Lübeck/Stadtlohn. Bei den Deutschen Meisterschaften der Jugend und Junioren im Rahmen des 7-Türme-Triathlons in Lübeck präsentierten sich die Nachwuchsathleten des SuS Stadtlohn auf höchstem nationalem Niveau. Besonders Mats Völker sorgte mit einer herausragenden Leistung für Aufsehen.
Für die Stadtlohner Nachwuchsathleten Mats Völker, Paul Kneifel und Ella Krumbeck ging es in Lübeck in der Altersklasse Jugend B unser die Distanzen 400 Meter Schwimmen, 10 Kilometer Radfahren und 2,5 Kilometer Laufen.
In der Altersklasse Jugend B männlich kämpfte sich Völker durch ein stark besetztes Teilnehmerfeld und belegte am Ende einen hervorragenden vierten Platz. Mit einer Gesamtzeit von 33:01 Minuten verpasste der Stadtlohner eine Medaille denkbar knapp. Lediglich eine Sekunde fehlte ihm auf den drittplatzierten Lando Spielberger, der nach 33:00 Minuten ins Ziel kam.
Trotz der hauchdünn verpassten Podestplatzierung zeigte sich die Leistung des jungen SuS-Athleten beeindruckend. Gegen die besten Nachwuchstriathleten Deutschlands bewies Völker große Nervenstärke und konnte sich in unmittelbarer Schlagdistanz zur nationalen Spitze behaupten.
Doch mit dem Team NRWTV konnte er doch noch aufs Podest steigen, das Team NRW sicherte sich mit Mats Völker, Ferris Hermann und Linus Hagen den Deutschen Meistertitel vor den Teams aus Bayern und Baden-Württemberg.
Neben Mats Völker vertraten auch Ella Krumbeck und Paul Kneifel die Farben des SuS Stadtlohn in der Hansestadt. Paul belegte nach einer passablen und ausgeglichen Leistung Rang 45 (36:22 Min.), Ella belegte in der weiblichen Konkurrenz einen guten 31. Platz (38:08). Bereits die Qualifikation für diesen Saisonhöhepunkt unterstreicht die erfolgreiche Nachwuchsarbeit des Vereins. Die Athletinnen und Athleten sammelten wertvolle Erfahrungen auf höchstem Niveau und bestätigten ihre starke Entwicklung in den vergangenen Monaten.
Für den SuS Stadtlohn stellt das Abschneiden bei den Deutschen Meisterschaften einen weiteren Beleg für die kontinuierlich erfolgreiche Jugendarbeit dar. Besonders der vierte Platz von Mats Völker zählt zu den besten Ergebnissen eines Stadtlohner Nachwuchstriathleten auf nationaler Ebene in dieser Saison.
Mit den gezeigten Leistungen dürfen die drei SuS-Talente optimistisch auf die kommenden Wettkämpfe blicken. Die Deutsche Meisterschaft in Lübeck hat gezeigt, dass die Stadtlohner Nachwuchstriathleten auch im Vergleich mit den besten Athletinnen und Athleten Deutschlands konkurrenzfähig sind.
Für den Triathleten Marc Schlusemann vom SuS Stadtlohn stand am 7. Juni mit dem IRONMAN Hamburg einer der Saisonhöhepunkte auf dem Programm. Nach monatelanger Vorbereitung stellte er sich der Herausforderung über 3,8 Kilometer Schwimmen, 180 Kilometer Radfahren und den abschließenden Marathon über 42,2 Kilometer – und durfte sich nach 10:13 Stunden stolz als IRONMAN-Finisher feiern lassen.
Der Wettkampf begann am frühen Morgen in der Hamburger Alster. Mit seiner Schwimmzeit von 1:15 Stunden legte Marc zwar eine solide Grundlage, dennoch zeigte er sich nach dem Schwimmen etwas enttäuscht. Er hatte sich für die erste Disziplin mehr vorgenommen und hoffte auf eine schnellere Zeit. Doch bei einer Langdistanz entscheidet sich das Rennen bekanntlich erst auf den folgenden vielen Kilometern.
Nach einem schnellen Wechsel ging es auf die Radstrecke. Dort erwarteten die Athleten schwierige Bedingungen. Starker Wind und Regen machten die 180 Kilometer zu einer echten Herausforderung. Trotz der harten Bedingungen zeigte Marc eine starke Leistung und absolvierte den Radkurs in 4:54 Stunden. Für zusätzliche Aufregung sorgte ein Sabotage-Akt auf der Radstrecke, bei dem Metallsplitter zahlreiche Defekte verursachten und mehrere Teilnehmer zur Aufgabe zwangen. Marc hatte jedoch Glück und blieb von den Vorfällen verschont, sodass er sein Rennen ohne technische Probleme fortsetzen konnte.
