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SuS Triathleten beenden Landesliga-Saison mit Platz acht

Mit dem Wettkampf am Torfmoorsee in Riesenbeck fand am Sonntag die Landesliga-Saison der Triathleten ihren Abschluss, genau wie im vergangenen Jahr. Leider konnten die Stadtlohner nur mit drei Athleten ins Rennen gehen, für den SuS gingen Martin Kade, Stefan Kortboyer und Jens Liesner auf der Kurzdistanz über 1,5 Kilometer Schwimmen, 40 Kilometer Radfahren und 10 Kilometer Laufen ins Rennen.

Die Landesliga Nord eröffnete am Sonntag die Veranstaltung in Riesenbeck, bereits um 9:30 Uhr viel der Startschuss bei nicht unbedingt angenehmen Bedingungen, es noch recht frisch und die Sonne fehlte auch noch, zudem wehte ein sehr böiger Wind.

Jens Liesner, Stefan Kortboyer und Martin Kade

Als stärkster Stadtlohner glänzte an diesem Tag Martin Kade. Er drückte von Beginn an dem Rennen seinen Stempel auf und legte einen eindrucksvollen Start-Ziel-Sieg hin. Bereits beim Schwimmen konnte niemand folgen, nach gut 20 Minuten stieg er aus dem Wasser mit fast zwei Minuten Vorsprung. Auch auf dem Rad zeigte er eine starke Leistung und baute seine Führung sogar noch aus, nach 1:03 Stunden auf dem Rad lief er in die zweite Wechselzone. Auf den vier abschließenden Laufrunden konnte er jetzt schon etwas Tempo rausnehmen bei einem Vorsprung von mehr als 4 Minuten. Am Ende stand ein ungefährdeter Sieg in einer Zeit von 2:09 Stunden.

Stefan Kortboyer startete mit einer für ihn sehr guten Schwimmleistung ins Rennen, nach 24:19 Minuten stieg er aus dem Torfmoorsee. Auch auf dem Rad lief es für ihn richtig gut und er konnte sich im vorderen Feld halten, nach 1:08 Stunden ging es für ihn auf die Laufstrecke. Und auch hier behauptete er sich bravourös, konnte sich aber nicht weiter nach vorne kämpfen. Nach 2:18 Stunden lief als 11. der Tageswertung ins Ziel

Als Senior des Teams komplettierte Jens Liesner die Mannschaftsleistung des Tages. Nach fast 15 Jahren ging es für mal wieder über eine Kurzdistanz, mit dem Ziel vernünftig über die Distanz zu kommen. Das Schwimmen liegt ihm dabei noch am besten, da konnte er noch den Großteil der Kontrahenten hinter sich lassen, nach 23 Minuten ging es für ihn in die Wechselzone. Doch auf dem Rad und beim Laufen machten sich die doch fehlenden Trainingskilometer in diesem Jahr bemerkbar. Gerade auf dem Rad musste er viele Kontrahenten vorbeiziehen lassen. Auf der Laufstrecke lief es aber noch ganz gut und er verlor nur noch wenige Plätze. Am Ende erreichte er als 48. von 83 Athleten das Ziel und war zufrieden mit seiner Leistung.

Mit den Platzierungen 1, 11, 48 und bedingt durch einen fehlenden Starter und der verbundenen Höchstplatzziffer 96 belegten die Stadtlohner am Ende Rang acht in der Tageswertung, wobei sie damit zu dritt noch vor vielen Teams mit vier Startern lagen. In der Abschlusstabelle der Landesliga Nord verbesserte sich der SuS sogar noch um einen Rang und beendet die Saison 2026 auf einem guten 6. Platz von 23 Teams, und das trotz drei Wettkämpfen mit nur drei Startern.

