Entscheidung erwies sich als goldrichtig. Denn beim Wechsel zum Laufen wurde das Rennen endgültig zum Kampf. „Als ich vom Rad abgestiegen bin, hat es mir plötzlich extrem in den Rücken geschossen. Ich dachte nur kurz: Bitte nicht jetzt“. In der Wechselzone hieß es deshalb erstmal dehnen, durchatmen und irgendwie weiterlaufen.
Die vier Laufrunden rund um das X-Bionic Sphere verlangten den Athletinnen anschließend alles ab. Unterschiedlichste Untergründe aus Sand, Asphalt, Wiesen und Passagen auf der aufgeheizten Trabrennbahn machten den Halbmarathon zusätzlich brutal. Eigentlich hatte Alferink gehofft, beim Laufen noch mehr herausholen zu können. Doch schnell wurde klar, dass an diesem Tag nicht die Pace, sondern die richtige Kühlung entscheidend sein würde.
Mit Wasser über Kopf, jedem Wasserschlauch entlang der Strecke und großem Kampfgeist arbeitete sie sich Kilometer für Kilometer durch die Hitze und verteidigte ihre Führung bis tief in die letzte Runde. Erst dort musste sie sich der stark aufkommenden Italienerin Alessia Mancini geschlagen geben, die ihre enorme Laufstärke ausspielte. Am Ende fehlten Alferink lediglich 14 Sekunden zum Sieg – als sie nach 4:46 Stunden die Ziellinie überquerte.
Doch statt Enttäuschung überwog im Ziel vor allem eines: Stolz. Mit Platz zwei sicherte sich die Stadtlohnerin nicht nur das Podium, sondern auch den bislang größten Erfolg ihrer Triathlon-Karriere. Getragen wurde sie dabei nicht nur von der Stimmung entlang der Strecke, sondern vor allem auch von ihrer Familie und ihrem Support-Team. „Die Stimmung war richtig gut und mein Support einfach super. Ohne meine Familie wäre das alles gar nicht so möglich“.
Die Siegerehrung am Abend bildete schließlich den emotionalen Abschluss eines unvergesslichen Tages. Vor mehreren hundert Gästen wurde Michelle Alferink im großen Saal des X-Bionic Sphere auf der Bühne geehrt – ein Moment voller Gänsehaut, Emotionen und Stolz.
Viel Zeit zum Durchatmen bleibt der Stadtlohnerin allerdings nicht. Bereits am 6. Juni steht mit dem ersten Start in der 2. Bundesliga im schleswig-holsteinischen Itzehoe die nächste große Herausforderung an. Dabei geht sie in dieser Saison mit einem Zweitstartrecht für das Triathlon-Team Ratingen 08 in der 2. Damen-Bundesliga an den Start.
Eine völlig neue Herausforderung für die Athletin, die sich dort künftig stärker auf kürzere, schnellere Rennformate und jüngere Konkurrentinnen einstellen muss. „Mein Herz schlägt aber weiterhin für den SuS Stadtlohn. Uns fehlen hier eigentlich nur noch ein paar Frauen für den Triathlonbereich – also dürfen sich gerne Interessierte melden und einfach mal vorbeikommen“
Beim DTU-Cup im Rahmen des traditionsreichen Heideseetriathlons in Forst gingen Deutschlands beste Nachwuchstriathleten an den Start. Der Wettkampf am Heidesee zählt zu den wichtigsten Stationen im Nachwuchskalender der Deutsche Triathlon Union und bot auch in diesem Jahr hochklassigen Sport. Wetterbedingt wurde allerdings aus dem geplanten Triathlon ein Duathlon, heißt es ging zweimal auf die Laufstrecke.
Aus Sicht des SuS Stadtlohn überzeugten besonders Ella Krumbeck, Paul Kneifel und Mats Völker mit engagierten Auftritten gegen starke Konkurrenz aus den Landesverbänden. Bereits beim ersten Lauf wurde auf hohem Niveau attackiert, ehe sich auf der Radstrecke schnelle Gruppen bildeten und die Entscheidungen schließlich auf dem finalen Laufsplit fiel.