Mit einer guten Ausgangsposition wechselte er auf die Laufstrecke. Kilometer für Kilometer kämpfte er sich durch die Hamburger Innenstadt entlang der Alster. Die Begeisterung der Zuschauer, die Partystimmung und die Unterstützung seiner Familie und Freunde entlang der Strecke sorgten dabei immer wieder für zusätzliche Motivation. Nach 3:52 Stunden bog Marc schließlich auf die Zielgerade am Rathausmarkt ein.
Nach insgesamt 10:13 Stunden überquerte der SuS-Athlet erschöpft, aber überglücklich die Ziellinie. Besonders erfreulich war dabei seine Platzierung: In seiner Altersklasse 50 – 55 belegte Marc einen hervorragenden 14. Platz und konnte sich damit im starken internationalen Teilnehmerfeld behaupten und die Farben des SuS Stadtlohn eindrucksvoll vertreten.
„Die Wetterbedingungen auf der Radstrecke waren z.T. echt brutal und haben wohl doch ein paar Körner gekostet, die beim Laufen gegen Ende gefehlt haben. Dass meine Familie und Freunde hier waren, hat mich aber zusätzlich gepusht“, so Marc nach Rennen.
Der Vergleich zu seinem bisherigen Start in Hamburg zeigt die positive Entwicklung. Gegenüber seiner Zeit von 10:57 Stunden beim IRONMAN Hamburg 2023 verbesserte sich Marc um mehr als 44 Minuten – ein eindrucksvoller Beleg für die erfolgreiche Trainingsarbeit der vergangenen Jahre.
Für die Triathletin Michelle Alferink vom SuS Stadtlohn wurde der 24.05.2026 zu einem Rennen voller Extreme – und am Ende zu einem Tag, den sie wohl nie vergessen wird. Bei „The Championship“, dem großen Finale der internationalen Challenge-Family-Serie im slowakischen Šamorín, sicherte sich die Ausdauersportlerin den zweiten Platz ihrer Altersklasse und darf sich damit nun offiziell Vize-Weltmeisterin AK 40 der Challenge Family Serie nennen.
Athletinnen und Athleten aus insgesamt 63 Nationen waren zum großen Finale der internationalen Challenge-Serie angereist. Austragungsort war das hochmoderne X-Bionic Sphere in Šamorín, der Olympiastützpunkt der Slowakei. Für Michelle Alferink begann die Reise bereits einige Tage vor dem Wettkampf. Erst ging es zunächst nach Wien und anschließend weiter nach Bratislava, wo letzte Trainingseinheiten, Materialchecks und die unmittelbare Wettkampfvorbereitung auf dem Programm standen.
Einen Tag vor dem Rennen reisten schließlich auch ihr Mann Dennis, Tochter Kim sowie eine Freundin der Familie an, um Michelle vor Ort zu unterstützen. „Allein dieser Rückhalt hat mir unglaublich viel bedeutet“, berichtet die Stadtlohnerin.
Am Sonntagmorgen fiel dann um 9.45 Uhr der Startschuss für eines der härtesten Rennen ihrer bisherigen Laufbahn. Auf dem Programm standen 1900 Meter Schwimmen, 90 Kilometer Radfahren und ein Halbmarathon – bei Wetterbedingungen, die kaum extremer hätten sein können.
Bereits das Schwimmen wurde zur ersten großen Herausforderung. Geschwommen wurde in einem Seitenkanal der Donau bei gerade einmal 15 Grad Wassertemperatur. Der Start ins Rennen fühlte sich für viele Athletinnen wie ein echter Kälteschock an. „Das Wasser war einfach unfassbar kalt. Ich hatte noch nie so kalte Füße und so ein kaltes Gesicht beim Schwimmen“, so Alferink.
Trotz der eisigen Bedingungen blieb Sie ruhig, konzentrierte sich bewusst auf ihre Atmung und fand schnell ihren Rhythmus. Gerade bei kaltem Wasser ist kontrolliertes Atmen entscheidend, damit der Körper nicht verkrampft und die Atmung hektisch wird. Die Taktik zahlte sich aus: Bereits auf der Schwimmstrecke überholte sie die kompletten zwei zuvor gestarteten Gruppen und kam nach starken 29:33 Minuten als Zweite ihrer Altersklasse aus dem Wasser. Nach dem ersten Wechsel lag sie dann bereits in Führung.
Auf dem Rad spielte sie anschließend ihre Stärke aus. Die 90 Kilometer lange Strecke wurde zu ihrer Paradedisziplin. Kilometer für Kilometer baute sie ihre Führung aus und kehrte nach starken 2:27 Stunden weiterhin auf Rang eins liegend in die Wechselzone zurück.