Dieser Erfolg ist das Resultat einer geschlossenen Mannschaftsleistung, an der über die Saison hinweg viele Athletinnen und Athleten beteiligt waren: Martin Kade, Stefan Kortboyer, Jürgen Gehling, Leo Waldmann, Mika Liesner, Didier Duret, und Jens Liesner. Sie alle trugen mit ihren Starts zum starken sechsten Platz in der Abschlusstabelle bei. „Das war gelebter Teamgeist, jeder hat seinen Teil beigetragen“, so das gemeinsame Fazit der Mannschaft.

Ergebnis Riesenbeck: https://my.raceresult.com/374000/results

Übersicht Landesliga Nord: https://www.triathlonnrw.de/sport/liga/ligen/landesliga-nord

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SuS- Nachwuchs beim NRW-Nachwuchscup in Goch erfolgreich

Für die beiden Nachwuchstriathleten Ella Krumbeck, Juna Oberzaucher und Mika Liesner vom SuS Stadtlohn ging am Wochenende zur nächsten Station im Nachwuchscup des Nordrheinwestfälischen Triathlon Verbandes. Es ging über die Diatanzen 400 Meter Schwimmen, 10 Kilometer Radfahren und 2,5 Kilometer Laufen (Jugend B) bzw. 750m – 20km – 5km (Jugend A + Junioren) an den Start.

Im Rennen der weiblichen Jugend B zeigte Ella Krumbeck ein gutes Rennen und belegte in einer Zeit von 42:58 Minuten den 6. Platz. Beim Schwimmen nicht ganz vorn mithalten und verpasste die vordere Radgruppe. Aber sie zeigte eine gute Leistung auf dem Rad und beim Laufen und kämpfte sich noch weiter nach vorne.

Für Juna Oberzaucher (Jugend A) gilt es ähnlich, auch sie startete nach dem Schwimmen eine Aufholjagd und belegte am Ende in 1:16 Stunden den 7. Platz in der Tageswertung.

Mika Liesner startete mit einem sehr guten Schwimmen ins Rennen und wechselte als Vierter, verpasste aber leider auch die Führungsgruppe auf dem Rad. Auf der Laufstrecke musste er dann noch Kontrahenten ziehen lassen, er belegte in 1:11 Stunden Rang sieben bei den Junioren.

Für den Nachwuchs steht jetzt noch das Abschlussevent im Nachwuchscup beim Heimrennen in Vreden am 13. September auf dem Programm.

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Mentaler Sieg beim IRONMAN 70.3: Michelle Alferink trotzt heftigen Krämpfen und erreicht das Ziel

Manchmal läuft ein Wettkampf genau nach Plan. Und manchmal zwingt der Körper einen dazu, unterwegs einen neuen zu entwickeln. Genau das erlebte Michelle Alferink vom SuS Stadtlohn beim IRONMAN 70.3 Duisburg. Trotz heftiger Krämpfe kämpfte sie sich ins Ziel – und feierte dabei nach eigener Aussage den bislang größten mentalen Sieg ihrer sportlichen Laufbahn.

Der Wettkampf über 1,9 Kilometer Schwimmen, 90 Kilometer Radfahren und 21,1 Kilometer Laufen begann nahezu perfekt. Alferink absolvierte die Schwimmstrecke in weniger als 30 Minuten und blieb damit bereits zum zweiten Mal unter der für sie magischen 30-Minuten-Marke.

Auch auf dem Rad fühlte sie sich stark. Als fünfte Frau erreichte sie die Wechselzone. „Es fühlte sich überhaupt nicht danach an, als würde ich zu viel investieren. Ich hätte gefühlt noch eine weitere Runde fahren können“, blickt sie zurück.

Doch bereits auf dem ersten Laufkilometer änderte sich die Situation schlagartig: Ihre Oberschenkelmuskulatur begann unkontrolliert zu zucken und drohte vollständig zu verkrampfen. Die ursprünglich geplante Laufzeit war damit nicht mehr zu erreichen. Aus dem erhofften schnellen Halbmarathon wurde eine lange Verhandlung mit dem eigenen Körper.