Für Ella Krumbeck verlief das Rennen im weiblichen Jugendbereich kämpferisch und konstant. Die junge Athletin zeigte insbesondere auf dem Rad eine stabile Leistung und sammelte wichtige Punkte sowie wertvolle Erfahrung auf nationaler Ebene. Bereits in der laufenden Saison hatte Krumbeck beim DTU-Cup in Halle auf sich aufmerksam gemacht und dort einen Platz im Mittelfeld des bundesweiten Teilnehmerfeldes erreicht.
Mats Völker zeigte ein bravouröses Rennen und konnte bis zum finalen Lauf sogar vorne mitmischen, er stieg sogar als Führender vom Rad. Mit einer engagierten Leistung über die gesamte Distanz bewies er sein Potenzial im DTU-Cup und verfehlte das Podest mit Rang vier denkbar knapp. Er sammelte damit wichtige Wettkampferfahrung gegen Deutschlands beste Talente.
Auch Paul Kneifel präsentierte sich in Forst in guter Form. Der Stadtlohner stellte erneut seine Ausgeglichenheit in den beiden unter Beweis und behauptete sich im stark besetzten Feld der Nachwuchsathleten. Bereits bei den „Finals“ 2025 in Dresden hatte Kneifel mit einer starken Gesamtzeit überzeugt und gezeigt, dass er sich auf Bundesebene behaupten kann.
Der Heideseetriathlon des TV 1897 Forst gilt seit Jahren als feste Größe im deutschen Nachwuchstriathlon. Die Veranstaltung überzeugte erneut mit einer professionellen Organisation, schnellen Strecken und großer Zuschauerkulisse rund um den Heidesee.
Beim 4. Drensteinfurt-Triathlon fiel endlich der Startschuss für die neue Saison der Triathleten des SuS Stadtlohn. Insgesamt waren sieben Athleten des SuS in Drensteinfurt am Start um die Saison einzuläuten. Trotz kühler Temperaturen und windiger Bedingungen herrschte im gesamten Team große Vorfreude auf die ersten Wettkämpfe des Jahres.
Den Auftakt für den SuS machten die Nachwuchsathleten Mika Liesner und Juna Oberzaucher. Für beide Athleten standen 400m Schwimmen – 10 Kilometer Radfahren – 2,5 km laufen auf dem Programm.
Mika Liesner machte den Anfang. Er zeigte besonders im Wasser seine Stärke und konnte sich direkt an die Spitze des Feldes hängen. Für Verwirrung sorgten allerdings mehrere Athleten, die bereits nach rund 300 Metern das Wasser verließen. Liesner war sich sicher, dass noch eine Runde zu absolvieren war, und schwamm konsequent weiter. Damit lag er letztlich auch richtig, denn die anderen Athleten wurden aufgrund einer zu kurzen Schwimmstrecke disqualifiziert. Nach dem Schwimmausstieg hatte er jedoch mit Schwindel zu kämpfen und musste das Rennen leider aufgeben. „Zumindest habe ich richtig gezählt“, nahm er die Situation anschließend mit Humor.
Mika LiesnerJuna Oberzaucher
Auch Juna Oberzaucher überzeugte mit einer starken Leistung. Das Schwimmen zählt zwar noch nicht zu ihrer Lieblingsdisziplin, dennoch zeigte sie dort deutliche Fortschritte aus den Wintermonaten. Auf dem Rad fehlte zunächst der Anschluss an eine Gruppe, dennoch arbeitete sie sich mit einer starken Leistung bereits bis auf Rang neun nach vorne. Ihre große Stärke spielte sie dann auf der Laufstrecke aus. Mit viel Power auf den letzten Kilometern konnte sie noch mehrere Konkurrentinnen überholen und erreichte nach starken 55:15 Minuten einen hervorragenden fünften Platz in der Jugend A. „Das Laufen war am besten, da konnte ich nochmal viele einholen“, freute sich sie im Ziel.
Nach den Nachwuchsrennen folgte der erste Start in der Landesliga Nord. Für den SuS Stadtlohn gingen Martin Kade, Stefan Kortboyer und Jürgen Gehling an den Start. Trotz des Fehlens eines vierten Starters zeigte sich einmal mehr der starke Teamgeist innerhalb der Mannschaft. Die Athleten unterstützten sich gegenseitig und pushten sich über den gesamten Wettkampf hinweg. Es ging für alle Starter im Jagdstart über die Distanzen 800m Schwimmen, 40 km Radfahren und 10 km Laufen.
