Die Handballdamen des SuS Stadtlohn mussten in ihrem ersten Bezirksliga-Spiel der neuen Saison eine Niederlage hinnehmen. Gegen den BSV Roxel 2 unterlag die neu formierte Damenmannschaft des SuS Stadtlohn unter Trainerin Kiki van Haude zum Saisonauftakt mit 16:23 in eigener Halle.
Die Partie am Sonntagabend in der Burgsporthalle begann zunächst ausgeglichen und mit kompakt stehender Abwehr auf Stadtlohns Seite. Nach 23 Minuten stand es 6:6, doch anschließend gelang es den Gästen, ihre Chancen konsequenter zu nutzen, während Stadtlohn mehrfach am Pfosten scheiterte. So ging es mit einem 7:11-Rückstand in die Pause.
In der zweiten Hälfte setzte sich Roxel Stück für Stück ab. Besonders die groß gewachsene Rückraumspielerin von Roxel war selbst bei guter Absprache in der Abwehr nur schwer zu stoppen, sodass die Nummer 14 der Gegnerinnen mit zwölf Treffern mehr als die Hälfte der Gästetore erzielte. Trotz einer starken Torwartleistung von Hanne Wewers, die mehrfach glänzend parierte und von der Mannschaft zur Spielerin des Abends gewählt wurde, gelang es Stadtlohn nicht mehr, den Rückstand zu verkürzen. Am Ende stand ein 16:23 auf der Anzeigetafel.
Trainerin Kiki van Haude sah dennoch positive Ansätze: „Trotz der bisher noch geringen Trainingszeit in der Halle aufgrund der Sommerferien kann ich sagen: die Abwehr steht! Auch die neu formierte Mannschaft hat bereits gut zueinander gefunden. In den kommenden Wochen werden wir als Team weiter wachsen. Vor allem im Angriff wollen wir konsequenter und gefährlicher werden.“
Weiter geht es für den SuS am kommenden Sonntag (21.9., 15 Uhr) auswärts beim SC Münster 08. Das nächste Heimspiel steigt am Samstag, 27.9., um 18:30 Uhr im Anschluss an die Spiele der Männermannschaften (14:30 Uhr: 2. Herren – TuS Recke; 16:30 Uhr: 1. Herren – SG Sendenhorst) in der Burgsporthalle. Dann hofft der SuS auf lautstarke Unterstützung in der „Burghölle“.
Für den SuS Stadtlohn spielten: Hanne Wewers, Marie Nocon (beide Tor), Mia Böckers (4 Tore), Rieke Groß-Heynk (2 Tore), Johanna Hornhues (2 Tore), Amy Wientjes (2 Tore), Emmy Gehling (1 Tor), Anna Heming (1 Tor), Franziska Jaegers (1 Tor), Pauline Jaegers (1 Tor), Luisa Niebur (1 Tor), Finja Wüpping (1 Tor), Enny Bütterhoff, Sophia Kahmen, Sophia Plate und Elisa Schley.
Am Sonntagabend trat der SuS Stadtlohn zum Auswärtsspiel bei der Reserve des TV Emsdetten an. Nach 60 Minuten musste sich die Mannschaft mit 35:30 (19:15) geschlagen geben, konnte aber dennoch viele positive Erkenntnisse mit nach Hause nehmen.
Da es das erste Saisonspiel mit Haftmittel war und die Erfahrungen aus dem Vorjahr eher negativ ausfielen, war die Erwartung verhalten. Umso erfreulicher ist die Erkenntnis, dass der SuS auch mit Harz sein Handballspiel durchziehen konnte und mit der eigenen Leistung zufrieden sein darf.
Die Mannschaft ließ sich trotz Rückständen nicht beirren und hielt mit großem Einsatz dagegen. In der zweiten Halbzeit entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, bei dem Stadtlohn nie aufgab und bis zum Ende druckvoll spielte.
Mit dieser Leistung nimmt das Team viel Selbstvertrauen mit. Ziel ist es nun, mit wachsender Spielpraxis auch in den kommenden Harz-Auswärtsspielen Punkte einzufahren und nicht nur auf die Heimstärke angewiesen zu sein.