„Meine Muskeln wollten Feierabend machen – ich aber nicht“, erzählt Alferink. Ihre klare Ansage an den eigenen Körper: „Ihr dürft jammern und zucken, aber vor Kilometer 21 wird hier auf keinen Fall komplett zugemacht.“ Sie passte ihren Laufstil an und ging die Brücken hinauf und hinunter, um die Muskulatur nicht zusätzlich zu belasten. Einige Konkurrentinnen musste sie ziehen lassen. Doch Zeiten und Platzierungen waren in diesem Moment zweitrangig geworden. Das Ziel war jetzt das Ziel.

Von diesem Moment war vor allem mentale Stärke gefragt. Alferink konzentrierte sich nicht auf die noch vor ihren liegenden Kilometer, sondern auf jeden einzelnen Schritt. Sie akzeptierte, dass Plan A nicht mehr funktionieren würde, ließ den Gedanken ans Aufgeben aber nicht zu und entwickelte während des Rennens ihren eigenen Plan B.

Trotz anhaltender Krämpfe erreichte Alferink nach weniger als fünf Stunden das Ziel. Damit belegte sie Platz neun in ihrer Altersklasse und Rang 38 von 512 Frauen insgesamt. Ihr größter Erfolg an diesem Tag war jedoch der mentale Sieg: „Nicht die geplante Zeit hat gewonnen, sondern der Kopf.“ Doch auch dieser Erfolg war Teamarbeit. Kraft und Rückhalt gaben ihr ihre Familie, die sie auch in Duisburg wieder unterstützte, sowie ihre Trainingskollegen. Im Ziel überwogen deshalb Stolz und Dankbarkeit. Plan B hat funktioniert – beim nächsten Rennen darf es trotzdem gerne wieder Plan A sein.

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SuS Stadtlohn bei der Triathlon-DM im Rahmen der Finals stark vertreten

Michelle Alferink überzeugt in der Mixed-Relay– Bruno Krumbeck wird starker Vierter der U23.

Stadtlohn/Steinhude. Aus Sicht des SuS Stadtlohn richtete sich der Blick vor allem auf das Steinhuder Meer. Dort stellten sich Michelle Alferink und Bruno Krumbeck der nationalen Triathlon-Elite.

Den Auftakt machte Michelle Alferink bei der Deutschen Meisterschaft in der Mixed Team Relay, ein Staffelformat mit jeweils zwei Starterinnen und zwei Startern im Wechsel. Mit ihrem Zweitstartrecht ging die SuS-Athletin für das Triathlon Team Ratingen 08 an den Start und übernahm den ersten Abschnitt. Für den Supersprint über 275 Meter Schwimmen, 7,6 Kilometer Radfahren und 1,4 Kilometer Laufen einschließlich der beiden Wechsel benötigte sie 25:22 Minuten. Das Ratinger Quartett erreichte nach 1:37:55 Stunden den 18. Platz.

Die Platzierung erzählt allerdings nur einen Teil der Geschichte. Alferink, Jahrgang 1983, hatte erst im Mai die Vizeweltmeisterschaft in der Altersklasse Ü40 über die Mitteldistanz gewonnen. In Steinhude traf sie nun in einem überwiegend von jungen Elite- und U23-Athletinnen geprägten Feld auf zahlreiche Konkurrentinnen, die rund zwei Jahrzehnte jünger waren. Gerade in der extrem schnellen Mixed Relay, die vom Start weg mit höchster Intensität absolviert wird, ist ihre Leistung besonders bemerkenswert. Die erfahrene Ausdauerathletin bewies, dass sie sich auch in einem kurzen, hochintensiven Rennformat behaupten kann.

Am Sonntag folgte der große Auftritt von Bruno Krumbeck. Das SuS-Eigengewächs startete in der Elite- und U23-Wertung über 750 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren und fünf Kilometer Laufen. Nach einem starken Schwimmen in 9:44 Minuten hielt er sich auf dem Rad in der Spitzengruppe und absolvierte den abschließenden Lauf in 15:25 Minuten. Nach insgesamt 52:55 Minuten überquerte Krumbeck als sehr guter Achter des Elitefeldes die Ziellinie.