Team SuS Stadtlohn: Stefan Kortboyer, Martin Kade und Jürgen Gehling
Martin Kade gehörte von Beginn an zu den stärksten Athleten des Tages. Nach einer längeren Verletzungspause bis Mitte März und zwei schwierigen Jahren mit verpassten Langdistanzrennen stand für ihn vor allem eines im Vordergrund: „Mein Ziel war es, wieder Spaß am Triathlon zu finden – und das hat geklappt.“ Bereits beim Schwimmen zeigte Kade seine Klasse und verließ als zweitschnellster Schwimmer der Liga das Wasser. Auch auf dem Rad gehörte er zur Spitzengruppe. Erst beim Laufen machten sich Krämpfe bemerkbar, wodurch er immer wieder kurze Geh- und Dehnpausen einlegen musste. Trotzdem erreichte er nach starken 1:56 Stunden Rang zwei der Gesamtwertung.
Auch Stefan Kortboyer erwischte einen gelungenen Saisonauftakt. Mit dem Schwimmen war er zunächst zwar nicht zufrieden, kämpfte sich danach aber eindrucksvoll zurück ins Rennen. Auf dem Rad machte er zahlreiche Plätze gut und wechselte bereits als 19. auf die Laufstrecke. Dort zeigte er seine Stärke und lief die zehn Kilometer mit einem Schnitt von vier Minuten pro Kilometer. Mit einer Gesamtzeit von 2:03 Stunden erreichte Kortboyer am Ende einen starken neunten Platz. „Es ist noch Luft nach oben, aber insgesamt war es ein gelungener Auftakt“, lautete sein positives Fazit.
Für Jürgen Gehling war es der erste Ligastart nach mehreren Jahren Pause. Entsprechend ging er das Rennen zunächst kontrolliert an, um sich die Kräfte gut einzuteilen. Besonders auf dem Rad konnte er trotz weniger Trainingskilometer überzeugen und viele Plätze gutmachen. Auch beim Laufen hielt er sein Tempo konstant und erreichte nach 2:24 Stunden das Ziel. Besonders hob Gehling anschließend den starken Zusammenhalt innerhalb der Mannschaft hervor: „Das Team hat mich richtig mitgezogen. Es macht einfach Spaß, mit so einer tollen Mannschaft unterwegs zu sein.“ Trotz des fehlenden vierten Starters erreichte das Team des SuS einen starken zehnten Platz in der Tageswertung von über 20 Mannschaften.
Neben den Ligastartern gingen auch noch Frank Dornbusch über die Volksdistanz und Michelle Alferink über die Kurzdistanz an den Start.
Nach drei Jahren Triathlonpause aufgrund einer langwierigen Knieverletzung war der Start in Drensteinfurt für Frank Dornbusch etwas ganz Besonderes. Über die Volksdistanz mit 400m Schwimmen, 20 km Radfahren und 5 km Laufen feierte er sein Comeback im Triathlonsport.
Vor allem beim Schwimmen und auf dem Rad zeigte Dornbush bereits wieder starke Leistungen und fand gut zurück in den Wettkampfrhythmus. Erst beim abschließenden Lauf merkte er die noch fehlenden Laufkilometer der vergangenen Monate. „Beim Laufen fehlt mir nach der Knieverletzung aktuell noch etwas Schnelligkeit und Ausdauer“ erklärt er nach dem Rennen ehrlich.
Nach insgesamt 1:19 erreichte er zufrieden das Ziel. Besonders wichtig war für ihn der gelungene Wiedereinstieg: „Ich bin erst seit Januar wieder richtig im Training und deshalb sehr zufrieden. Das Wichtigste ist aber: Es hat endlich wieder richtig Spaß gemacht.“
Aufgrund ihres Zweitstartrechts in der 2. Triathlon-Bundesliga für REatingen darf Michelle Alferink in dieser Saison nicht für das Ligateam des SuS Stadtlohn starten. Dennoch wollte sie gemeinsam mit dem Team in die Saison starten und ging über die Kurzdistanz an den Start. Den Wettkampf nutze sie gleichzeitig als letzten Form- und Materialtest für die Championships im slowakischen Samorin in der der kommenden Woche.