Am Samstag, 27.09., um 16:30 Uhr empfängt der SuS Stadtlohn in der Burgsporthalle die SG Sendenhorst. Schon im Vorjahr entwickelte sich dieses Duell vor knapp 300 Zuschauern zum Topspiel – auch diesmal hofft der SuS wieder auf starke Unterstützung.
Hannes Heming (10), Christoph Maschmeier (7), Fabius Spangenberg (7 Tore), Finn Oing (2), Dominik Dücker (1), Daniel Ostendorf (1), Jan Gerrit Brillert (1), Jan te Vrugt (1), Jonas Hueske, Paul Heming, Fabian Krix, Johannes van Almsick, Simon Dalhues
Am Sonntag startete der SuS Stadtlohn mit seinem ersten Heimspiel in die neue Bezirksliga-Saison – und das gleich mit einem echten Krimi. Vor stimmungsvoller Kulisse in der Burgsporthalle setzte sich das Team knapp, aber verdient mit 30:29 (17:13) gegen den ASV Senden 2 durch.
Von Beginn an überzeugten die Stadtlohner mit einer aggressiven, kompakten Abwehr und einem hohen Tempo nach vorne. Besonders der Neuzugang im Tor, Fabian Krix, überzeugte mit zahlreichen Paraden zum Matchwinner und sicherte seinem Team in entscheidenden Phasen die Führung. Zwischenzeitlich lag der SuS bereits mit sechs Toren vorne, machte es durch zahlreiche Fehlwürfe in der Schlussphase aber noch einmal unnötig spannend.
Die Fans in der „Festung Burghölle“ sorgten jedoch für eine mitreißende Atmosphäre und peitschten ihre Mannschaft immer wieder nach vorne. „Die Stimmung war mega – genau das brauchen wir, um in dieser Liga zu bestehen“, hieß es nach Abpfiff aus der Mannschaft.
Mit den ersten beiden Punkten bleibt der SuS im Rennen und setzt ein wichtiges Zeichen. Denn schon nächste Woche wartet mit einem Auswärtsspiel unter Harz- Bedingungen eine schwierige Aufgabe gegen den TV Emsdetten II. Umso wichtiger sind die Siege in eigener Halle.
Das nächste Highlight in der Burghalle steht bereits an: Am Samstag, den 27.09. um 16:30 Uhr empfängt der SuS den Mitaufsteiger Sendenhorst in der Burgsporthalle. Schon in der letzten Saison lieferten sich beide Teams ein hochspannendes Duell – beste Voraussetzungen also für ein Handballfest. Die Mannschaft setzt dabei auf die volle Unterstützung ihrer Fans: „Kommt vorbei, macht wieder richtig Stimmung und helft uns, die Festung Burghölle zu verteidigen!“
Hannes Heming (9), Fabius Spangenberg (7), Finn Oing (4), Daniel Ostendorf (4), Manuel Lütke-Lanfer (4), Johannes van Almsick (1), Dominik Dücker (1), Christoph Maschmeier, Johannes Schneider, Sebastian Heming, Jan Tegelkamp, Jan-Gerrit Brillert, Simon Dalhues, Paul Heming, Timo Seggewiß, Fabian Krix
Am vergangenen Sonntag trat die weibliche A-Jugend des SuS Stadtlohn Handball zu einem weiteren Vorbereitungsspiel gegen den FC Vorwärts Wettringen e.V. an. Mit fast vollständigem Kader und viel Motivation reiste das Team nach Wettringen, um sich unter Wettkampfbedingungen weiter einzuspielen. Am Ende musste sich die Mannschaft knapp mit 27:29 geschlagen geben – doch das Ergebnis stand nicht im Vordergrund.
Das Spiel begann ausgeglichen, beide Teams tasteten sich zunächst ab und zeigten eine konzentrierte Leistung. Ab der 10. Minute übernahmen die Stadtlohnerinnen die Führung und konnten diese über weite Strecken behaupten. Mit viel Tempo, Einsatz und taktischer Flexibilität gelang es dem Team, immer wieder Akzente zu setzen.
