Veröffentlicht am Schreib einen Kommentar

Stadtlohns 1. Herren setzt Ausrufezeichen im Duell der Tabellennachbarn

Am Samstag empfing die 1. Herrenmannschaft des SuS Stadtlohn die Tabellennachbarn Ibbenbüren 2 zu einem richtungsweisenden Duell in der Bezirksliga. Ziel war es sich mit dem letzten Spiel der Hinrunde in der Liga zu festigen und den direkten Konkurrenten auf Abstand zu halten. Dieses Vorhaben gelang den Stadtlohnern eindrucksvoll: In einem über weite Strecken spannenden Spiel setzten sie sich am Ende deutlich mit 35:28 (18:14) durch.

Einige unkonzentrierte Abschlüsse und ein gut aufgelegter Ibbenbürener Schlussmann sorgten dafür, dass Stadtlohn bereits in der 9. Spielminute mit 2:6 in Rückstand lag. Erst ein anschließender Vier-Tore-Lauf, begünstigt durch schnelle Konter und eine verbesserte Chancenverwertung, brachte die Wende. Beim Stand von 6:6 sah sich der Trainer der Gäste zur Auszeit gezwungen.

Bis zur 24. Minute blieb die Partie ausgeglichen (13:12), ehe Stadtlohn vor allem defensiv zulegte. Eine aggressive und kompakte Abwehr ermöglichte es den Gastgebern, sich bis zur Halbzeit auf 18:14 abzusetzen.

Nach dem Seitenwechsel geriet der Spielfluss der Stadtlohner jedoch erneut ins Stocken. Eine doppelte Unterzahl in der 34. Minute ließ den Vorsprung schnell schmelzen, sodass Ibbenbüren in der 38. Minute wieder zum 20:20 ausgleichen konnte. In der Folge entwickelte sich ein spannender Schlagabtausch, der bis zur 50. Spielminute beim Stand von 28:26 vollkommen offen blieb.

Wie schon in mehreren Heimspielen zuvor bewies Stadtlohn in der Schlussphase jedoch Nervenstärke. Mit konsequentem Tempospiel, einer stabilen Abwehr und effektiven Abschlüssen zogen die Gastgeber in den letzten zehn Minuten entscheidend davon und feierten am Ende einen klaren 35:28-Erfolg.

Am kommenden Samstag beginnt um 16:30 Uhr die Rückrunde mit einem erneut wichtigen Heimspiel gegen die Spielgemeinschaft HSG NRG (Nordwalde, Reckenfeld, Greven). Auch hier trifft Stadtlohn auf einen Tabellennachbarn. Mit einem Sieg könnten die Stadtlohner auf Rang neun klettern und somit vier Teams hinter sich lassen – ein weiterer bedeutender Schritt in Richtung des vor der Saison ausgegebenen Ziels eines komfortablen Klassenerhalts.

Hannes Heming (13), Christoph Maschmeier (8), Paul Heming (5), Finn Oing (3), Jan-Gerrit Brillert (1), Dominik Dücker (1), Kai Dalhues, Sebastian Heming, Simon Dalhues, Jan Tegelkamp, Jonas Hueske, Fabian Krix

Veröffentlicht am Schreib einen Kommentar

SuS Stadtlohn unterliegt in Ibbenbüren

Damen - BSV Roxel 2

Fehlende Konstanz führt zu Niederlage am Sonntagmorgen

In der Bezirksliga Münsterland mussten die Handballdamen des SuS Stadtlohn am Sonntagvormittag eine Auswärtsniederlage bei der SG Handball Ibbenbüren 2 hinnehmen. Trotz engagierter Phasen unterlagen sie mit 22:31 (12:16).

Zu Beginn der Partie zeigte sich Stadtlohn konzentriert und ging mit 7:6 in Führung. In der Folge nutzte Ibbenbüren jedoch die Lücken in der Stadtlohner Defensive aus und zog bis zur Pause auf vier Tore davon. Auch nach dem Seitenwechsel blieb das Spiel zunächst offen, die Stadtlohnerinnen kämpften sich mit Phasen, in denen die Abwehr gut stand und im Angriff die Chancen verwandelt wurden, mehrfach auf drei Tore ran, ehe die Gastgeberinnen in der Schlussviertelstunde davonzogen.

Die guten Phasen reichten nicht aus, um Punkte mit nach Stadtlohn zu bringen. Immer wieder habe die Konzentration gefehlt, die Lücken in der Abwehr seien zu groß gewesen und im Angriff seien zu viele technische Fehler aufgetreten, so das Fazit der Mannschaft.

Als nächstes steht für Stadtlohns Damen die Begegnung am 12.10. in Neuenkirchen im Pokal des Handballkreises Münsterland an. Im nächsten Saisonspiel am 25. Oktober trifft der SuS Stadtlohn vor heimischem Publikum auf die Aufsteigerinnen der SG Handball Steinfurt – mit dem Ziel, an die guten Spielphasen von Ibbenbüren anzuknüpfen und über die komplette Spielzeit konstant aufzutreten.

Für den SuS Stadtlohn spielten: Hanne Wewers (Tor); Mia Böckers (8 Tore), Emmy Gehling (4 Tore), Pauline Jaegers (3 Tore), Amy Wientjes (3 Tore), Rieke Groß-Heynk (1 Tor), Anna Heming (1 Tor), Johanna Hornhues (1 Tor), Annika Schlüter (1 Tor), Enny Bütterhoff, Sophie Groß-Heynk, Franziska Jaegers, Jannah Robers, Sophia Plate, Anna Tenhagen und Finja Wüpping