In der Deutschen U23-Meisterschaft bedeutete diese Leistung den vierten Platz. Lediglich fünf Sekunden fehlten ihm zur Bronzemedaille in seiner ersten U23-Saison. Sein Rückstand auf den neuen U23-Meister Jaspar Ortfeld betrug nur 26 Sekunden, auf den Deutschen Elite-Meister Lasse Lührs lediglich 43 Sekunden.

Auch in der Bundesliga-Teamwertung war Krumbeck erfolgreich: Mit der Sportunion Neckarsulm belegte er den zweiten Tagesrang. Für den SuS Stadtlohn fällt die Bilanz damit klar positiv aus. Michelle Alferink steht für Erfahrung, Vielseitigkeit und außergewöhnliche Leistungsbereitschaft, Bruno Krumbeck für die erfolgreiche Entwicklung eines Stadtlohner Nachwuchstalents bis in die nationale Elite. Beide sorgten dafür, dass der SuS auf Deutschlands größter Multisportbühne sichtbar vertreten war.

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SuS Triathleten mit starken Leistungen beim Saerbecker Triathlon

Beim Swim & Run des 44. Saerbecker Triathlon gingen auch drei Nachwuchstriathleten des SuS Stadtlohn an den Start und überzeugten mit starken Leistungen. Der Wettkampf war Teil des NRW-Nachwuchscups und lockte zahlreiche junge Triathletinnen und Triathleten aus ganz Nordrhein-Westfalen nach Saerbeck.  

Für das beste Ergebnis aus Stadtlohner Sicht sorgte Mats Völker. In der Altersklasse Männliche Jugend B setzte er sich gegen die Konkurrenz durch und gewann das Rennen souverän über die Distanzen 400 Meter Schwimmen und 1,8 Kilometer Laufen. Nach 4:35 Minuten im Schwimmen und einem schnellen Wechsel lief er die Laufstrecke in 6:50 Minuten und sicherte sich mit einer Gesamtzeit von 11:45 Minuten den 1. Platz.

Ebenfalls einen starken Wettkampf zeigte Paul Kneifel. Der SuS-Athlet belegte in derselben Altersklasse den 12. Platz. Mit 5:14 Minuten im Schwimmen und 7:45 Minuten im Laufen erreichte er eine Gesamtzeit von 13:22 Minuten und sammelte damit wichtige Erfahrungen im hochklassig besetzten Teilnehmerfeld.

Bei den weiblichen Juniorinnen und der Jugend A ging Juna Oberzaucher für den SuS  an den Start über 700 Meter Schwimmen und 4,7 Kilometer Laufen. Sie überzeugte mit einer ausgeglichenen Leistung, absolvierte die Schwimmstrecke in 11:44 Minuten und den Lauf in 22:01 Minuten. Mit einer Gesamtzeit von 34:24 Minuten belegte sie den 14. Platz im Gesamtfeld und wurde 7. der weiblichen Jugend A.

Mit einem Sieg und zwei weiteren engagierten Auftritten zeigte der SuS Stadtlohn einmal mehr, dass seine Nachwuchsarbeit im Triathlon Früchte trägt. Die Ergebnisse unterstreichen das hohe Niveau der jungen Athletinnen und Athleten und machen Lust auf die kommenden Wettkämpfe der NRW-Nachwuchscup-Serie.

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SuS Nachwuchs überzeugt beim NRWTV Nachwuchscup in Kalkar

Die Nachwuchstriathleten des SuS präsentierten sich beim NRWTV‑Nachwuchscup im Rahmen des Niederrhein‑Triathlons in Kalkar in hervorragender Form. Bei idealen Bedingungen am Wisseler See zeigten die jungen Athleten Juna Oberzaucher und Mika Liesner starke Leistungen, beeindruckende Renneinteilung und große Wettkampfmentalität.