Besonders auffällig: Die Mannschaft nutzte das Spiel, um zahlreiche Positionen zu wechseln und neue Konstellationen auszuprobieren. Diese Variabilität brachte wertvolle Erkenntnisse, auch wenn sie phasenweise zu kleinen Abstimmungsproblemen führte.
In der zweiten Halbzeit kippte das Spiel ab der 20. Minute zugunsten der Gastgeberinnen aus Wettringen, die sich die Führung erarbeiteten und bis zum Schlusspfiff nicht mehr abgaben. Trotz der Niederlage zeigte die Stadtlohner Mannschaft eine engagierte Leistung und konnte viele positive Aspekte mitnehmen.
Der Blick richtet sich nun nach vorn: Bereits am kommenden Sonntag steht das nächste Testspiel an – diesmal gegen den TV Borken, der in der Nordrheinliga aktiv ist. Ein echter Härtetest, der weitere wichtige Impulse für die Saisonvorbereitung liefern dürfte.
Für die beiden Nachwuchstriathleten Ella Krumbeck und Paul Kneifel vom SuS Stadtlohn ging am Wochenende zur nächsten Station im Nachwuchscup des Nordrheinwestfälischen Triathlon Verbandes. Beide ging über die Diatanzen 300 Meter Schwimmen, 6,7 Kilometer Radfahren und 2,5 Kilometer Laufen an den Start.
Ella Krumbeck und Paul Kneifel
Im Rennen der männlichen Jugend B zeigte Paul schon beim Schwimmen eine Top Leistung. Er war einer von dreien die mit einem Neoprenanzug ins Wasser gingen, und dies war ein kleiner Vorteil im Freiwasser wie sich zeigen sollte. Alle drei kamen dicht beieinander in die erste Wechselzone und fanden sich schnell zu einer Radgruppe zusammen. Gemeinsam erreichten sie auch die zweite Wechselzone, und jetzt zeigte Paul seine Stärke beim Laufen. Souverän hängte er die Konkurrenz ab und lief als Sieger nach 23:57 Minuten glücklich ins Ziel.
Paul Kneifel
Ella ging in der weiblichen Jugend B an den Start, auch sie lief zu Beginn ganz gut und sie kam nach dem Schwimmen in die führende Radgruppe. Doch beim Laufen lief es nicht ganz rund und sie konnte das Tempo ganz vorne nicht mitgehen. In einer Zeit von 27:43 Minuten belegte sie am Ende Rang acht.
Mit dem Wettkampf am Torfmoorsee in Riesenbeck fand am Sonntag die Landesliga-Saison der Triathleten ihren Abschluss. Für den SuS Stadtlohn traten Michelle Alferink, Stefan Kortboyer, Duret Didier und Enrico Meier auf der Kurzdistanz über 1,5 Kilometer Schwimmen, 40 Kilometer Radfahren und 10 Kilometer Laufen an.
Team SuS Stadtlohn: Einrico Meier, Michelle Alferink, Stefan Kortboyer und Duret Didier
Stefan Kortboyer war dabei der stärkste Stadtlohner Starter. Er fand zunächst beim Schwimmen nur schwer seinen Rhythmus, kam nach etwa 600 Metern aber so richtig in Tritt und wechselte anschließend stark aufs Rad. Nachdem er in der ersten Runde einige Konkurrenten ziehen lassen musste, hielt er das Tempo konstant hoch und zeigte anschließend auch auf der Laufstrecke eine starke Leistung. Gemeinsam mit einem Starter aus Soest lief er drei Runden Schulter an Schulter, setzte sich in der letzten Runde aber noch ab und lief nach einer sehr guten Laufzeit von 40:04 Minuten. Mit 2:15 Stunden landete er auf Platz 17 der Gesamtwertung, und war damit bester Stadtlohner an diesem Tag. „Ich bin zufrieden – konnte meine Schwimm- und Laufleistung halten, meine Radleistung steigern und habe Ansätze für Verbesserungen in den nächsten Wettkämpfen“, so sein Fazit.