Alferink zeigte eine starke Leistung und kam bereits beim Schwimmen mit rund vier Minuten Vorsprung als erste Frau aus dem Wasser. Auf der Radstrecke konnte sie Ihren Vorsprung auf die nächstplatzierte Athletin weiter vergrößern. Auch beim abschließenden 10 km Lauf zeigte sie eine gute Form und blieb unter der 42 Minuten Marke. Nach 2:06 Stunden erreichte sie mit rund zwölf Minuten Vorsprung als erste Frau das Ziel. „Ich wollte einfach nochmal einen Wettkampf machen und nach der langen Trainingsphase ohne Rennen schauen, wo ich aktuell stehe. Natürlich hoffe ich, dass die Form nächste Woche ähnlich gut ist – das wäre schon ein Traum“, blickte Alferink auf die bevorstehende Championship voraus. Dort wartet ein international stark besetztes Teilnehmerfeld auf sie.
Einen erfolgreichen Auftakt in die Wettkampfsaison 2026 feierten die Nachwuchs-Triathleten des SuS Stadtlohn beim Triathlon in Deventer am 3. Mai. Der Supersprint-Wettkampf führte über 250 Meter Schwimmen im Hallenbad, 10 Kilometer Radfahren auf einer asphaltierten Strecke sowie 2,5 Kilometer Laufen. Gestartet wurde im Einzelstartmodus mit jeweils 30 Sekunden Abstand – ein Format, das ein hohes Maß an Renneinteilung erfordert.
Mats Völker in Action
Im Jugendrennen setzte Mats Völker ein deutliches Ausrufezeichen. Mit einer Zeit von 30:37 Minuten sicherte er sich souverän den Gesamtsieg. Noch erfolgreicher verlief das Rennen aus Vereinssicht bei den Mädchen: Ella Krumbeck gewann die weibliche Jugendwertung in 35:04 Minuten. Direkt dahinter folgte Juna Oberzaucher, die in 37:56 Minuten auf einen starken zweiten Platz lief – und das bei ihrem allerersten Triathlon überhaupt.
Ella Krumbeck in ActionJuna Oberzaucher in Action
Für Ella Krumbeck und Mats Völker diente der Wettkampf in erster Linie als gezielter Formtest für den anstehenden Deutschlandcup in Forst. Beide nutzten die Gelegenheit, um unter Wettkampfbedingungen Abläufe zu testen und Sicherheit zu gewinnen.
Im offenen Rennen der Erwachsenen zeigte zudem der Junior Mika Liesner eine überzeugende Leistung. In einem stark besetzten Feld belegte er mit einer Zeit von 31:15 Minuten den fünften Platz in der Männerwertung, verpasste das Podium denkbar knapp und bestätigte damit seine gute Frühform.
Mika Liesner in Action
Während für Völker und Krumbeck der Fokus auf dem Deutschlandcup liegt, war der Start in Deventer für Oberzaucher und Liesner eine wichtige Standortbestimmung im Hinblick auf das Qualifikationsrennen für die Deutschen Meisterschaften in Steinfurt.
Mit zwei Siegen, einem zweiten Platz und einer weiteren starken Top-Platzierung fällt das Fazit der SuS-Triathleten zum Saisonauftakt durchweg positiv aus – die Form stimmt und macht Hoffnung auf die kommenden Höhepunkte der Saison.
Beim Auftakt der DTU-Cup-Serie am 25. und 26. April 2026 in Halle (Saale) zeigten drei Nachwuchsathleten des SuS Stadtlohn überzeugende Leistungen. Der Wettbewerb fand im Rahmen des traditionsreichen GISAduathlons in Halle-Ost (Ortsteil Döllnitz) statt und markierte das erste Rennen der bundesweiten Nachwuchsserie der Deutschen Triathlon Union.
Ella Krumbeck, Mats Völker und Paul Kneifel in Halle
Die Veranstaltung erstreckte sich über zwei Tage und bot ein besonderes Wettkampfformat: Am Samstag wurde zunächst das Schwimmen in der Halle ausgetragen, während am Sonntag die weiteren Disziplinen auf dem Wettkampfgelände in Lochau folgten.
Für die Altersklasse Jugend B, in der die Stadtlohner Athleten starteten, standen 400 Meter Schwimmen, 7 Kilometer Radfahren und 2 Kilometer Laufen auf dem Programm.