Starker Auftakt im Wasser und konzentrierte Rad- & Laufleistungen

Der Nachwuchscup gilt als eine der wichtigsten Serien für junge Triathleten in Nordrhein‑Westfalen. Entsprechend hoch war die Konkurrenz in den Altersklassen Junioren und Jugend A. Die beiden SuS‑Starter bewiesen dennoch, dass sie sich vor keinem Feld verstecken müssen.

Ergebnisse der SuS‑Athleten

Juna Oberzaucher — Altersklasse Jugend A, 1:08:10 Std., 4. Platz

Für Juna ging es zum ersten Mal ins Freiwasser in einem Wettkampf, aber sie konnte sich an eine Kontrahentin hängen und meisterte die 500 Meter mit Bravour. Beim Radfahren könnte sie auch ein kleiner Abbiegefehler ebenfalls nicht aufhalten und schloß anschließend wieder auf zur Radgruppe.

Im abschließenden Lauf bewies sie großen Kampfgeist und verpasste das Podium nur knapp. Ihr vierter Platz unter den besten Nachwuchsathletinnen der Region ist ein starkes Ausrufezeichen.

Mika Liesner — Altersklasse Junioren, 57:52 Min., 7. Platz

Mika zeigte ein sehr ausgeglichenes Rennen über alle drei Disziplinen. Auf der Radstrecke würde ordentlich Tempo gebolzt und er konnte leider seine Gruppe zum Ende nicht ganz halten. Aber mit einem starken Lauf konnte er sich den verdienten Platz in den Top Ten sichern.

Mit einem Top‑10‑Platz und einem Platz knapp hinter dem Podium zeigten die SuS‑Athleten, dass sie im NRWTV‑Nachwuchscup zu den leistungsstarken Nachwuchssportlern gehören. Die Ergebnisse bestätigen die gute Trainingsarbeit im Verein und geben Rückenwind für die kommenden Wettkämpfe.

Ergebnisse: https://niederrhein-triathlon-2026.racepedia.de/ergebnisse

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SuS-Triathlon Nachwuchs trotzt der Hitze beim DTU-Cup in Jena

Beim vierten und letzten DTU-Cup der Saison in Jena gingen am vergangenen Wochenende mit Ella Krumbeck, Paul Kneifel und Mats Völker gleich drei Nachwuchsathleten des SuS Stadtlohn für den NRW-Kader an den Start. Bei hochsommerlichen Temperaturen von weit über 30 Grad – auf der Strecke wurden zeitweise sogar bis zu 40 Grad gemessen – verlangte der Wettkampf den Athletinnen und Athleten alles ab. Geschwommen wurden 200 Meter, anschließend standen 5 Kilometer auf dem Rad und 1,2 Kilometer Laufen auf dem Programm.  

Den Auftakt machte Ella Krumbeck in der weiblichen Jugend B. Nach einem starken Schwimmen und einem hervorragenden Start ins Radfahren lag sie aussichtsreich im Rennen. Doch dann das Pech: Durch einen Sturz verlor sie den Anschluss an ihre Radgruppe. Trotz dieses unglücklichen Zwischenfalls kämpfte sie sich bis ins Ziel und bewies großen Kampfgeist.

Im anschließenden Rennen der männlichen Jugend B gingen Paul Kneifel und Mats Völker gemeinsam an den Start. Auch Paul zeigte trotz der extremen Bedingungen eine starke Leistung und präsentierte sich über alle drei Disziplinen sehr konstant.

Für Mats Völker entwickelte sich der Wettkampf zu einem echten Saisonhöhepunkt. Nach einem couragierten Rennen sicherte sich der Stadtlohner einen hervorragenden 2. Platz und bestätigte damit erneut seine Zugehörigkeit zur nationalen Spitze seiner Altersklasse. Mit diesem Ergebnis belegte er in der Gesamtwertung aller DTU-Cup-Rennen den starken 4. Platz der Saison.  

Seine konstant starken Leistungen wurden zusätzlich belohnt: Am Nachmittag durfte Mats für das NRW-Team in der Mixed-Team-Relay an den Start gehen. Gemeinsam mit drei weiteren Jugend-B-Athleten trat das Quartett gegen überwiegend ältere Jugend-A- und Juniorenteams an. Trotz der starken Konkurrenz erreichte das junge NRW-Team einen respektablen 15. Platz und sammelte wertvolle Erfahrungen auf höchstem nationalen Niveau.  