Stefan Kortboyer
Für Michelle Alferink war Riesenbeck kein normaler Ligaeinsatz: Nach einem längeren Infekt ging sie das Rennen bewusst kontrolliert an und nutze es vor allem als Trainingsrennen. Mit Blick auf die bevorstehende Weltmeisterschaft in Marbella im November wollte sie kein Risiko eingehen, aber gleichzeitig das Team nicht im Stich lassen. Trotz zurückhaltender Taktik war sie im Schwimmen weit vorne um kam als erste Frau und Gesamtfünfte aus dem Torfmoorsee. Auf dem Rad (1:08h) musste sie einige Konkurrenten ziehen lassen und haderte mit schwächeren Wechseln, blieb jedoch klar in Führung der Frauenwertung. Beim abschließenden Lauf nahm sie das Tempo bewusst heraus, das Ziel war es „ankommen ohne Risiko“. Nach 2:19 Stunden erreichte sie das Ziel als erste Frau und belegte Platz 26 in der kombinierten Wertung mit den Männern. „Es war nicht einfach, bei einem Rennen nicht alles zu geben. Aber das große Event steht noch bevor“, erklärte sie.
Michelle Alferink
Didier Duret sprang kurzfristig für einen verletzten Vereinskollegen in Riesenbeck ein und zeigte wie Teamarbeit beim SuS Stadtlohn Triathlon funktioniert. Er ging fast ohne spezifisches Training ins Rennen. Im Schwimmen fand er erst spät seinen Rhythmus, konnte die letzten 750 Meter dann aber solide durchziehen. Den ersten Wechsel meisterte er problemlos, bevor er auf der Radstrecke in 1:09 Stunden Plätze gutmachen konnte. Mit schweren Beinen begann er den Lauf vorsichtig, stabilisierte sich dann aber mit Hilfe eines Tempogebers und erreichte nach 2:25 Stunden erschöpft, aber zufrieden, als 40. das Ziel. „Jetzt freue ich mich auf die Erholung und meinen Staffeltriathlon an der Westküste im September“, sagte er.
Didier Duret
Enrico Meier erlebte einen rundum positiven Wettkampf. Das Schwimmen ohne Neopren gelang ihm besonders gut, auf dem Rad profitierte er von vielen Trainingskilometern in den Sommermonaten. Besonders erfreulich war für ihn das Laufen: „Da war eigentlich nicht viel zu erwarten – umso schöner, dass es am Ende sogar besser lief als gedacht“, lachte er nach dem Wettkampf. Mit 2:29 Stunden belegte er Rang 52.
Enrico Meier
Mit den Platzierungen 17, 26, 40 und 52 belegten die Stadtlohner am Ende Rang sechs in der Tageswertung. In der Abschlusstabelle der Landesliga Nord liegt der SuS damit auf dem 8. Platz, und das trotz eines besonderen Rückschlags: Bei einem der vier Liga-Wettkämpfe konnte der SuS nicht antreten, da die gesamte Mannschaft in Roth bei der Langdistanz im Einsatz war, entweder selbst auf der Strecke oder als wichtige Supporter. Für dieses Fehlen gab es den letzten Platz des Tages. Umso bemerkenswerter ist es, dass die Stadtlohner am Ende noch den 8. Gesamtrang von insgesamt 22. Teams einfahren konnten. Dieser Erfolg ist das Resultat einer geschlossenen Mannschaftsleistung, an der über die Saison hinweg viele Athletinnen und Athleten beteiligt waren: Jens Liesner, Leo Waldmann, Mika Liesner, Stefan Kortboyer, Martin Kade, Janna Willemsen, Didier Duret, Enrico Meier, Klaus Wansing und Michelle Alferink. Sie alle trugen mit ihren Starts zum starken achten Platz in der Abschlusstabelle bei. „Das war gelebter Teamgeist, jeder hat seinen Teil beigetragen“, so das gemeinsame Fazit der Mannschaft.
Die weibliche A-Jugend des SuS Stadtlohn Handball hat am vergangenen Sonntag beim Tüöttenkap 2025 des VFL Eintracht Mettingen eine beeindruckende Leistung gezeigt!