Das Rennen wurde als Verfolgungswettkampf durchgeführt: Die Schwimmzeiten bestimmten die Startabstände für das Einzelzeitfahren auf dem Rad sowie den abschließenden Lauf.
Ella Krumbeck ging nach 5:42 Minuten im Schwimmen als 35. ins Rennen. Mit einer soliden Radzeit von 14:13 Minuten und 8:25 Minuten im Laufen arbeitete sie sich Platz um Platz nach vorne und belegte am Ende Rang 28.
Mats Völker überzeugte bereits im Wasser mit starken 4:58 Minuten und startete als Neunter in das Verfolgungsrennen. In einem hochklassigen Teilnehmerfeld zeigte er konstante Leistungen (13:07 Minuten Rad, 6:41 Minuten Lauf) und erreichte einen starken 12. Platz. Besonders erfreulich: Mit diesem Ergebnis erfüllte Mats bereits die Kaderkriterien und sicherte sich frühzeitig den Kaderstatus für das Jahr 2027.
Paul Kneifel nahm das Rennen nach 5:45 Minuten im Schwimmen von Platz 48 auf. Mit einer kämpferischen Leistung (13:25 Minuten Rad, 6:50 Minuten Lauf) konnte er sich deutlich steigern und bis auf Rang 31 nach vorne arbeiten.
Der DTU Cup gilt als wichtigste nationale Nachwuchsserie im Triathlon und dient als Gradmesser für die Entwicklung der besten jungen Athletinnen und Athleten Deutschlands.
Für die drei Starter des SuS Stadtlohn war der Wettkampf in Halle ein gelungener Saisonauftakt, der vielversprechende Perspektiven für die kommenden Rennen der Serie bietet.
Neuss. Im Rahmen einer kombinierten Kadersichtung und Nachwuchs-Cup-Veranstaltung traf sich der Triathlon-Nachwuchs des NRWTV in Neuss, um sich nicht nur für höhere Förderkader zu empfehlen, sondern gleichzeitig auch wertvolle Punkte für den Nachwuchs-Cup zu sammeln. Das kompakte Wettkampfformat aus 3000 Metern Laufen, 400 Metern Schwimmen, 50 Metern Schwimmsprint sowie einem abschließenden Athletiktest verlangte den Teilnehmerinnen und Teilnehmern alles ab.
Für den SuS Stadtlohn gingen mehrere Talente an den Start – und zeigten durchweg engagierte Leistungen.
Allen voran überzeugte Mats Völker, der sich im vorderen Feld platzieren konnte. Mit starken 9:56,40 Minuten über die 3000 Meter, 5:01,11 Minuten über 400 Meter Schwimmen und 28,73 Sekunden im 50-Meter-Sprint präsentierte er sich äußerst ausgeglichen und sammelte damit wichtige Punkte für die Nachwuchs-Cup-Wertung.
Auch Paul Kneifel zeigte eine solide Gesamtleistung und konnte sich im Mittelfeld behaupten. Er lief die 3000 Meter in 10:16,20 Minuten, absolvierte die 400 Meter im Wasser in 5:45,37 Minuten und erreichte im Sprint 31,12 Sekunden. Besonders im Lauf konnte er ein deutliches Ausrufezeichen setzen.
Im weiblichen Teilnehmerfeld überzeugte Ella Krumbeck mit einer konstanten Leistung. Sie benötigte 12:10,60 Minuten für die 3000 Meter, schwamm die 400 Meter in 5:31,86 Minuten und sprintete die 50 Meter in 32,45 Sekunden. Vor allem im Schwimmen zeigte sie sich konkurrenzfähig und sicherte sich ebenfalls Punkte für den Nachwuchs-Cup.
Juna Oberzaucher bewies großen Kampfgeist und Durchhaltevermögen. Mit 11:44,60 Minuten über 3000 Meter, 7:07,89 Minuten im 400-Meter-Schwimmen und 39,50 Sekunden im Sprint brachte sie alle Disziplinen erfolgreich ins Ziel und sammelte wichtige Wettkampferfahrung sowie Cup-Punkte.