„Auf dem Rad wäre vermutlich sogar noch mehr drin gewesen. Aber ich hatte wirklich Respekt vor der Hitze. Der enorme Temperaturunterschied zwischen den 15 Grad Wassertemperatur beim Schwimmen und den späteren 31 Grad beim Radfahren und Laufen kostete zusätzlich Energie. Durch die zuvor kühlen Wetterverhältnisse war es außerdem schwer einzuschätzen, wie der Körper auf diese Belastung reagieren würde, da eine wirkliche Akklimatisierung an die Hitze kaum möglich war. Deshalb wollte ich auf keinen Fall überpacen.“
Die Entscheidung erwies sich als goldrichtig. Denn beim Wechsel zum Laufen wurde das Rennen endgültig zum Kampf. „Als ich vom Rad abgestiegen bin, hat es mir plötzlich extrem in den Rücken geschossen. Ich dachte nur kurz: Bitte nicht jetzt“. In der Wechselzone hieß es deshalb erstmal dehnen, durchatmen und irgendwie weiterlaufen.
Die vier Laufrunden rund um das X-Bionic Sphere verlangten den Athletinnen anschließend alles ab. Unterschiedlichste Untergründe aus Sand, Asphalt, Wiesen und Passagen auf der aufgeheizten Trabrennbahn machten den Halbmarathon zusätzlich brutal. Eigentlich hatte Alferink gehofft, beim Laufen noch mehr herausholen zu können. Doch schnell wurde klar, dass an diesem Tag nicht die Pace, sondern die richtige Kühlung entscheidend sein würde.
Mit Wasser über Kopf, jedem Wasserschlauch entlang der Strecke und großem Kampfgeist arbeitete sie sich Kilometer für Kilometer durch die Hitze und verteidigte ihre Führung bis tief in die letzte Runde. Erst dort musste sie sich der stark aufkommenden Italienerin Alessia Mancini geschlagen geben, die ihre enorme Laufstärke ausspielte. Am Ende fehlten Alferink lediglich 14 Sekunden zum Sieg – als sie nach 4:46 Stunden die Ziellinie überquerte.
Doch statt Enttäuschung überwog im Ziel vor allem eines: Stolz. Mit Platz zwei sicherte sich die Stadtlohnerin nicht nur das Podium, sondern auch den bislang größten Erfolg ihrer Triathlon-Karriere. Getragen wurde sie dabei nicht nur von der Stimmung entlang der Strecke, sondern vor allem auch von ihrer Familie und ihrem Support-Team. „Die Stimmung war richtig gut und mein Support einfach super. Ohne meine Familie wäre das alles gar nicht so möglich“.
Die Siegerehrung am Abend bildete schließlich den emotionalen Abschluss eines unvergesslichen Tages. Vor mehreren hundert Gästen wurde Michelle Alferink im großen Saal des X-Bionic Sphere auf der Bühne geehrt – ein Moment voller Gänsehaut, Emotionen und Stolz.
Viel Zeit zum Durchatmen bleibt der Stadtlohnerin allerdings nicht. Bereits am 6. Juni steht mit dem ersten Start in der 2. Bundesliga im schleswig-holsteinischen Itzehoe die nächste große Herausforderung an. Dabei geht sie in dieser Saison mit einem Zweitstartrecht für das Triathlon-Team Ratingen 08 in der 2. Damen-Bundesliga an den Start.
Eine völlig neue Herausforderung für die Athletin, die sich dort künftig stärker auf kürzere, schnellere Rennformate und jüngere Konkurrentinnen einstellen muss. „Mein Herz schlägt aber weiterhin für den SuS Stadtlohn. Uns fehlen hier eigentlich nur noch ein paar Frauen für den Triathlonbereich – also dürfen sich gerne Interessierte melden und einfach mal vorbeikommen“
Beim DTU-Cup im Rahmen des traditionsreichen Heideseetriathlons in Forst gingen Deutschlands beste Nachwuchstriathleten an den Start. Der Wettkampf am Heidesee zählt zu den wichtigsten Stationen im Nachwuchskalender der Deutsche Triathlon Union und bot auch in diesem Jahr hochklassigen Sport. Wetterbedingt wurde allerdings aus dem geplanten Triathlon ein Duathlon, heißt es ging zweimal auf die Laufstrecke.
Aus Sicht des SuS Stadtlohn überzeugten besonders Ella Krumbeck, Paul Kneifel und Mats Völker mit engagierten Auftritten gegen starke Konkurrenz aus den Landesverbänden. Bereits beim ersten Lauf wurde auf hohem Niveau attackiert, ehe sich auf der Radstrecke schnelle Gruppen bildeten und die Entscheidungen schließlich auf dem finalen Laufsplit fiel.