Ohne 5 Spielerinnen angereist war die gesamte Mannschaft hoch motiviert! Gespielt wurde übrigens jeweils 12 Minuten. Das erste Spiel gegen den VFL Eintracht Mettingen 2 haben die Stadtlohnerinnen mit 10:3 hoch gewonnen, das 2. Spiel gegen den SG Handball Steinfurt ähnlich hoch mit 10:4. Das 3. Spiel gegen die Regionalliga Mannschaft vom TV Dinklage hat der SuS denkbar knapp mit 3:4 verloren. Somit standen die Stadtlohnerinnen nach der Vorrunde auf dem 2. Platz der Gruppe B mit der besten Tordifferenz aller 8 Mannschaften! Also bester Angriff und beste Abwehr!
Das erste Spiel in der Finalrunde war gegen den ersten der Gruppe A, VFL Eintracht Mettingen 1. Dieses Spiel gegen die ebenfalls in der Regionalliga spielenden Mannschaft endete leider 8:5 gegen Stadtlohn. Gegen die defensiv sehr gut stehende 6:0 Abwehr gab es für die Stadtlohnerinnen kaum ein Durchkommen, den extrem schnellen Tempogegenstössen hatte man kaum etwas entgegen zu setzen. Somit ging es im nächsten Spiel im Halbfinale um Platz 3. Hier war der Gegner abermals die Regionalliga Mannschaft vom TV Dinklage. Auch hier spielte man gegen eine tief stehende sehr starke Abwehr. Das Spiel endete schließlich 6:3.
Die weibliche A-Jugend blickt nun positiv auf das nächste Testspiel am Sonntag gegen den FC Vorwärts Wettringen.
Für den Stadtlohner Triathlon-Nachwuchs ging es am Wochenende zur nächsten Station des Nachwuchscups des Nordrheinwestfälischen Triathlon Verbandes beim Gochness Triathlon.
Bei bestem Triathlonwetter mit viel Sonne, angenehmen Temperaturen und wenig Wind ging es für fünf Triathleten vom SuS nach Goch. Geschwommen wurde im Freiwasser bei kühlen 21,3 Grad, die Radstrecke verlief über eine Wendepunktstrecke direkt am Seegelände und gelaufen wurde direkt entlang des Sees.
Mika Liesner, Leo Waldmann, Mats Völker, Lennart Strothmann, Paul Kneifel
Als Jüngster ging es für Lennart Strothmann als Erstes an den Start der Schüler über 200 Meter Schwimmen, 10 Kilometer Radfahren und 2,5 Kilometer Laufen. Der Start verlief noch gut für ihn und es ging per Landstart in die Fluten, doch nach dem Schwimmen musste Lennart das Rennen leider schon vorzeitig beenden. Beim umrunden der Boje hat von einem Konkurrenten an den Kopf bekommen, er schwamm den Rest der Strecke noch zu Ende und kam noch etwas benommen aus dem Wasser, wurde aber sofort von der DLRG behandelt.
In der Jugend B ging es für Mats Völker und Paul Kneifel über die gleiche Distanz an den Start, sie hatten allerdings 400 Meter im kühlen Nass zu absolvieren. Beide zeigten einen guten Start ins Rennen und kamen als 5. und 6. in die erste Wechselzone, Paul zeigte hier eine sehr starke Leistung und lag nur wenige Sekunden hinter Mats. Durch die knappen Abstände im vorderen Feld bildete sich einer Fünfer Führungsgruppe mit u.a. Mats, leider verpasste Paul die Gruppe durch ein Missgeschick beim Wechsel, er hatte seine Startnummer vergessen und musste noch einmal umdrehen um diese zu holen.Die Fünfergruppe arbeitete gut zusammen und so erreichten sie auch gemeinsam die 2. Wechselzone, und Mats ging als Führender auf die zwei abschließenden Laufrunden. Aber auch Paul kämpfte sich als Solist über die Radstrecke und wechselte noch in den Top Ten. Völker ließ beim Laufen nichts mehr anbrennen, es konnte ihm keiner mehr folgen und nach 34:00 Minuten und der schnellsten Laufzeit lief er als Sieger überglücklich in der Jugend B ins Ziel. Paul spielte seine Stärke beim Laufen aus und konnte mit der drittschnellsten Laufzeit noch auf Rang sechs vorlaufen (35:11 Min.).