Mit einem Podestplatz, einer Top-4-Platzierung in der DTU-Cup-Gesamtwertung und vielen wichtigen Erfahrungen blicken die drei SuS-Athleten auf ein erfolgreiches Wettkampfwochenende zurück. Das Trainerteam zeigte sich besonders stolz über den kämpferischen Einsatz aller drei Nachwuchstalente, die den SuS Stadtlohn auch unter schwierigsten Bedingungen hervorragend vertreten haben.

Hier geht es zu den Eergebnissen: https://my.raceresult.com/366745/live

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SuS Stadtlohn glänzt beim Sparda Triathlon Münster

Beim 19. Sparda‑Triathlon Münster zeigte die Ligamannschaft der Triathleten des SuS Stadtlohn eine der stärksten Teamleistungen der jüngeren Vereinsgeschichte. In der Landesliga Nord überzeugten die vier Stadtlohner Athleten auf der Sprintdistanz (500 m Schwimmen – 20 km Radfahren – 5 km Laufen) mit beeindruckenden Zeiten und belegten in der Tageswertung Platz 2 – nur knapp hinter dem Siegerteam aus Greven.

Schon früh im Rennen wurde klar, dass der SuS an diesem Tag um die Podestplätze mitkämpfen würde. Bereits beim Schwimmen in Münsters Hafenbecken legten Martin Kade und Mika Liesner die Grundlage des Erfolgs, auf Rang eins und zwei des Feldes verließen sie das Wasser, dicht gefolgt von Leo Waldmann und Stefan Kortboyer. Auf der Radstrecke konnten die Stadtlohner ihre Platzierungen mehr oder weniger halten, Kortboyer machte hier aber bereits einige Plätze gut. Auf der abschließenden Laufstrecke entlang des Kanals zeigten Liesner und Kortboyer ihre Stärke und machten noch Platzierungen gut.

Mika Liesner (Platz 3 – 59:17 Min.), Martin Kade (Platz 4 – 59:56) und Stefan Kortboyer (Platz 5 – 1:00:17) lieferten nahezu zeitgleich herausragende Leistungen ab und platzierten sich geschlossen in den Top‑5. Und Leo Waldmann komplettierte das Team mit einem starken 26. Platz  (1:06:42 Min ) und sicherte damit wertvolle Punkte für die Mannschaftswertung.

Mit Platz zwei in der Tageswertung und einer hervorragenden Platzziffer von 38 lagen die Stadtlohner am Ende nur knapp hinter dem Sieger-Team des TVE Greven (Platzziffer 32). Nach Rang zehn in Drensteinfurt beim ersten Event springt der SuS in der Tabelle nun auf den 6. Platz.

Weiter geht es in Landesliga Nord am 9. August in Rheine über die Sprintdistanz.

Hier geht’s zu den Ergebnissen: https://www.datasport.de/anmeldeservice/muenstertriathlon2026/ergebnisse#7_2D40F8

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Ausflug der Triathleten zu den Leichtathleten

Einen erfolgreichen Ausflug auf die Laufbahn unternahmen die Triathleten beim 2. Teupe-Stadionlauf in Stadtlohn. Dabei konnten sich die Nachwuchsathleten mit den Spezialisten der Leichtathletik messen – und überzeugten mit starken Leistungen.

Besonders bemerkenswert war der Auftritt von Mats Völker, der über 2000 Meter der M15 in 6:14,80 Minuten auf Rang 1 lief. Ein Blick in die aktuelle deutsche Bestenliste zeigt die Qualität dieser Leistung: Dort hätte Mats in der Jugend M15 aktuell Platz 9 belegt, in der Westfälischen Bestenliste sogar Rang 2. Damit bestätigte er eindrucksvoll sein großes Potenzial auf der Laufstrecke.