Für Ella Krumbeck verlief das Rennen im weiblichen Jugendbereich kämpferisch und konstant. Die junge Athletin zeigte insbesondere auf dem Rad eine stabile Leistung und sammelte wichtige Punkte sowie wertvolle Erfahrung auf nationaler Ebene. Bereits in der laufenden Saison hatte Krumbeck beim DTU-Cup in Halle auf sich aufmerksam gemacht und dort einen Platz im Mittelfeld des bundesweiten Teilnehmerfeldes erreicht.
Mats Völker zeigte ein bravouröses Rennen und konnte bis zum finalen Lauf sogar vorne mitmischen, er stieg sogar als Führender vom Rad. Mit einer engagierten Leistung über die gesamte Distanz bewies er sein Potenzial im DTU-Cup und verfehlte das Podest mit Rang vier denkbar knapp. Er sammelte damit wichtige Wettkampferfahrung gegen Deutschlands beste Talente.
Auch Paul Kneifel präsentierte sich in Forst in guter Form. Der Stadtlohner stellte erneut seine Ausgeglichenheit in den beiden unter Beweis und behauptete sich im stark besetzten Feld der Nachwuchsathleten. Bereits bei den „Finals“ 2025 in Dresden hatte Kneifel mit einer starken Gesamtzeit überzeugt und gezeigt, dass er sich auf Bundesebene behaupten kann.
Der Heideseetriathlon des TV 1897 Forst gilt seit Jahren als feste Größe im deutschen Nachwuchstriathlon. Die Veranstaltung überzeugte erneut mit einer professionellen Organisation, schnellen Strecken und großer Zuschauerkulisse rund um den Heidesee.
Beim 4. Drensteinfurt-Triathlon fiel endlich der Startschuss für die neue Saison der Triathleten des SuS Stadtlohn. Insgesamt waren sieben Athleten des SuS in Drensteinfurt am Start um die Saison einzuläuten. Trotz kühler Temperaturen und windiger Bedingungen herrschte im gesamten Team große Vorfreude auf die ersten Wettkämpfe des Jahres.
Den Auftakt für den SuS machten die Nachwuchsathleten Mika Liesner und Juna Oberzaucher. Für beide Athleten standen 400m Schwimmen – 10 Kilometer Radfahren – 2,5 km laufen auf dem Programm.
Mika Liesner machte den Anfang. Er zeigte besonders im Wasser seine Stärke und konnte sich direkt an die Spitze des Feldes hängen. Für Verwirrung sorgten allerdings mehrere Athleten, die bereits nach rund 300 Metern das Wasser verließen. Liesner war sich sicher, dass noch eine Runde zu absolvieren war, und schwamm konsequent weiter. Damit lag er letztlich auch richtig, denn die anderen Athleten wurden aufgrund einer zu kurzen Schwimmstrecke disqualifiziert. Nach dem Schwimmausstieg hatte er jedoch mit Schwindel zu kämpfen und musste das Rennen leider aufgeben. „Zumindest habe ich richtig gezählt“, nahm er die Situation anschließend mit Humor.
Mika LiesnerJuna Oberzaucher
Auch Juna Oberzaucher überzeugte mit einer starken Leistung. Das Schwimmen zählt zwar noch nicht zu ihrer Lieblingsdisziplin, dennoch zeigte sie dort deutliche Fortschritte aus den Wintermonaten. Auf dem Rad fehlte zunächst der Anschluss an eine Gruppe, dennoch arbeitete sie sich mit einer starken Leistung bereits bis auf Rang neun nach vorne. Ihre große Stärke spielte sie dann auf der Laufstrecke aus. Mit viel Power auf den letzten Kilometern konnte sie noch mehrere Konkurrentinnen überholen und erreichte nach starken 55:15 Minuten einen hervorragenden fünften Platz in der Jugend A. „Das Laufen war am besten, da konnte ich nochmal viele einholen“, freute sich sie im Ziel.
Nach den Nachwuchsrennen folgte der erste Start in der Landesliga Nord. Für den SuS Stadtlohn gingen Martin Kade, Stefan Kortboyer und Jürgen Gehling an den Start. Trotz des Fehlens eines vierten Starters zeigte sich einmal mehr der starke Teamgeist innerhalb der Mannschaft. Die Athleten unterstützten sich gegenseitig und pushten sich über den gesamten Wettkampf hinweg. Es ging für alle Starter im Jagdstart über die Distanzen 800m Schwimmen, 40 km Radfahren und 10 km Laufen.