Mats VölkerRadstrecke
Anschließend waren Mika Liesner (Junioren) und Leo Waldmann (Jugend A) an der Reihe, für sie ging es über die Distanzen 750 Meter Schwimmen, 18 Kilometer Radfahren und 5 Kilometer Laufen. Die Startgruppe war etwas größer bedingt durch die drei Altersklassen die gemeinsam ins Rennen gingen. Und hier die Unterschiede bzw. Abstände auch recht groß. Mika und Leo zeigten ein solides Schwimmen und verließen quasi gemeinsam das Wasser. Sie fanden nach dem Wechsel direkt in einer größeren Radgruppe wieder, doch im Laufe des Rennens zeigte sich, dass das Tempo der Gruppe für die beiden doch etwas zu hoch war. Zunächst viel Mika aus Gruppe heraus, eine Runde später musste dann auch Leo abreißen lassen. Beide fanden sich mit drei weiteren Kontrahenten in einer Fünfergruppe zusammen und erreichten so auch gemeinsam die zweite Wechselzone.
Mika und Leo SchwimmausstiegLeo und Mika 2. Wechsel
Nach dem Wechsel lief es dann aber für Mika auf der Laufstrecke etwas besser, er konnte ein gutes Tempo durchlaufen und belegte am Ende in einer Zeit von 1:06:36 Stunden Rang 10 bei den Junioren. Leo kämpfte sich bei mittlerweile sehr warmen Temperaturen über die vier Laufrunden und lief nach 1:10:25 Stunden als 17. Der Jugend A ins Ziel.
Alle Finisher des SuS waren zufrieden mit ihren Leistungen des Tages, lediglich Lennart hätte natürlich lieber den gesamten Wettkampf absolviert. Für einige Athleten geht bereits am kommenden Sonntag zum nächsten Wettkampf nach Riesenbeck, bevor dann der Saisonabschluss beim Heimrennen am 13. September in Vreden.
Beim Sassenberger Triathlon am Feldmarksee zeigten die Athleten des SuS Stadtlohn eine starke Mannschaftsleistung und sicherten sich in der Landesliga Nord einen guten 6. Platz. Der Wettkampf war geprägt von schwierigen Schwimmbedingungen durch starke Algenbildung sowie wechselnden Windverhältnissen auf der Radstrecke.
Martin Kade – Didier Duret – Klaus Wansing – Michelle Alferink
Der Startschuss fiel mit einem Landstart, gefolgt von einem zweigeteilten Schwimmabschnitt – zunächst 500 Meter, ein kurzer Landgang, dann weitere 1000 Meter im See.
Martin Kade bestätigte einmal mehr seine Klasse im Wasser: Als Zweiter verließ er den Feldmarksee und zeigte auch auf dem Rad eine starke Leistung. Mit einer Zeit von 1:08:15 auf der windanfälligen 45-Kilometer-Strecke arbeitete er sich an die Spitze des Feldes und wechselte als Führender auf die Laufstrecke. Dort musste er die Führungsposition jedoch wieder abgeben. Dennoch übertraf er sich selbst – vor allem, weil er den abschließenden 10,5-km-Lauf nach langer Verletzungspause komplett schmerzfrei absolvieren konnte. “Damit hatte ich ehrlich gesagt nicht gerechnet”, so Kade. Mit einer Gesamtzeit von 2:23:24 erreichte er als bester SuS-Starter den starken 8. Platz.
Michelle Alferink zeigte eine starke Vorstellung im Männerdominierten Starterfeld. Nach einem überzeugenden Schwimmen verließ sie den Feldmarksee als Sechste – nur knapp zwei Minuten hinter Vereinskollege Martin Kade. Auf der windanfälligen Radstrecke musste sie einige Plätze an die Männer abgeben, ließ sich davon jedoch nicht beirren. Beim abschließenden Lauf zeigte sie Kampfgeist und konnte wieder Positionen gutmachen. Mit einer Gesamtzeit von 2:27:25 belegte sie in der Männerwertung einen starken 15. Platz. In der Frauenwertung war sie die schnellste Athletin des Tages.