Ebenfalls starke Rennen zeigten Paul Kneifel als Zweiter der M15 in 6:17,28 Minuten sowie Juna Oberzaucher, die die weibliche Jugend U18 über 3000 Meter in 11:38,40 Minuten gewann.

Für einen weiteren Sieg sorgte Ella Krumbeck. Sie gewann die Konkurrenz der W15 über 2000 Meter in 7:52,74 Minuten und unterstrich damit ihre gute Entwicklung im Laufbereich. Auch sie liegt in der  Westfälischen Bestenliste damit auf dem 25 Platz.

Der Ausflug zu den Leichtathleten war damit für die Triathleten ein voller Erfolg und zeigte, dass sie auch auf der Bahn mit den besten Nachwuchsläufern mithalten können.

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Mats Völker verpasst DM-Medaille um eine Sekunde – SuS Stadtlohn Triathlon-Nachwuchs überzeugt in Lübeck

Lübeck/Stadtlohn. Bei den Deutschen Meisterschaften der Jugend und Junioren im Rahmen des 7-Türme-Triathlons in Lübeck präsentierten sich die Nachwuchsathleten des SuS Stadtlohn auf höchstem nationalem Niveau. Besonders Mats Völker sorgte mit einer herausragenden Leistung für Aufsehen.

Für die Stadtlohner Nachwuchsathleten Mats Völker, Paul Kneifel und Ella Krumbeck ging es in Lübeck in der Altersklasse Jugend B unser die Distanzen 400 Meter Schwimmen, 10 Kilometer Radfahren und 2,5 Kilometer Laufen.

In der Altersklasse Jugend B männlich kämpfte sich Völker durch ein stark besetztes Teilnehmerfeld und belegte am Ende einen hervorragenden vierten Platz. Mit einer Gesamtzeit von 33:01 Minuten verpasste der Stadtlohner eine Medaille denkbar knapp. Lediglich eine Sekunde fehlte ihm auf den drittplatzierten Lando Spielberger, der nach 33:00 Minuten ins Ziel kam.

Trotz der hauchdünn verpassten Podestplatzierung zeigte sich die Leistung des jungen SuS-Athleten beeindruckend. Gegen die besten Nachwuchstriathleten Deutschlands bewies Völker große Nervenstärke und konnte sich in unmittelbarer Schlagdistanz zur nationalen Spitze behaupten.

Doch mit dem Team NRWTV konnte er doch noch aufs Podest steigen, das Team NRW sicherte sich mit Mats Völker, Ferris Hermann und Linus Hagen den Deutschen Meistertitel vor den Teams aus Bayern und Baden-Württemberg.

Neben Mats Völker vertraten auch Ella Krumbeck und Paul Kneifel die Farben des SuS Stadtlohn in der Hansestadt. Paul belegte nach einer passablen und ausgeglichen Leistung Rang 45 (36:22 Min.), Ella belegte in der weiblichen Konkurrenz einen guten 31. Platz (38:08). Bereits die Qualifikation für diesen Saisonhöhepunkt unterstreicht die erfolgreiche Nachwuchsarbeit des Vereins. Die Athletinnen und Athleten sammelten wertvolle Erfahrungen auf höchstem Niveau und bestätigten ihre starke Entwicklung in den vergangenen Monaten.

Für den SuS Stadtlohn stellt das Abschneiden bei den Deutschen Meisterschaften einen weiteren Beleg für die kontinuierlich erfolgreiche Jugendarbeit dar. Besonders der vierte Platz von Mats Völker zählt zu den besten Ergebnissen eines Stadtlohner Nachwuchstriathleten auf nationaler Ebene in dieser Saison.

Mit den gezeigten Leistungen dürfen die drei SuS-Talente optimistisch auf die kommenden Wettkämpfe blicken. Die Deutsche Meisterschaft in Lübeck hat gezeigt, dass die Stadtlohner Nachwuchstriathleten auch im Vergleich mit den besten Athletinnen und Athleten Deutschlands konkurrenzfähig sind.