Team SuS Stadtlohn: Stefan Kortboyer, Martin Kade und Jürgen Gehling
Martin Kade gehörte von Beginn an zu den stärksten Athleten des Tages. Nach einer längeren Verletzungspause bis Mitte März und zwei schwierigen Jahren mit verpassten Langdistanzrennen stand für ihn vor allem eines im Vordergrund: „Mein Ziel war es, wieder Spaß am Triathlon zu finden – und das hat geklappt.“ Bereits beim Schwimmen zeigte Kade seine Klasse und verließ als zweitschnellster Schwimmer der Liga das Wasser. Auch auf dem Rad gehörte er zur Spitzengruppe. Erst beim Laufen machten sich Krämpfe bemerkbar, wodurch er immer wieder kurze Geh- und Dehnpausen einlegen musste. Trotzdem erreichte er nach starken 1:56 Stunden Rang zwei der Gesamtwertung.
Auch Stefan Kortboyer erwischte einen gelungenen Saisonauftakt. Mit dem Schwimmen war er zunächst zwar nicht zufrieden, kämpfte sich danach aber eindrucksvoll zurück ins Rennen. Auf dem Rad machte er zahlreiche Plätze gut und wechselte bereits als 19. auf die Laufstrecke. Dort zeigte er seine Stärke und lief die zehn Kilometer mit einem Schnitt von vier Minuten pro Kilometer. Mit einer Gesamtzeit von 2:03 Stunden erreichte Kortboyer am Ende einen starken neunten Platz. „Es ist noch Luft nach oben, aber insgesamt war es ein gelungener Auftakt“, lautete sein positives Fazit.
Für Jürgen Gehling war es der erste Ligastart nach mehreren Jahren Pause. Entsprechend ging er das Rennen zunächst kontrolliert an, um sich die Kräfte gut einzuteilen. Besonders auf dem Rad konnte er trotz weniger Trainingskilometer überzeugen und viele Plätze gutmachen. Auch beim Laufen hielt er sein Tempo konstant und erreichte nach 2:24 Stunden das Ziel. Besonders hob Gehling anschließend den starken Zusammenhalt innerhalb der Mannschaft hervor: „Das Team hat mich richtig mitgezogen. Es macht einfach Spaß, mit so einer tollen Mannschaft unterwegs zu sein.“ Trotz des fehlenden vierten Starters erreichte das Team des SuS einen starken zehnten Platz in der Tageswertung von über 20 Mannschaften.
Neben den Ligastartern gingen auch noch Frank Dornbusch über die Volksdistanz und Michelle Alferink über die Kurzdistanz an den Start.
Nach drei Jahren Triathlonpause aufgrund einer langwierigen Knieverletzung war der Start in Drensteinfurt für Frank Dornbusch etwas ganz Besonderes. Über die Volksdistanz mit 400m Schwimmen, 20 km Radfahren und 5 km Laufen feierte er sein Comeback im Triathlonsport.
Vor allem beim Schwimmen und auf dem Rad zeigte Dornbush bereits wieder starke Leistungen und fand gut zurück in den Wettkampfrhythmus. Erst beim abschließenden Lauf merkte er die noch fehlenden Laufkilometer der vergangenen Monate. „Beim Laufen fehlt mir nach der Knieverletzung aktuell noch etwas Schnelligkeit und Ausdauer“ erklärt er nach dem Rennen ehrlich.
Nach insgesamt 1:19 erreichte er zufrieden das Ziel. Besonders wichtig war für ihn der gelungene Wiedereinstieg: „Ich bin erst seit Januar wieder richtig im Training und deshalb sehr zufrieden. Das Wichtigste ist aber: Es hat endlich wieder richtig Spaß gemacht.“
Aufgrund ihres Zweitstartrechts in der 2. Triathlon-Bundesliga für REatingen darf Michelle Alferink in dieser Saison nicht für das Ligateam des SuS Stadtlohn starten. Dennoch wollte sie gemeinsam mit dem Team in die Saison starten und ging über die Kurzdistanz an den Start. Den Wettkampf nutze sie gleichzeitig als letzten Form- und Materialtest für die Championships im slowakischen Samorin in der der kommenden Woche.
Alferink zeigte eine starke Leistung und kam bereits beim Schwimmen mit rund vier Minuten Vorsprung als erste Frau aus dem Wasser. Auf der Radstrecke konnte sie Ihren Vorsprung auf die nächstplatzierte Athletin weiter vergrößern. Auch beim abschließenden 10 km Lauf zeigte sie eine gute Form und blieb unter der 42 Minuten Marke. Nach 2:06 Stunden erreichte sie mit rund zwölf Minuten Vorsprung als erste Frau das Ziel. „Ich wollte einfach nochmal einen Wettkampf machen und nach der langen Trainingsphase ohne Rennen schauen, wo ich aktuell stehe. Natürlich hoffe ich, dass die Form nächste Woche ähnlich gut ist – das wäre schon ein Traum“, blickte Alferink auf die bevorstehende Championship voraus. Dort wartet ein international stark besetztes Teilnehmerfeld auf sie.