Martin Kade
Michelle Alferink
Didier Duret
Didier Duret, der Franzose im Stadtlohner Team, lieferte ebenfalls eine starke Vorstellung ab. Nach 25:37 Minuten stieg er als Zwölfter aus dem Wasser – ein starker Auftakt. Auf der anspruchsvollen Radstrecke zeigte er erneut eine konstante Leistung und absolvierte die 45 Kilometer in 1:14:05. Zwar musste er dabei einige Konkurrenten ziehen lassen, hielt jedoch kämpferisch dagegen. Beim abschließenden Lauf bewies Duret Stehvermögen, verteidigte seine Position und brachte das Rennen mit einer Gesamtzeit von 2:32:46 sicher auf Platz 26 ins Ziel.
Martin
Michelle
Didier
Klaus Wansing feierte in Feldmarksee sein Debüt in der Landesliga – und das mit einer bemerkenswerten Leistung. Obwohl das Schwimmen für ihn traditionell die größte Herausforderung darstellt, ließ er sich nicht aus der Ruhe bringen und meisterte den 1,5 Kilometer langen Abschnitt im Feldmarksee souverän. Seine Devise: „Hauptsache durchkommen“ – und genau das gelang ihm eindrucksvoll. Auf der Radstrecke fand er gut ins Rennen, machte einige Plätze gut und konnte auch beim abschließenden 10,5-km-Lauf noch weitere Konkurrenten überholen. Mit einer Gesamtzeit von 3:14:06 komplettierte er das Stadtlohner Team als 79. und trug so wertvoll zur Teamwertung bei.
Klaus beim Wechsel
In der Landesliga zählt nicht nur die Einzelleistung – die Teamplatzierung ergibt sich aus der Summe der Ergebnisse aller vier Starter. Mit Rang 6 in der Gesamtwertung bewies der SuS Stadtlohn, dass Teamgeist und Durchhaltevermögen unter anspruchsvollen Bedingungen den entscheidenden Unterschied machen können.
Großer Auftritt für den SuS Stadtlohn: Vier Nachwuchs-Triathleten des Vereins gingen am vergangenen Wochenende bei den Deutschen Meisterschaften der Jugend B/Elite im Rahmen der „Finals 2025“ in Dresden an den Start – und erlebten ein spannendes, emotionales und lehrreiches Wettkampfwochenende auf höchstem Niveau.
Mats Völker – Paul Kneifel – Ella Krumbeck
Ella Krumbeck überzeugt mit guter Leistung
Besonders hervor stach Ella Krumbeck, die sich beim Schwimmen direkt in der Spitzengruppe positionierte. Auch auf dem Rad konnte sie gut mithalten und zeigte beim Laufen eine konstante Performance. Ihr erster nationaler Auftritt brachte ihr eine Platzierung im guten Mittelfeld ein – ein klarer Beleg für ihre positive Entwicklung in der Saison.
Vorbereitungen vor dem Start
Ella auf dem Rad
Paul Kneifel wird durch Penalty ausgebremst
Paul Kneifel zeigte eine engagierte Leistung, musste jedoch eine 5-Sekunden-Zeitstrafe wegen eines Regelverstoßes in der Wechselzone absitzen. Diese bremste ihn aus. Trotz der Zeitstrafe kämpfte er sich fokussiert ins Ziel und sammelte wichtige Erfahrungen auf nationalem Terrain.
Pech für Mats Völker nach Sturz
Ein besonders bitterer Wettkampftag war es für Mats Völker: Nach einem guten Start stürzte er in der Verfolgergruppe liegend auf der Radstrecke und verlor dadurch den Anschluss. Bitter, denn der Sturz war nicht selbstverschuldet, ein vor ihm fahrender Athlet verlor die Kontrolle über sein Rad und nahm Mats mit auf den Asphalt. Dennoch biss er die Zähne zusammen und beendete das Rennen – ein Zeichen von echter Kämpfermentalität.