Für Amalia Brüning stand vor allem das Sammeln von Erfahrung im Vordergrund. Sie absolvierte die 3000 Meter in 14:34,00 Minuten, schwamm die 400 Meter in 9:43,13 Minuten und erreichte im Sprint 53,24 Sekunden. Trotz noch ausbaufähiger Zeiten zeigte sie großen Einsatz und komplettierte das Team aus Stadtlohn.
Den abschließenden Athletiktest meisterten alle Athletinnen und Athleten erfolgreich, was eine solide körperliche Basis bestätigt. Insgesamt wurde in Neuss deutlich: Die Kombination aus Kadersichtung und Nachwuchs-Cup erhöht den Leistungsdruck – bietet aber gleichzeitig die Chance, sich direkt im Wettkampf zu beweisen.
Für den SuS Stadtlohn fällt das Fazit positiv aus: Mit engagierten Auftritten, wichtigen Punkten für die Cup-Wertung und erkennbaren Entwicklungspotenzialen präsentierte sich der Nachwuchs auf einem guten Weg.
Beim traditionsreichen Straßenlauf „Rund um das Bayerkreuz“ in Leverkusen zeigte der Nachwuchs des SuS Stadtlohn Triathlon starke Leistungen über die 5-Kilometer-Distanz. Auf der schnellen Strecke rund um den Chempark stellten sich zahlreiche Läuferinnen und Läufer der Konkurrenz – mittendrin auch mehrere junge Athleten aus Stadtlohn, die mit guten Zeiten überzeugten.
Schnellster Stadtlohner im 5-Kilometer-Rennen war Mats Völker, der nach 16:56 (9. U18) Minuten das Ziel erreichte und damit Platz 88 im Gesamtfeld belegte. Ebenfalls ein starkes Rennen zeigte Mika Liesner, der die Strecke in 17:10 Minuten (21. U20) absolvierte und sich damit im großen Teilnehmerfeld gut behauptete.
Mika Liesner & Mats VölkerPaul Kneifel
Knapp dahinter lief Paul Kneifel ein engagiertes Rennen und überquerte nach 18:28 Minuten (30. U18) die Ziellinie. Auch Juna Oberzaucher präsentierte sich in guter Form und erreichte nach 19:53 Minuten das Ziel auf Platz 271 (30. U18).
Eine solide Leistung zeigte zudem Ella Krumbeck, die die fünf Kilometer, wie Paul Kneifel geschwächt durch eine Erkältung ein paar Wochen davor, in 21:39 Minuten (28. U18) bewältigte und damit auf Platz 353 ins Ziel kam. Insgesamt waren ca 750 Athleten bei besten Laufwetter am Start.
Juna OberzaucherElla Krumbeck
Die jungen SuS-Athleten nutzten den traditionsreichen Lauf als wichtigen Formtest zum Start der Saison. Auf der flachen und schnellen Strecke konnten sie wertvolle Wettkampferfahrung sammeln und ihre Trainingsleistungen bestätigen. Mit ihren Ergebnissen beim stark besetzten Lauf in Leverkusen unterstrichen die Nachwuchsläufer des SuS Stadtlohn einmal mehr die gute Entwicklung der Triathlonngruppe und blicken nun motiviert auf die kommende Kadersichtung Ende März in Neuss.
Die Westfälischen Crossmeisterschaften am Wochenende in Oelde-Stromberg verlangten den Läuferinnen und Läufern des SuS Stadtlohn alles ab. Der Kurs im Gaßbachtal gilt als einer des härtesten Westfalens: aufgeweichte Wiesen, matschige Abschnitte, schmale Passagen, rutschige Kurven und ein Anstieg von bis zu 23 % Steigung. Ohne Spikes ging hier kaum etwas – genau das Terrain, auf dem Cross-Spezialisten glänzen können. Und genau das der SuS Stadtlohn.
Der Höhepunkt aus Stadtlohner Sicht spielte sich im Rennen der M14 über 3,5 km ab. Direkt nach dem Start wurde deutlich, dass es an der Spitze auf ein vereinsinternes Duell hinauslaufen würde: Mats Völker und Paul Kneifel liefen Schulter an Schulter durch die ersten Steigungen und setzten sich gemeinsam vom Feld ab.