Der SuS Stadtlohn hat am Sonntagabend in der Frauen-Bezirksliga Münsterland eine Heimniederlage hinnehmen müssen. Gegen den TuS Recke unterlag das Team nach einem lange offenen Spielverlauf mit 21:26 (11:12).
Vor heimischer Kulisse entwickelte sich zunächst eine ausgeglichene Partie. Beide Mannschaften begegneten sich auf Augenhöhe, sodass nach einer Viertelstunde beim Stand von 7:7 noch keine klare Tendenz erkennbar war. Stadtlohn zeigte sich kämpferisch und überzeugte insbesondere durch eine engagierte Defensive. Immer wieder war es Torhüterin Pauline van der Aa, die mit starken Paraden ihr Team im Spiel hielt und wichtige Akzente setzte. Recke nutzte dennoch einige Chancen konsequent und ging mit einer knappen 12:11-Führung in die Halbzeitpause.
Auch nach dem Seitenwechsel blieb die Partie zunächst umkämpft. Der SuS hielt dagegen und zeigte weiterhin großen Einsatzwillen, musste jedoch Mitte der zweiten Halbzeit eine stärkere Phase der Gäste hinnehmen. Trotz aller Bemühungen gelang es nicht, den Rückstand entscheidend zu verkürzen, sodass Recke sich letztlich durchsetzen konnte.
Für den SuS Stadtlohn endet damit die Saison. Positiv hervorzuheben ist die gut besetzte Bank der Mannschaft, durch die der SuS Stadtlohn in der kommenden Saison wieder durch zwei Damenmannschaften im Spielbetrieb vertreten sein wird. Ob der Klassenerhalt in der Bezirksliga gesichert ist oder noch ein Abstieg droht, ist derzeit allerdings noch offen. Hier heißt es, sich noch etwas zu gedulden.
Für den SuS Stadtlohn spielten: Hanne Wewers, Pauline van der Aa (beide Tor); Luisa Niebur (4 Tore), Amy Wientjes (3 Tore), Johanna Hornhues (2 Tore), Sophia Kahmen (2 Tore), Sophia Plate (2 Tore), Lene Wewers (2 Tore), Mia Böckers (1 Tor), Joelle Dirks (1 Tor), Emmy Gehling (1 Tor), Maja Neumeister (1 Tor), Annika Schlüter (1 Tor), Finja Wüpping (1 Tor), Lilith Grimmelt, Mia Ross
Der SuS Stadtlohn hat sich in einem packenden Heimspiel der Männer-Bezirksliga Münsterland ein 24:24 (12:8)-Unentschieden gegen den Drittplatzierten Sparta Münster erkämpft. Vor heimischem Publikum entwickelte sich von Beginn an eine intensive Partie, in der vor allem Torhüter Fabian Krix in den ersten 20 Minuten mit starken Paraden glänzte und seinem Team früh Stabilität verlieh.
Die Stadtlohner starteten gut und setzten sich zwischenzeitlich auf 12:6 ab, ehe die Gäste bis zur Pause auf 12:8 verkürzten. Unkonzentrierte Aktionen in der Offensive und eine stabil stehende Abwehr auf beiden Seiten sorgten dafür, dass zwischen der 20. und 27. Minute keine Tore fielen. Auch nach dem Seitenwechsel blieb es ein Duell auf Augenhöhe. Trotz mehrfacher Führungen gelang es dem SuS nicht, sich entscheidend abzusetzen.
In der Schlussphase wurde es dann noch einmal richtig spannend. Eine halbe Minute vor dem Ende traf Sparta zum Ausgleich. Bester Werfer auf Stadtlohner Seite war Christoph Maschmeier mit neun Treffern. Jörg Levermann, der zur neuen Saison das Traineramt übernimmt, übernahm in diesem Spiel aushilfsweise schon das erste Mal die Verantwortung an der Seitenlinie. Durch die eigene Leistung an diesem Wochenende und die Ergebnisse der Konkurrenz ist der Klassenerhalt bereits vor dem letzten Spiel gesichert. Dieses bestreitet der SuS Stadtlohn am 9. Mai auswärts bei der SG Handball Ibbenbüren (Anwurf 15 Uhr).
Christoph Maschmeier (9), Simon Vennemann (5), Hannes Heming (4), Finn Oing (3), Dominik Dücker (1), Daniel Ostendorf (1), Johannes van Almsick (1), Simon Dalhues, Paul Heming, Sebastian Heming, Johannes Schneider, Fabian Krix, Luis Wilde
Einen erfolgreichen Auftakt in die Wettkampfsaison 2026 feierten die Nachwuchs-Triathleten des SuS Stadtlohn beim Triathlon in Deventer am 3. Mai. Der Supersprint-Wettkampf führte über 250 Meter Schwimmen im Hallenbad, 10 Kilometer Radfahren auf einer asphaltierten Strecke sowie 2,5 Kilometer Laufen. Gestartet wurde im Einzelstartmodus mit jeweils 30 Sekunden Abstand – ein Format, das ein hohes Maß an Renneinteilung erfordert.