Paul auf dem Rad
Mats bei Laufen
Bruno Krumbeck bei Bundesliga-Einsatz disqualifiziert
Einen Tag später startete Bruno Krumbeck für sein Bundesligatean im Elitefeld der 1. Triathlon-Bundesliga bzw. DM Elite. Aufgrund eines Regelverstoßes – er stieg zu spät vom Rad ab und verpasste anschließend die fällige Penalty-Box – wurde er leider disqualifiziert. Ein guter Platz im Mittelfeld wäre das normale Ergebnis gewesen.
SuS Stadtlohn stolz auf den Nachwuchs
Trotz unterschiedlicher Einzelergebnisse zieht der SuS Stadtlohn ein positives Fazit. Die Starts in Dresden bestätigen das große Potenzial der Stadtlohner Triathlonjugend. „Alle vier haben unter Druck Leistung gezeigt, Rückschläge weggesteckt und wertvolle Erfahrungen gesammelt“, resümiert das Trainerteam. Für die Athletinnen und Athleten stehen nun Regeneration, gezielte Nachbereitung und der Blick auf die nächsten NRW-Wettkämpfe im Kalender.
Der ehemalige SuS Athlet Jonas Osterholt, groß geworden in der SuS Nachwuchsabteilung, wurde Deutscher Vizemeister.
Cookie-Zustimmung verwalten
Um dir ein optimales Erlebnis zu bieten, verwenden wir Technologien wie Cookies, um Geräteinformationen zu speichern und/oder darauf zuzugreifen. Wenn du diesen Technologien zustimmst, können wir Daten wie das Surfverhalten oder eindeutige IDs auf dieser Website verarbeiten. Wenn du deine Zustimmung nicht erteilst oder zurückziehst, können bestimmte Merkmale und Funktionen beeinträchtigt werden.
Funktional
Immer aktiv
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Vorlieben
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Statistiken
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt.Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
Marketing
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.
Koordination und Entwicklung der Vereinsjugendarbeit
Vertretung der Jugend im Vorstand
Vorbereitung, Einberufung und Leitung von Sitzungen (Trainertreffen)
Kontaktpflege mit Jugendtrainern
Jahreskalender - sportliche und außersportlichen Veranstaltungen im Jugendbereich planen (z. B. Turniere, Feriencamps, Schnuppertraining, Saisoneröffnung und sonstige Aktionstage
Kommunikation via DFB.net Postfach
Nachwuchsgewinnung im Jugendbereich optimieren
Koordinator Fussball
Tätigkeitsbeschreibung
Kontaktpflege mit Trainern / Übungsleiter
Kaderplanung in Abstimmung den Trainern
Ansprechpartner zu den Eltern
Gewinnung von ehrenamtlichen Trainern / Übungsleiter
Neuanmeldungen in den Altersklassen integrieren
Beteiligung und Organisation von sonstigen Veranstaltungen (Turnier intern – Feriencamps..)
Informationsfluss aus dem DFB.net koordinieren
Sportlicher Leiter Fussball
Tätigkeitsbeschreibung
Richtliniengeber, Koordinator und zentrales Bindeglied für den sportlichen Bereich innerhalb der Abteilung
sportliche Ziele für die Saison erarbeiten mit dem Jugendvorstand bzw. den zuständigen Gremien
Kontrolle und Überwachung der Umsetzung sportlicher Vorgaben
Ansprechpartner für Trainer und Jugendmannschaften
Einsetzen von Trainer und Übungsleiter – Förderung und Schulung
Scouting im Jugendberich (Spieler u. Trainer)
Material- und Zeugwart Fussball
Tätigkeitsbeschreibung
Materialbeschaffung und Verwaltung
Ansprechpartner für Trainer bzw. Übungsleiter
Kontrolle bzw. Überwachung des Materialraums
Spieltagsplaner Fussball
Tätigkeitsbeschreibung
Mannschaftsmeldungen durchführen
Spielplanbearbeitung in Abstimmung mit den Trainern / Übungsleiter