Während andere Läufer im tiefen Boden strauchelten, meisterten die beiden SuS-Athleten die schweren Passagen technisch sauber und blieben bis zur letzten großen Runde dicht beisammen. Erst am letzten langen Anstieg setzte sich Mats leicht ab und verteidigte diesen Vorsprung bis ins Ziel. Mats Völker holte Silber in 13:37 Minuten und Paul Kneifel nur knapp dahinter Bronze in 13:39 Minuten.
Anton Schall komplettierte das SuS-Team und kämpfte sich trotz des schweren Geläufs in 15:08 Minuten auf Platz 13 – ein wichtiger Beitrag für die Mannschaftswertung.
Mats VölkerPaul Kneifel
Siegerehrung M14
Mit den Platzziffern 2, 3 und 13 zeigte der SuS in der Mannschaftswertung der M14/M15 eine beeindruckende Geschlossenheit und erkämpfte sich so den Titel Vize-Westfalenmeister in der Teamwertung.
Auch die Mädchen des SuS Stadtlohn präsentierten sich auf der schwierigen Strecke bemerkenswert stark – jede auf ihre Art.
Ella Krumbeck (W14) zeigte einen sehr konzentrierten, reifen Lauf. Besonders in den technischen Passagen bergab behielt sie die Kontrolle und konnte im letzten Drittel des Rennens sogar noch Plätze gutmachen. Mit 16:51 Minuten belegte sie Platz 9 – ein Ergebnis, das ihre kontinuierliche Entwicklung unterstreicht.
Ella Krumbeck
Josie Amsel (W15) ging das Rennen mutig an und ließ sich auch vom matschigen Boden, der an vielen Stellen an den Schuhen zog, nicht beirren. Sie fand schnell ihren Rhythmus und überzeugte besonders auf den langen Geraden, auf denen sie immer wieder Druck aufbauen konnte. Ihr Einsatz wurde mit Platz 5 in 17:47 Minuten belohnt – eine auffällig starke Leistung in einem gut besetzten Feld.
Juna Oberzaucher (WJU 18) stellte sich der deutlich längeren Distanz von 4,1 km, die drei große Runden und damit gleich mehrere steile Anstiege beinhaltete. Sie kämpfte sich konstant durch das Feld, blieb mental stark und lief mit 20:58 Minuten auf Platz 13. Für eine Athletin, die sich gerade erst in der U18 etabliert, ein sehr respektables Ergebnis.
Fazit: Der Auftritt in Oelde war ein starkes Signal – und ein weiterer Schritt des SuS auf seinem Weg, sich dauerhaft in Westfalen ganz vorne zu etablieren.
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Koordination und Entwicklung der Vereinsjugendarbeit
Vertretung der Jugend im Vorstand
Vorbereitung, Einberufung und Leitung von Sitzungen (Trainertreffen)
Kontaktpflege mit Jugendtrainern
Jahreskalender - sportliche und außersportlichen Veranstaltungen im Jugendbereich planen (z. B. Turniere, Feriencamps, Schnuppertraining, Saisoneröffnung und sonstige Aktionstage
Kommunikation via DFB.net Postfach
Nachwuchsgewinnung im Jugendbereich optimieren
Koordinator Fussball
Tätigkeitsbeschreibung
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Kaderplanung in Abstimmung den Trainern
Ansprechpartner zu den Eltern
Gewinnung von ehrenamtlichen Trainern / Übungsleiter
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Informationsfluss aus dem DFB.net koordinieren
Sportlicher Leiter Fussball
Tätigkeitsbeschreibung
Richtliniengeber, Koordinator und zentrales Bindeglied für den sportlichen Bereich innerhalb der Abteilung
sportliche Ziele für die Saison erarbeiten mit dem Jugendvorstand bzw. den zuständigen Gremien
Kontrolle und Überwachung der Umsetzung sportlicher Vorgaben
Ansprechpartner für Trainer und Jugendmannschaften
Einsetzen von Trainer und Übungsleiter – Förderung und Schulung
Scouting im Jugendberich (Spieler u. Trainer)
Material- und Zeugwart Fussball
Tätigkeitsbeschreibung
Materialbeschaffung und Verwaltung
Ansprechpartner für Trainer bzw. Übungsleiter
Kontrolle bzw. Überwachung des Materialraums
Spieltagsplaner Fussball
Tätigkeitsbeschreibung
Mannschaftsmeldungen durchführen
Spielplanbearbeitung in Abstimmung mit den Trainern / Übungsleiter