Mats Völker in Action
Im Jugendrennen setzte Mats Völker ein deutliches Ausrufezeichen. Mit einer Zeit von 30:37 Minuten sicherte er sich souverän den Gesamtsieg. Noch erfolgreicher verlief das Rennen aus Vereinssicht bei den Mädchen: Ella Krumbeck gewann die weibliche Jugendwertung in 35:04 Minuten. Direkt dahinter folgte Juna Oberzaucher, die in 37:56 Minuten auf einen starken zweiten Platz lief – und das bei ihrem allerersten Triathlon überhaupt.
Ella Krumbeck in ActionJuna Oberzaucher in Action
Für Ella Krumbeck und Mats Völker diente der Wettkampf in erster Linie als gezielter Formtest für den anstehenden Deutschlandcup in Forst. Beide nutzten die Gelegenheit, um unter Wettkampfbedingungen Abläufe zu testen und Sicherheit zu gewinnen.
Im offenen Rennen der Erwachsenen zeigte zudem der Junior Mika Liesner eine überzeugende Leistung. In einem stark besetzten Feld belegte er mit einer Zeit von 31:15 Minuten den fünften Platz in der Männerwertung, verpasste das Podium denkbar knapp und bestätigte damit seine gute Frühform.
Mika Liesner in Action
Während für Völker und Krumbeck der Fokus auf dem Deutschlandcup liegt, war der Start in Deventer für Oberzaucher und Liesner eine wichtige Standortbestimmung im Hinblick auf das Qualifikationsrennen für die Deutschen Meisterschaften in Steinfurt.
Mit zwei Siegen, einem zweiten Platz und einer weiteren starken Top-Platzierung fällt das Fazit der SuS-Triathleten zum Saisonauftakt durchweg positiv aus – die Form stimmt und macht Hoffnung auf die kommenden Höhepunkte der Saison.
Im letzten Auswärtsspiel der Saison musste sich der SuS Stadtlohn beim SC 28 Nordwalde denkbar knapp mit 34:35 (17:17) geschlagen geben. In einer Partie, in der es tabellarisch für beide Mannschaften um nichts mehr ging, entwickelte sich ein offener Schlagabtausch mit hohem Tempo und vielen Toren.
Der SuS erwischte den besseren Start und setzte sich früh mit 3:1 und später sogar mit 11:7 ab. Doch Nordwalde kämpfte sich Mitte der ersten Halbzeit zurück und glich kurz vor der Pause zum 17:17 aus.
Auch nach dem Seitenwechsel blieb die Partie ausgeglichen. Keine Mannschaft konnte sich entscheidend absetzen, und so wechselte die Führung mehrfach. Stadtlohn überzeugte weiterhin mit variabler Angriffsleistung, während Nordwalde vor allem über ihre torgefährlichen Einzelspielerinnen zum Erfolg kam.
In der Schlussphase geriet der SuS mit vier Toren in Rückstand (30:34), zeigte jedoch große Moral. Angetrieben von einer starken Schlussphase kämpften sich die Gäste Tor um Tor heran und glichen kurz vor Schluss zum 34:34 aus. Doch in der letzten Minute hatte Nordwalde das bessere Ende für sich und erzielte per Siebenmeter mit der Schlusssirene den entscheidenden Treffer zum 35:34.
Trotz der Niederlage kann der SuS Stadtlohn auf eine engagierte Leistung zurückblicken. Das letzte Saisonspiel steht für die Handballdamen des SuS am Sonntag, 3. Mai, auf dem Plan. Anwurf ist um 17:30 Uhr in der Burgsporthalle in Stadtlohn gegen die Damen des TuS Recke.
Am Samstag empfing die erste Handballmannschaft des SuS Stadtlohn den Tabellenführer aus Ochtrup in der Burghalle. Am Ende mussten sich die Gastgeber nach einem torreichen und intensiven Spiel mit 37:40 (17:22) geschlagen geben. Ausschlaggebend waren vor allem zehn unkonzentrierte Minuten in der ersten Halbzeit, in denen Stadtlohn einen Rückstand aufbaute, den sie später nicht mehr vollständig aufholen konnten.
Beide Teams starteten mit hohem Tempo in die Partie und machten früh deutlich, dass sie auf Sieg spielen wollten. Nach zwölf Minuten gelang es den Stadtlohnern, sich durch einen Doppelschlag von Dominik Dücker mit 9:7 abzusetzen. Diesen knappen Vorsprung verteidigten sie bis zur 16. Minute.
Dann folgte jedoch ein Wendepunkt: Johannes van Almisck, der bis dahin mit vier Treffern eine starke Anfangsphase zeigte, traf seinen Gegenspieler unglücklich im Gesicht und sah die direkte Rote Karte. In der Folge verlor das Spiel der Gastgeber zunehmend an Struktur. Ab der 20. Minute häuften sich technische Fehler, sodass Ochtrup innerhalb von sieben Minuten von 14:14 auf 16:22 davonziehen konnte.
Auch nach der Pause zeigte sich zunächst ein ähnliches Bild. In der 37. Minute lag Stadtlohn mit 21:28 zurück, doch dann starteten die Gastgeber eine beeindruckende Aufholjagd. Innerhalb weniger Minuten verkürzten sie den Rückstand auf vier Tore. Mit großem Kampfgeist gelang in der 54. Minute der Anschluss zum 35:37 – die Hoffnung auf Punkte gegen den Tabellenführer lebte wieder auf.
In den Schlussminuten entschieden jedoch zwei verursachte Siebenmeter zugunsten der Ochtruper die Partie, da diese ihre Chancen sicher nutzten. So blieb es am Ende bei der 37:40-Niederlage, die zwar den großen Einsatz und Kampfwillen der Stadtlohner widerspiegelt, zugleich aber auch die hohe Anzahl an Gegentoren als entscheidenden Faktor offenlegt.
Am kommenden Samstag um 16:30 Uhr bietet sich den Stadtlohner Zuschauern die letzte Gelegenheit, ihre Mannschaft in der heimischen „Burghölle“ zu unterstützen. Gegner ist Sparta Münster, gegen die mit einem Punktgewinn der Klassenerhalt gesichert werden kann.
Christoph Maschmeier (7), Hannes Heming (7), Finn Oing (5), Dominik Dücker (5), Paul Heming (5), Daniel Ostendorf (4), Johannes van Almsick (4), Jan-Gerrit Brillert, Johannes Schneider, Simon Vennemann, Sebastian Heming, Jonas Hueske, Fabian Krix
Cookie-Zustimmung verwalten
Um dir ein optimales Erlebnis zu bieten, verwenden wir Technologien wie Cookies, um Geräteinformationen zu speichern und/oder darauf zuzugreifen. Wenn du diesen Technologien zustimmst, können wir Daten wie das Surfverhalten oder eindeutige IDs auf dieser Website verarbeiten. Wenn du deine Zustimmung nicht erteilst oder zurückziehst, können bestimmte Merkmale und Funktionen beeinträchtigt werden.
Funktional
Immer aktiv
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Vorlieben
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Statistiken
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt.Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
Marketing
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.
Koordination und Entwicklung der Vereinsjugendarbeit
Vertretung der Jugend im Vorstand
Vorbereitung, Einberufung und Leitung von Sitzungen (Trainertreffen)
Kontaktpflege mit Jugendtrainern
Jahreskalender - sportliche und außersportlichen Veranstaltungen im Jugendbereich planen (z. B. Turniere, Feriencamps, Schnuppertraining, Saisoneröffnung und sonstige Aktionstage
Kommunikation via DFB.net Postfach
Nachwuchsgewinnung im Jugendbereich optimieren
Koordinator Fussball
Tätigkeitsbeschreibung
Kontaktpflege mit Trainern / Übungsleiter
Kaderplanung in Abstimmung den Trainern
Ansprechpartner zu den Eltern
Gewinnung von ehrenamtlichen Trainern / Übungsleiter
Neuanmeldungen in den Altersklassen integrieren
Beteiligung und Organisation von sonstigen Veranstaltungen (Turnier intern – Feriencamps..)
Informationsfluss aus dem DFB.net koordinieren
Sportlicher Leiter Fussball
Tätigkeitsbeschreibung
Richtliniengeber, Koordinator und zentrales Bindeglied für den sportlichen Bereich innerhalb der Abteilung
sportliche Ziele für die Saison erarbeiten mit dem Jugendvorstand bzw. den zuständigen Gremien
Kontrolle und Überwachung der Umsetzung sportlicher Vorgaben
Ansprechpartner für Trainer und Jugendmannschaften
Einsetzen von Trainer und Übungsleiter – Förderung und Schulung
Scouting im Jugendberich (Spieler u. Trainer)
Material- und Zeugwart Fussball
Tätigkeitsbeschreibung
Materialbeschaffung und Verwaltung
Ansprechpartner für Trainer bzw. Übungsleiter
Kontrolle bzw. Überwachung des Materialraums
Spieltagsplaner Fussball
Tätigkeitsbeschreibung
Mannschaftsmeldungen durchführen
Spielplanbearbeitung in Abstimmung mit den Trainern / Übungsleiter